Conergy, Pro und Contra...
Seite 211 von 537 Neuester Beitrag: 01.09.23 10:17 | ||||
Eröffnet am: | 23.09.10 11:00 | von: extrachili | Anzahl Beiträge: | 14.406 |
Neuester Beitrag: | 01.09.23 10:17 | von: extrachili | Leser gesamt: | 1.286.374 |
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http://www.ariva.de/forum/...-der-Asche-381672?page=1755#jumppos43890
Ja Mann, da kann man sich tatsächlich glücklich schätzen. Hat man doch nur ca. 90% plus X Miese damit eingefahren, im Gegensatz zu anderen Invests, wo man hätte Gewinne machen können. Selbst nach der KE, an dem derjenige teilgenommen hat, sind es immer noch 75% Minus. Welch ein Segen.
Scheinbar ist derjenige nur dann glücklich zu machen, wenn er extrem hohe Verluste einfährt. Vielleicht sollte mal einer ihm erklären, was der Sinn und das Ziel am Aktienhandel ist!
Es ist halt alles nicht so einfach. Zumal ich das Gequatsche mit der "bereits erfolgte und finanzintensive Umstellung auf reine Modulfertigung" nicht mehr hören bzw. lesen kann. In Deutschland gibt es doch nur noch Solarworld (500 MW), Bosch Solar (500 MW), Q-Cells (250 MW), Sovello (180 MW) und Sunways (80 MW), die eigene Zellen produzieren und alle anderen großen deutschen Solaris wie Schott Solar (800 MW), Solarwatt (400 MW), Aleo Solar (360 MW), Centrosolar (350 MW), Solar Fabrik (210 MW) oder Heckert (180 MW) sind reine Modulproduzenten und kaufen wie Solon ihre Zellen in China oder Taiwan dazu. So sieht es halt mal aus.
Jedoch hat Conergy mit der Zellproduktionschließung ganz sicher den richtigen Schritt gemacht, aber ob der reicht um Conergy wieder profitabel zu machen, das kann heute wirklich keiner sagen, denn ganz entscheidend dafür wird sein wo die Modulpreise hingehen werden und die werden weiter fallen.
Die ganze Kostenstruktur der Conergy-Holding ist ganz einfach schlecht. Sieht man ja z.B. gut an der Rohertragsmarge. Conergy hatte zwar in Q3 eine gute Rohertragsmarge von 19% geschafft, aber selbst auf bereinigte Basis hätte trotz dieser 19% ein negatives Nettoergebinis raus geschaut (- 26,3 Mio. € !!!). Das ist nun mal so und da nützt es auch nichts die Augen davor zu verschließen.
Übrigens habe ich schon vor über einem Jahr geschrieben, dass Conergy die Zellprdouktion schließen muss, da sie zu klein ist, zu alt ist und die Zell-Entwicklung viel zu teuer ist für die klamme Conergy. Außerdem hätte Conergy in die neue Zellgeneration (Wirkungsgrade über 18%) eh richtig investieren müssen, aber wie wir wissen hätte das Conergy gar nicht tun können. Somit war die Zellproduktionsschließung nichts anderes als ein Muss, denn sonst hätte Conergy ihren Laden gleich dicht machen können.
Die Zellproduktionschließung hatte bei Conergy nur bilanzielle Auswirkungen, denn richtig Cash für Vertragsbeendigungen (Wafer, Antireflexgals oder Silberpaste - braucht man alles bei der reinen Moduprodukton nicht mehr) oder Abfindungen sind noch gar nicht geflossen. Das wird schon ein paar Mios kosten. Außerdem wird Conergy für die neuen Zellverträge ebenfalls Cash brauchen, denn ohne Vorabzahlungen wird Conergy von keinem namhaften Zelllieferant jemals Zellen bekommen. Auch muss in die Frankfurter Modulprdouktion richtig Geld rein gesteckt werden, denn die muss eh modernisiert werden und muss auch auf die neuen Zellen umgestellt werden. Das alles wird nicht gerade wenig Geld kosten und ob das Conergy wirklich aufbringen kann glaube ich nicht. Ohne Geld von Außen wird das nicht gehen. Bekommt Conergy aber dieses Geld nicht, dann wird es wohl so ausgehen wie bei Solon.
