2017 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
USA: Bauausgaben Juni unverändert. Erwartet wurden +0,3 % nach -1,4 % zuvor.
Quelle: www.godmode-trader.de
Die von mir schon häufiger beschriebenen globalen Risiken existieren weiter. Noch befinden wir uns ja auch in keiner Korrektur, die den Trend gefährdet. Es wäre eher ungewöhnlich, wenn es zwischendurch nicht mal eine 10%-Korrektur gäbe. GAP bei 12.000 bleibt das Mindestziel; ich sehe eher 11.xxx
Bad Salzuflen (Godmode-Trader.de) - Die Seitwärtsbewegung bei Edelmetallen hat sich auch im Juni fortgesetzt. Der Goldpreis fiel über zwei Prozent und schloss den Monat bei einem Kurs von 1.245 US-Dollar pro Feinunze ab. „In einem recht ereignislosen Monat für das gelbe Metall kam es jedoch am Morgen des 26. Juni erneut zu einem Zwischenfall an der US-Terminbörse Comex, der viele Investoren ratlos zurückließ“, bemerkt Martin Siegel, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der Stabilitas GmbH.
Innerhalb weniger Sekunden ist der Goldpreis um rund 1,6 Prozent abgestürzt. „Kurz vor dem Preissturz wurden Gold-Futures im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar auf den Markt geworfen“, sagt Siegel. Verkäufe in derart großem Umfang gab es nicht einmal nach dem Brexit oder dem überraschenden US-Wahlsieg von Donald Trump im vergangenen November. „Schnell versuchten Händler den Vorfall mit einem Fat-Finger-Trade, also einer versehentlichen Ordereingabe, zu erklären“, so Siegel. „Fakt ist, dass es zum einen eine außergewöhnlich schnelle Kursbewegung war, die normalerweise zügig wieder korrigiert wird, was in diesem Fall nicht zu erkennen war. Auffälligerweise passierte dieses ‚Missgeschick’ nicht wie sonst üblich an einem Freitagnachmittag vor einem Feiertag, sondern an einem Montagmorgen. Der Vorgang deutet auf den Verkauf einer großen Investmentbank, der nicht darauf bedacht war, einen guten Verkaufspreis zu erzielen, sondern den Preis zu beeinflussen“, sagt Siegel.
Ein weiteres Thema, das die Investoren im Auge behalten sollen, ist laut dem Experten die Inflation. Diese ist in Deutschland im Juni überraschend wieder angestiegen. „Sollte die Inflationsrate weiter steigen, dann ist die EZB irgendwann gezwungen die Zinsen wieder anzuheben, was wiederum die Anleihen unter Druck bringen und somit das Interesse an Gold wieder stärken würde“, sagt Siegel.
Quelle: www.godmode-trader.de
München (GodmodeTrader.de) – Der Goldpreis weitet zu Wochenbeginn im Verbund mit der US-Dollar-Erholung auf breiter Basis seine jüngsten Verluste aus und hat bei 1.233,98 US-Dollar je Feinunze ein frisches Sechswochentief erreicht.
Dabei belastet den Goldpreis die Aussicht drauf, dass nach der Federal Reserve Bank (Fed) nun auch andere große Notenbanken, wie die Europäische Zentralbank (EZB), Bank of England (BoE) und Bank of Canada (BoE) in Richtung einer Straffung der Geldpolitik gehen. Die Notenbankchefs der EZB, BOE und BoC hatten sich in der vergangenen Woche entsprechend geäußert. Steigende Zinsen gelten gemeinhin als negativ für das zinslose Edelmetall Gold.
Hinzu kommen gute Daten aus China. So hat der über Nacht gemeldete Caixin-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (PMI) in China im Juni die Erwartungen übertroffen, was darauf hoffen lässt, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt die erwartete Abkühlung der Konjunktur auch in Zukunft vermeiden kann. Der PMI stieg im vergangenen Monat auf 50,4 Punkte – ein Dreimonatshoch. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Zuwachs auf 49,9 Zähler gerechnet, nach einem Elfmonatstief bei 49,6 Punkten im Mai.
