2017 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
Ohne nen Plan B läufts nicht.....siehe Io-shs schwarze Linie
Im daily sehen wir die fette Rote (aus der Metzgerei....alt aber gut) Wir befinden uns nun in einem extrem wichtigen Bereich,welcher Wegweisend sein wird....
Unten wartet der Dorn im Auge aller Bullen....das offene Gap im Bereich 12090....wirds geschlossen werd ich im Bereich 12.150 mal reinlongen...Gefährlich wirds bei nem close < 12.050
In diesem Fall kommt 11.400 in den Blick
12.450/560/600 wären mögliche Shortchancen
Im H4 setzt sich nun fort,was im H1 begann .....korrektiv short mit Erholungspotential bis 440/70 darüber wäre das erste Ziel 12.650 darunter das zu schließende Gap
Der H1 ebenso weiter korrektiv im Shortmodus unterwegs.Eine Erholung sollte max bei 530 enden.....
Update EUR/NZD
Kämpft mal wieder mit ner Fibo....imMo die 50er,was aber durchaus normal ist.Bauchschmerzen bereitet der H4,welcher nen Doppeltop gebildet hat
Good trades @all
Trout
Wirtschaftsdaten: JP-VPI rückläufig sonst stabile Daten, China PMI steigt an, vormittags DE Daten wie Arbeitslose, EH Umsatz, GB BIP, nachmittags US-Daten Einkommen, Konsum, Michigan Konjunktur ..
GDAXi aktuell bei 12388, schwarze Linie bei 12450 - bin oberhalb long, unterhalb short ausgerichtet ...
anbei Rocco Gräfes Tagesausblick für Freitag, den 30.Juni 2017:
DAX: 12416
VDAX: 17 % (<Grenzwert zur Normalität)
Widerstände: 12491 + 12525/12535 + 12650/12675 + 12700
Unterstützungen: 12391 + 12050+ 12000 + 11940
- Eine neue DAX Phase wurde von mir versprochen. Vorgestern zweifelten Einige in den Kommentaren noch daran. Doch nun dürfte klar sein, dass es wirklich so ist.
Der "KIJUN" break bei 12741 am Dienstag zeigte Wirkung. - Der benannte DAX Widerstand 12741 hat gewirkt und wie! DAX Tief 12396, nachbörslich sogar 12348!
- Der DAX hat von ca. 12391 (dem Hoch des Jahres 2015) die Chance, sich einige Stunden zu stabilsieren.
Dabei könnten 12490/12525 erreicht werden. - Unterhalb von 12391 droht der unmittelbare Rutsch bis zum großen Gap 12050, was auch innerhalb 1 Tages erreichbar wäre, ähnlich wie gestern.
- alternativ: Bullisch wird es nun erst wieder über 12750.
Fazit: Der DAX bewegt sich vorerst zwischen 12525 und 12050.
Quelle: www.godmode-trader.de (Rocco Gräfe)
Brent Crude Oil Future
Tendenz: Seitwärts/Aufwärts
Kursstand: 47,32 USD
Intraday Widerstände: 48,60+49,93
Intraday Unterstützungen: 47,20+46,69+45,00+44,34
Rückblick: Am Donnerstag konnte Brent die Rally zwar noch ausdehnen, die Gewinne jedoch nicht dauerhaft halten. Es kam zunächst zu einem Fehlausbruch übern die 47,73 USD, was nun aber dennoch Anschlusskäufe nach sich zieht.
Charttechnischer Ausblick: Der Ölpreis befindet sich weiterhin in einer stabilen Aufwärtsbewegung und könnte diese noch bis zum gebrochenen langfristigen Aufwärtstrend sowie bis zur Hürde bei 48,93 USD ausdehnen. Davon ausgehend wären wieder Abgaben möglich, welche im Einzugsbereich des Aufwärtstrends der Vortage bei 47,20 USD Unterstützung finden dürften. Geht es jedoch unter 46,69 USD, droht eine Wiederaufnahme der mittelfristigen Abwärtsbewegung.
Quelle: www.godmode-trader.de (Marko Strehk)
Um das wichtigste vorwegzunehmen: Jetzt wird es ernst für den DAX! Schließlich sorgen die gestrigen Kursabschläge nicht nur für ein „bearish engulfing“, sondern rücken auch die Haltezone aus dem kurzfristigen Aufwärtstrend seit Februar (akt. bei 12.398 Punkten) und den alten Ausbruchsmarken bei 12.391/76 Punkten ins Blickfeld. Ein Bruch dieser Bastion käme einem deutlichen Schuss vor den Bug gleich. Da zuletzt verschiedene Sentimenterhebungen (u. a. die der „American Association of Individual Investors“) einen sehr hohen Anteil neutral gestimmter Anleger messen konnten, begünstigt eine solche Positionierung sprunghafte Handlungen seitens der Marktteilnehmer. Mit anderen Worten: Die Tragweite eines Rebreaks des alten Rekordstands vom April 2015 kann eigentlich gar nicht überbewertet werden. Vor dem Hintergrund des heute anstehenden Monatsultimo ist auch der Blick auf den Monatschart interessant. Inzwischen steht die zweite Monatskerze mit markantem Docht zu Buche und der laufende Monat bildet dabei ebenfalls ein „bearish engulfing“ – beide Phänomene dokumentieren die derzeit bestehenden Risiken.