Sicher hat Solon rmittlerweile eine wesentlich höhere Verschuldung wie Conergy. Wenn man sich aber mal die Vermögenswerte von Solon ganz genau anschaut, dann wäre die eigentlich fast gleich hoch wie bei Conergy. Solon gehört z.B. noch sehr viele Grundstücke inkl. Fabriken selbst (deshalb war ja auch im Sommer noch ein Back to Lease-Geschäft mit der Deutschen Bank geplant) und die 125 Mio. € schwere Wandelanleihe hatte ja auch nur noch bei 25% notiert. Wenn man das alles berücksichtigen würde, dann hat Solon auch "nur" noch auf eine Nettoverschuldung in Höhe von Conergy. So sieht es nämlich aus. Bei Solon haben die Kreditgeber ganz einfach nicht mehr geglaubt, dass sie es operativ noch schaffen können. Die wollten ganz einfach Solon kein Geld mehr geben. Bei Conergy glauben doch die Großaktonäre auch nicht wirklich noch an eine Rettung, denn sonst wäre Athoss, die Commerzbank, Sothic Capital, die Barclay Bank und die Fortis Bank in den letzten Monaten nicht ausgstiegen.
Das Beispiel Solon zeigt wie Ruck Zuck es gehen kann wenn die Kreditgeber den Geldhahn zu drehen und bei Conergy sieht es nun wirklich nicht viel besser aus wie bei Solon.
Die Solon-Pleite kann man auch durchaus negativ für Conergy sehen. Denn jetzt hätten die Chinesen eine Chance recht billig an ein gutes Projektgeschäft, einen recht gut ausgebauten Vertrieb, Modulproduktionen in Deutschland, Italien und den USA (immerhin hat Solon eine Modulprdouktionskapazität von 430 MW) und an einen Gestellbau ran zu kommen. Solon und Conergy ähneln sich sehr in ihrem Geschäftsmodell und mit Solon steht jetzt ein verdammt billiges Unternehmen zum Kauf an. Für einen eventuellen Conergy-Investor, insofern es wirklich Interessten geben würde, gibt es jetzt mit Solon ein gute Alternative. Diese Tatsache sollte man schon auch nach der Solon-Insolvenz betrachten.
Also bleiben wir anständig in der Wortwahl!
Doch sich indirekt über eine Insolvenz eines konkurrierenden PV-Herstellers zu freuen, ist auch nicht wirklich nett. Vielleicht denkt er, dass dadurch eine Pleite von Conergy verhindert wird. Ich glaube, dass ist erst der Anfang und weitere Pleiten werden folgen...
"..Denn jetzt hätten die Chinesen eine Chance recht billig an ein gutes Projektgeschäft, einen recht gut ausgebauten Vertrieb, Modulproduktionen in Deutschland, Italien und den USA (immerhin hat Solon eine Modulprdouktionskapazität von 430 MW) und an einen Gestellbau ran zu kommen. Solon und Conergy ähneln sich sehr in ihrem Geschäftsmodell und mit Solon steht jetzt ein verdammt billiges Unternehmen zum Kauf an. Für einen eventuellen Conergy-Investor, insofern es wirklich Interessten geben würde, gibt es jetzt mit Solon ein gute Alternative. Diese Tatsache sollte man schon auch nach der Solon-Insolvenz betrachten."
Was Herr Säuberlich & Co bei Solon treiben werden wir so schnell nicht erfahren. Ich denke es wird "Monopoli" gespielt. Vor ungefähr 4 Wochen hieß es: "...bei Solon wird im Dezember ein Investor einsteigen. Die Gespräche sind weit fortgeschritten." Ich denke, es geht nur um eine preiswerte Übernahme von Solon, möglichst ohne Kreditverbindlichkeiten.
Dies ist meine Meinung.
Glaube aber nicht, dass der Säuberlich da seine Finger groß im Spiel hat, denn der große Zampano bei Solon ist die Deutsche Bank.