Quelle: www.godmode-trader.de
Tokio (GodmodeTrader.de) – USD/JPY ist deutlich fester in die neue Handelswoche gestartet. In der Spitze wurde das Währungspaar bislang bei 112,94 gehandelt.
Die über Nacht gemeldeten Wirtschaftsdaten aus Japan sind gemischt ausgefallen. Der Tankan-Index für große Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe ist im zweiten Quartal überraschend stark auf 17 Punkte gestiegen gestiegen – der dritte Anstieg in Folge und der höchste Wert seit dem ersten Quartal 2014. Volkswirte hatten im Konsens lediglich mit einem Zuwachs auf 15 Zähler gerechnet, nach zwölf Punkten im ersten Quartal. Der Tankan-Index für große Unternehmen des Dienstleistungssektors legte auf 23 Zähler zu. Erwartet worden war hier im Konsens ein Plus auf 24 Punkte, nach 20 Zählern im Vorquartal.
Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sank im Juni auf 52,4 Punkte. Erwartet worden war im Konsens ein Rücksetzer auf 52,0 Zähler, nach 53,1 Punkten. Das Verbrauchervertrauen fiel von 43,6 Zählern auf 43,3 Punkte (erwartet 43,9 Zähler).
Quelle: www.godmode-trader.de
Daily hätte nach oben bis 485/520 im Maximum bis 600 Luft...unten stützt 390/310/210 und 150.Darunter wäre der Gap close save......Long ist für heute zu bevorzugen
Im H4,welcher immer noch korrektiv short ist.zeichnet sich ne Range zwischen 370 und 550 ab...
Der H1 hat im Shortimpuls,tatsächlich einen klitzekleinen korrektiven Longimpuls gestartet...mal schauen,was er daraus machen kann.....12.500 als erstes Ziel...max jedoch 12.600
Gold long läuft.....mal schauen ,was es so treibt.....Das gelbe Metall kam mir etwas zu schnell zurück......im Vergleich zu dem Anstieg von DAX und Co......Syst(h)em will long ,ergo geh ich long.
Neue Hiobsbotschaft für Fondssparer.....ab 2018 werden Steuern auf zukünftige(!!!!) Gewinne erhoben,welche in keinster Weise vorhersagbar sind.....soviel zur privaten Altersvorsorge.....
Good trades @ all
Trout
Wirtschaftsdaten: vormittags EU-Erzeugerpreise, nachmittags nix ..
Politik: N.Korea raketet weiter, wie lange noch ..
GDAXi aktuell bei 12427, schwarze Linie bei 12480, bin darüber long ...
hier der Tagesausblick von Rocco Gräfe für Dienstag, den 04. Juli 2017:
DAX: 12475
VDAX: 13,678 % (sehr tief)
Widerstände: 12495/12500 + 12575 + 12635 + 12730 + 12840 + 12950/13000
Unterstützungen: 12400/12391 + 12300 + 12050 + 12000 + 11940/11815
- Der Rebound (Konter) nach Auftreten von Wochenschlussverkaufssignalen läuft!
- Kritische Marke ist erst 12635 (Tageskerzenchart KIJUN/ blau).
- Andere Widerstände sind 12495/12500 und 12575.
- Unterstützung bietet heute 12400/12391.
- Jeder Anstieg bis zu 12635 ist im Zweifel noch keine bullische Trendbewegung, sondern nur Bestandteil einer Flagge im Abwärtstrend.
- Erst oberhalb von 12730 wird es wieder bullisch für Ziele jenseits von 13000.