Quelle: www.godmode-trader.de (Jörg Scherer)
Die Stagnation im Gold kann ich allerdings nichts so richtig nachvollziehen. Vielleicht hat da jemand eine plausible Erklärung dafür. Schließlich ist der USD/JPY gestern wieder rückläufig gewesen und Gold ist im Gegensatz zum bisherigen Verlauf leider gefallen.
Frankfurt (Godmode-Trader.de) - Anfang dieser Woche kam es zu einem Schreckensmoment am Goldmarkt. Binnen weniger Augenblicke stürzte die Notierung des Edelmetalls wie ein Stein um 1,6 Prozent in die Tiefe. Erst bei 1.236 US-Dollar je Feinunze kam es zu einem Stillstand des Verkaufsdrucks. Viele Marktteilnehmer fragten sich, was war geschehen und wie kann man sich im Falle einer Wiederholung vor solchen Crashs schützen?
Laut Medien handelte es sich um einen sog. “Fat Finger Order“. Ein Tippfehler eines Traders bei der Ordereingabe. Dadurch traf von jetzt auf gleich ein sehr hohes Volumen auf relativ geringe Nachfrage. Der Handel schnellte innerhalb einer Minute auf bis zu 1,8 Mio. Unzen nach oben. Das entspricht 18.150 Future-Kontrakten bzw. wurden dabei umgerechnet 56 Tonnen Gold bewegt - ein in den letzten Jahren ziemlich selten erreichtes Volumen, zumal in solch eine kurzen Zeitspanne.
Laut Marktbeobachtern hat ein Händler bei der Ordereingabe die Anzahl der Unzen und die Anzahl der Kontrakte offenbar vertauscht. Es kam zu einem Fehler um den Faktor 100. Normalerweise wird das dann zügig korrigiert, diese Woche war dem aber nicht so. Der Goldpreis hat sich per Wochenschluss noch immer nicht ganz von dem Crash erholt, die Notierung steht am Donnerstagmittag ein Prozent tiefer als vor Wochenfrist, auch wenn der Kurs freilich in ruhigeren Bahnen verläuft.
Es gab in dieser Woche auch Hinweise auf eine sinkende Goldnachfrage, zudem scheinen die großen Notenbanken auf eine geldpolitische Wende zuzudriften, die von der Fed schon eingeschlagen worden ist. Niedrige Zinsen sind also nicht in Stein gemeißelt, was für Edelmetall-Anlagen keine guten Aussichten bedeutet. Unterm Strich kam es zuletzt zu tendenziell ungünstigeren Rahmenbedingungen für den Edelmetallbereich, was die jüngste Unterperformance bei Gold zusätzlich erklären mag.
Als Fazit dieses außergewöhnlichen Ereignisses in dieser Woche lässt sich sagen: Allein die zunehmend eingesetzte Anzahl von computergestützten Algorithmen könnte Phänomene dieser Art künftig des Öfteren auftreten lassen. Bereits in den vergangenen Jahren wurde diese Verfahren ein ums andere Mal für besondere Kursbewegungen verantwortlich gemacht. Diese "höhere Gewalt" kann der Trader/ Anleger einfach akzeptieren, am besten aber ist es, mit einem breit diversifizierten Portfolio insgesamt keine große Gefahr im Gesamtdepot zu haben.
Quelle: www.godmode-trader.de (B. Lammert)
DAX Peak: 12700
Range von 12500 bis 12950 ...
Long gehen lohnt sich also derzeit mit Ziel Mitte Juli bei Ablauf der DAX Juli Kontrakte ... Mal guggen ..
- Der CFLP-Einkaufsmanagerindex für die Stimmung bei größeren und staatlichen chinesischen Industriekonzernen legte im Juni überraschend um 0,5 auf 51,7 Punkte zu. Dies ist nach dem März-Wert der zweithöchste Stand in diesem Jahr.
- Die Industrieproduktion in Japan ist im Mai um 3,3 Prozent gesunken und damit so stark wie seit dem großen Erdbeben im März 2011 nicht mehr. Besonders Auto- und Maschinenbauer fuhren ihre Produktion wegen hoher Lagerbestände zurück. Die Arbeitslosigkeit ist unerwartet gestiegen und die Verbraucher haben ihre Kauflust gebremst.
- Die Umsätze des deutschen Einzelhandels sind im Mai preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,5 Prozent zum Vormonat gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Analysten hatten einen Anstieg um 0,3 Prozent erwartet. Auf nominaler Basis inklusive Preisveränderungen legten die Umsätze im vergangenen Monat um 0,3 Prozent zu.
- Quelle: www.godmode-trader.de
10:30 Uhr - GB: BIP Q1 (endgültig)
11:00 Uhr - EWU: Verbraucherpreise (Vorabschätzung)
14:30 Uhr - US: Konsumausgaben Mai
14:30 Uhr - US: Persönliche Einkommen Mai
14:30 Uhr - US: PCE-Kernrate Mai
16:00 Uhr - US: Einkaufsmanagerindex Chicago Juni
16:00 Uhr - US: Konsumklima Uni Michigan Juni (endgültig)
Quelle: www.godmode-trader.de