Solon wird aber schon Zeichen setzen, ob Investoren es wirklich wagen in diese absolut nicht einschätzbare Solarbranche in ein produzierendes Unternehmen zu investieren oder ob sich wirklich andere China-Solaris für einen deutschen Modulbauer interessieren. In Teilen ist ja Solon sogar attraktiver wie Conergy. Große Modulproduktionstätten in Deutschland, Italien und den USA. Sehr gutes US-Projektgeschäft (dort ist Solon die Nr. 5 oder 6 im Projektgeschäft) und einachsig bewegbaren Modulgestelle sind auch in ihrem Produktportfolio. Nicht zu vergessen, ihr patentierter Flachdachaufbau.
Wird jedenfalls hoch interessant zu sehen sein ob sich für Solon wirklich jemand interessiert oder nicht und damit wird Solon ganz sicher ein Gradmesser sein ob bei PV Übernahmen wirklich realistisch sind.
Die Häme der Krampfbacke (stellt keine Beleidigung lt. Ariva-Mods dar) finde ich Panne.
Und dann noch der Spruch des Monats:gut in Cony investiert zu sein.
Hätte man vorher besser den Rum mit Tee abstellen sollen bevor man solch Unsinn von sich gibt.
Mein Invest Con. torkelt bei +- Null und die 100 Aktien sind nur ein Gaudi.
100% Verlust ist da mal fest eingeplant und es würde mich sogar freuen (wenn da die Schicksale nicht wären).
Die allgemeine Börsensituation ist weiterhin bescheiden. Der Dow zum dritten mal in folge im Minus. Die EU Kriese schüttelt alle Kurse in den Keller. In Deutschland ist der Konsum jedoch weiter am steigen, denn die Verbraucher investieren ihr Geld in Sachwerte, bevor es nichts mehr wert ist. Das wird eine weitere Kriese für den Binnenmarkt mit sich bringen, wenn dieser Effeckt abgeklungen ist. Irgendwie ist im Augenblick kein Ende dieser Situation abzusehen. Doch sollte sich diese Situation wieder beruhigen, werden auch die Kurse wieder kräftig anziehen.
Wie das dann bei Conergy aussehen wird, bleibt abzuwarten, denn außer den EU-Problemen, hat die PV-Branche ganz andere Sorgen. Eine Marktbereinigung steht an mit dem ersten Opfer Solon. Von den deutschen PV-Herstellern wird es sicherlich noch weitere dieses Schiksal ereilen. Deshalb sollte man im Augenblick lieber die Finger von den PV-Werten lassen. Die Risiken im Verhältnis zu den Chancen sind unverhältnismäßig hoch, besonders bei den angeschlagenen Firmen, die auf Grund ihres geringen Cash-Bestands darum kämpfen müssen, die nächste Saison überhaupt noch zu erleben! Conergy ist sicher einer dieser Kandidaten. Bei einer Geldreserve von 20 Mill. aus dem letzten Quartal, ist es wohl abzusehen, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis eine Zahlungsunfähigkeit ansteht. Das wird wohl davon abhängen, ob sie im Q4 noch weitere Reserven anhäufen konnten. Also mal abwarten.
Jedoch der chinesische Energiebedarf beschleunigt sich nach wie vor, mit hohem Gradienten. Das erklärt auch, dass im Land des Lächelns, Kohlekraftwerke boomen.
Den Chinesen ist jedoch sehr bewusst, dass die klassische fossile und atomare Energieversorgung, in mächtigen Großkonzernen konzentriert ist. Auch wird in diesen vernetzten Unternehmungen alles versucht, die damit bestimmenden Einflüsse nicht zu mindern.
Ohne auf die „Ergebnisse“ von Durban einzugehen, ist in den chinesischen Universitäten die Meinung, dass die wirkliche Krise durch den enorm steigenden Energiebedarf und den Klimawandel, hervorgerufen wird. In diesen Kreisen sieht man die Lösung ganz stark fokussiert, in der dezentralen Einsetzung von erneuerbarer Energie, mit Schwerpunkt Sonne und Speicherung.
Wer weiß, wie rasch China in der Umsetzung von Plänen arbeitet, muss sich wohl die Frage stellen, ob wir hier in Europa noch länger Qualitätsvorteile halten werden können.