- Quelle: www.godmode-trader.de (Rocco Gräfe)
Im DAX wäre mein Ziel untern weiterhin im Bereich zwischen 12.220 und 12.245. Schaun wir mal
Tendenz: Seitwärts
Intraday Widerstände: 1,1355+1,1396+1,1440
Intraday Unterstützungen: 1,1340+1,1320+1,1299
Rückblick:
EUR/USD kam zum Start in die neue Woche unter Verkaufsdruck und verlor gestern etwa 50 Pips vom Tageshoch. Das Paar notiert nun wieder deutlich unter 1,1400 USD. Am Morgen ging es kurzzeitig sogar bis auf 1,1340 USD.
Charttechnischer Ausblick:
Nachdem die Ereignisse der letzten Nacht (Nordkorea testet erneut eine ballistische Rakete und der Zinsentscheid der australischen Notenbank) verarbeitet wurden, sollte sich das Geschehen am Devisenmarkt im weiteren Handelsverlauf deutlich beruhigen. Das Gros der US-Händler dürfte heute auf Grund des US-Unabhängigkeitsfeiertages dem Handel fernbleiben, so dass speziell am Nachmittag mit einer unterdurchschnittlichen Schwankungsbreite gerechnet werden muss. Ein Blick auf den Stundenchart zeigt eine technische Korrektur nach der Rallybewegung der vergangenen Woche. Diese kann sich unterhalb von 1,1396 USD (SMA100 im 1H-Chart) durchaus zeitlich und preislich noch weiter ausdehnen bevor eine neue Kaufwelle startet.
Quelle: www.godmode-trader.de
Gold
Kursstand: 1.226,30
Intraday Widerstände: 1.245+1.270+1.293
Intraday Unterstützungen: 1.219+1.214+1.192
Rückblick: Der Goldpreis bewegte sich in den vergangenen Wochen deutlich abwärts, nachdem die Notierungen am Widerstand bei 1.293 USD scheiterten. Dabei stellte sich der Bruch des mittelfristigen Abwärtstrends als Fehlsignal dar, was zuletzt einen Bruch des mittelfristigen Aufwärtstrends nach sich zog.
Charttechnischer Ausblick: Die bei 1.219-1.214 USD liegende Unterstützungszone wurde direkt erreicht und könnte jederzeit eine nachhaltige Gegenbewegung einleiten. Zunächst ist das Erholungspotenzial aber bis in den Bereich der 1.241 USD begrenzt. Erst oberhalb der 1.245 USD bieten sich erste Kaufsignale. Sollte auch die Marke von 1.214 USD durchbrochen werden, kommt es zur Auslösung eines Doppeltops, was weitere Abgaben bis 1.192-1.180 USD nach sich ziehen könnte.
Quelle: www.godmode-trader.de (Marko Strehk)
Brent Crude Oil Future
Tendenz: Seitwärts/Aufwärts
Kursstand: 49,50 USD
Intraday Widerstände: 49,93+52,00+52,62
Intraday Unterstützungen: 48,75+48,51+47,73+47,09
Rückblick: Bei Brent kam es an den Vortagen zu einer steilen Erholung. Nachdem der Abwärtstrend durchbrochen wurde, konnten sich die Notierungen auch bis knapp unter den Widerstand bei 49,93 USD absetzen.
Charttechnischer Ausblick: Oberhalb des steilen Aufwärtstrends der Vortage kann der Bereich der 50,00 USD durchaus noch vollständig erreicht werden. Geht es über dieses Niveau zum Schlusskurs, würde sich der Weg auch weiter in Richtung der 52,00 USD öffnen. Bei Abgaben unter den bei 48,75 USD liegenden Aufwärtstrend, vor allem aber unter 48,51 USD, wäre eine Zwischenkorrektur bis in den Bereich 47,73 USD und später 47,09 USD möglich.
Quelle: www.godmode-trader.de (Marko Strehk)
11:00 Uhr - EU: Erzeugerpreise Mai
18:30 Uhr - US: Rede von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny in Wien
Quelle: www.godmode-trader.de
http://www.cnbc.com/2017/07/03/oil-prices-break-out-second-half.html