PV-Unternehmen, die sich auf diese Rahmenbedingungen einstellen können, haben wohl die größten Chancen für die Zukunft! Aber ohne oder den falschen politischen Begleithilfen ist es wohl doppelt schwer. Ob man es will oder nicht, aber eine starke PV-Lobby ist kein Nachteil.
...jedoch hatten wir dasThema bez. der Module von anderen Herstellern bereits behandelt....Erinnerung,meine von mir zur Bestätigung genannte und von Dir ins lächerliche gezogene Telefonnummer, da Conergy sich diesbez. sehr bedeckt hält....Schwamm darüber
diese Info jetzt halte ich für wichtiger:
http://www.shareribs.com/green-energy/solar/news/...6ac772048ef05e519
Tja, was soll man dazu sagen? Warum sollte man diese Gedankengänge nicht posten dürfen? Diese Möglichkeit einer Pleite besteht doch durch aus! Jeder soll doch seine eigene Meinung posten dürfen, ohne das sich gleich einer auf den Schlips getreten fühlt und es als provozierendes Posting einstuft! Wer wird denn hier überhaupt provoziert? Einer, der es vielleicht nicht ertragen kann, wenn man eine andere Meinung als er selber hat? Ich bin der Auffassung, dass man durchaus alle Seiten beleuchten muss, um eine einigermaßen objektive Einschätzung abgeben zu können! Wie auch sonst?
Die Kursanstiege von Conergy werden ja von ihm regelmäßig gefeiert, wie auch gestern. Doch erreicht er kaum noch die 30 Cent und das schon seit Anfang November. Also warum dann jubeln? Die Insolvenz droht nach wie vor! Solon ist der erste, doch es folgen sicher noch weitere!
Vor allem weil vor einigen Wochen ein Interview mit dem C. Betriebsrat abgedruckt war.
Dieser hat eine Insolvenz zum Jahresende nicht ausgeschlossen !
Der Konkurs von Solon bedeutet doch keine Verbesserung für den pleiteanwärter C.
Und besser BLA-BLA-BLA-rei . als rum-gelaber;-)))
Man muss aber sicher aufpassen, dass man nicht alles mit Solon in einen Hut rein wirft. Die Banken und da vorallem die Deutsche Bank hat Solon den Geldhahn abgedreht. Mit ein Grund war dafür, weil die staatlichen Bürgschaften von 146 Mio. € zu Ende des Jaheres ausgelaufen wären und so konnten diese Bürgschaften von den Banken nur noch in diesem aktiviert werden. Daran sieht man auch, dass staatliche Bürgschaften nicht immer gut sind. Bei Conergy verhält sich die Sachlage schon etwas anders, jedoch drehen die Banken oder Großaktionäre Conergy auch den Geldhahn zu, dann wird Conergy gar nichts anderes übrig bleiben um Solon in die Insolvenz zu folgen.
Conergy wird spätestens im Februar/März frisches Geld brauchen, denn die vorhandene Liquidität (ich schätze mal die wird Ende des Jahres bei 30 bis 35 Mio. € liegen) wird nicht ausreichen um die ersten sehr schwere, nachfrageschwache Monate des neuen Jahres überbrücken zu können und die Restruktuturierungskosten bezahlen zu können. Eines muss jedem klar sein, es ist bei Conergy so gut wie noch kein Geld geflossen für die Produktionsschließung der Zellproduktion. In Q3 wurden lediglich bilanzielle Rückstellungen von knapp 13 Mio. € gebildet für die Zellproduktionschließung, aber richtiger Cash ist weder für Vertragsauflösungen noch für Abfindungen geflossen. Dann muss Conergy noch ihre Frankfurter Modulproduktion auf die neuen Zellen umstellen und modernisiert sollten die Modulfertigungslinien dann auch noch. Auch das wird Cash kosten. Bei der ganze Sache sollte man dann auch nicht vergessen, dass es im nächsten Jahr extrem schwer sein wird für jedes PV-Unternehmen schwarze Zahlen zu schreiben, weil die Modulpreise auf einem extrem niedrigen Niveau sind und die Preise sich ganz sicher nicht mehr nach oben bewegen werden.
Lange Rede kurzer Sinn, wenn Conergy der Gedhahn zugedreht wird, dann ist das die Insolvenz und zwar ohne Wenn und Aber. Da helfen auch keine Aufträge wie man sehr gut bei Solon sehen konnte, denn die hatten sogar mehr Projekte in 2011 durchgezogen wie Conergy. Auch das sollte jedem mal deutlich machen, dass Aufträge gar nichts aussagen.
Ich habe in diesem Thread am 21.11. mal eine von mir erstellte Todesliste rein gestellt und damlas lag an 1.Stelle Solon. Das war damals auch eine Vermutung/Spekulation von mir, aber sie hat sich ja bewahrheitet. Hier nochmal meine Todesliste vor drei Wochen und daran hat sich eigentlich nichts verändert:
Solon
Photowatt Frankreich
Conergy
Silicio Solar (Spanien)
United Solar (USA)
Sunways
Solland (Holland)
Sovello
Global Solar (USA und Deutschland)
Siliken (Spanien)
Wafer Works (England)
Chinesen habe ich mal Außen vor gelassen, denn das kann man von uns aus nicht einschätzen, aber es wird sicher den Einen oder Anderen Chinesen bei diesem Marktbereinungsprozess erwischen.
Hier der Link zu meiner Post vom 21.11.:
http://www.ariva.de/forum/...-und-Contra-421441?page=200#jump12157784
15.12.2011
Solon-Pleite - droht Conergy und Q-Cells ein ähnliches Schicksal?
Alfred Maydorn
Die Insolvenz von Solon kam alles andere als überraschend. Sie sorgt aber dafür, dass auch die anderen gefährdeten deutschen Solarunternehmen in den Fokus der Anleger rücken. Zu ihnen zählen vor allem Conergy und Q-Cells, deren Aktien längst zu Pennystocks geworden sind.
Nach langem, zähen Kampf ums Überleben musste Solon am Ende doch Insolvenz anmelden. Die Banken haben den Geldhahn zugedreht. Kein Wunder in Anbetracht der dreistelligen Millionenverluste, die der Berliner Solarkonzern allein in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres erwirtschaftet hat. Zudem war die Nettoverschuldung auf knapp 400 Millionen Euro angewachsen.
Große Schulden
Auch Conergy und Q-Cells erwirtschaften Millionenverluste und sitzen auf gewaltigen Schuldenbergen. Nur dank intensiver Kapitalerhöhungen konnten beide Unternehmen eine Insolvenz vermeiden. Trotz des neuen Kapitalzuflusses beläuft sich die Nettoverschuldung Conergys noch immer auf 120 Millionen Euro, bei Q-Cells sind es sogar 430 Millionen Euro.
Wenig Cash
Auf der Habenseite sieht es bei beiden vergleichsweise mau aus: Bei Conergy sind die liquiden Mittel im September auf magere 19 Millionen Euro zusammengeschrumpft. Q-Cells verfügt zwar mit 230 Millionen Euro über deutlich mehr Cash, allerdings wird im Februar eine Wandelanleihe über 200 Millionen Euro fällig.
Existenzbedrohend
Sowohl Conergy als auch Q-Cells sind 2011 tief in die roten Zahlen gerutscht. Angesichts der drastisch gefallenen Pries für Solarmodule sind beide Unternehmen nicht mehr in der Lage, kostendeckend zu produzieren. An dieser Situation dürfte sich den aktuellen Prognosen zufolge im kommenden Jahr wenig ändern. Vor diesem Hintergrund gehen Conergy und Q-Cells sehr schwierigen Zeiten entgegen, die als existenzbedrohend bezeichnet werden müssen
Und die Kosten der Restrukturierungen sind da bei C. noch gar nicht dabei
Ananas: Es war ein erfolgreiches Jahr für Conergy
13:34
Moderation
Zeitpunkt: 16.12.11 20:11
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Kommentar: Regelverstoß - beleidigende Pöbel- und Sticheleien bitte einstellen.
Zeitpunkt: 16.12.11 20:11
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Moderation
Zeitpunkt: 18.12.11 13:26
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Zeitpunkt: 18.12.11 13:26
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Kommentar: Unterstellung - beleidigende Provokation. Tip: Wortwahl umgehend ändern.
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Zeitpunkt: 18.12.11 18:57
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Zeitpunkt: 18.12.11 18:57
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