Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert
Na, schaun mer mal, was noch so passiert, i.d.R. baut sichs bei der DB zum Abend hin wieder etwas ab...
Hoffe ja auf Kurse so zwischen 24 und 24,15, mal sehen....
:D
Der Dow gefällt mir aktuell nicht,steht aktuell tiefer wie xetrastart und da haben wir deutlich niedriger gehandelt.
Wollte nen trailing rein ziehen nur bei tradegate gefällt mir das nachbörslich garnicht da wirste dann mit 24,00 bedient
AFA0029 2014-12-17/12:08
http://www.finanznachrichten.de/...sche-bank-auf-equal-weight-322.htm
Meine 1000Stk nachkauf erwäge ich zu verkaufen,kumuliert bin ich insgesamt im plus.
freak: Dürfte ja nun gar nicht lohnen, oder?
Ich halt jetzt erstmal nen Moment bis abends, dann schaun mal mal, ich denk, ein Teil geht wieder weg (die Hälfte der zu 23,30 von gestern)!
QE WIRD kommen, keine Frage, nur wann genau! Ich denke Mitte Januar sollte und müsste es eine definitive Aussage geben!
Sieht also ganz danach aus, dass ich mich dann im Laufe des Abends wieder von etwas trennen werde, sollte es weiter hochlaufen!
Das wird immer noch ausgegeben, aber auch keinen Cent/Zehntelcent mehr, es geht nicht über 24,50€!
Andererseits ist das relativ stark. Bin dennoch überzeugt, dass es morgen auch wieder Kurse darunter geben wird, egal, was heute verkündet wird....
Grundsätzlich tendiere ich dann dazu, dass es zum Jahresende doch eher wieder Richtung Norden laufen wird, sofern keine unvorhergesehenen Störfeuer dazwischen funken.
Wir haben zwar noch den hexensabbat am Freitag, aber hier wurden im Vorfeld schon die Kurse enorm geschoben, so dass ich solche Kurskapriolen wie die letzten Tage für dieses Jahr eher abhake.
Kann aber auch alles ganz anders kommen!
. .
vor 7 Min (10:08) - Echtzeitnachricht
Von Tim Bartz und Sven Clausen
Die Deutsche Bank arbeitet an einer neuen Strategie: Der Vorstand soll bis spätestens Mai Ergebnisse vorlegen. Co-CEO Anshu Jain kann sich sogar eine Trennung von der Postbank vorstellen.
Hamburg - Der Vorstand der Deutschen Bank Chart zeigen arbeitet an einer neuen Strategie für das Geldhaus. Dazu wird sich das Führungsgremium in den kommenden Wochen mehrfach zu intensiven Beratungen treffen, wie das manager magazin in seiner neuen Ausgabe (Erscheinungstermin: 19. Dezember) berichtet.
Möglicherweise schon im März, spätestens aber zur nächsten Hauptversammlung am 21. Mai, sollen die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Der Diskussionsprozess ist das Ergebnis der in mehrfacher Hinsicht enttäuschenden Entwicklung: So hat der Vorstand um die Co-Chefs Anshu Jain (51) und Jürgen Fitschen (66) seine Ziele verfehlt, die er ursprünglich im Rahmen der Strategie "2015+" angekündigt hatte. Auch die neuen, für das Jahr 2015 ausgegebenen Ziele halten Führungskräfte der Bank nur noch für schwer erreichbar.
Aktionäre machen Druck: Kurs-Buchwert-Verhältnis auf 0,6 gesunken
Zudem hat sich der Aktienkurs deutlich schlechter entwickelt als bei den Konkurrenten: Das Kurs-Buchwert-Verhältnis, das die Aktienperformance ins Verhältnis zum Eigenkapital setzt und als objektivstes Kriterium für den Zustand einer Bank gilt, ist auf rund 0,6 gesunken. An der Börse ist Deutschlands führende Bank also kaum mehr wert als die Hälfte ihres Eigenkapitals. Führende Aktionäre, darunter das Scheichtum Katar, haben nach Informationen von manager magazin in den vergangenen Wochen bei Jain ihren Unmut darüber formuliert.
Jain hält Verkauf der Postbank für denkbar
Im Auftrag des Aufsichtsrats soll der neue Strategiechef Stefan Krause (52) die Diskussion im Vorstand zur Strategie moderieren. "Denkverbote" gibt es nicht; klar ist aber, dass eine unveränderte Fortschreibung der alten Strategie "keine Option" ist. Die neue Strategie solle "konkrete Zeitpläne" und "feste Finanzziele" aufweisen, hat der Aufsichtsrat dem Vorstand aufgetragen.
Jain positioniert sich nach Informationen von manager magazin bislang abwartend. Intern hat er allerdings bereits signalisiert, dass er etwa den Verkauf der Postbank für denkbar hält. Das Geschäftsmodell halte er für "schwierig", wird er aus internen Diskussionen zitiert.
Die spanische Santander Chart zeigen erneuert nach Informationen des manager magazins regelmäßig ihr Interesse an einer Übernahme der Postbank.
Mehr Wirtschaft aus erster Hand? Der obige Text ist nur ein minimaler Ausschnitt aus der Januar-Ausgabe des manager magazins. Das neue Heft (und die nächste Ausgabe) können Sie hier im Vorteilsangebot bestellen. Die digitale Ausgabe ist hier für Sie verfügbar, ab Freitag liegt die Print-Ausgabe am Kiosk. Abonnenten liefern wir das frische manager magazin am Donnerstag in den Briefkasten oder elektronisch. Oder beides.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/...nk-a-1009201.html
Der Chef der britischen Großbank Barclays , Antony Jenkins, hält die Strategie der Deutschen Bank für überholt. "Das Universalbanken-Modell ist tot", sagte der Manager der "Financial Times" (Donnerstag). Seine Haltung begründete er nicht nur mit den immer strengeren Regeln der Aufsichtsbehörden und den verschärften Kapitalvorgaben, sondern auch mit den anstehenden Investitionen in die Digitalisierung des Bankgeschäfts. Banken müssten sich künftig auf einige Bereiche konzentrieren, in denen sie Wettbewerbsvorteile hätten. Geldhäuser könnten es sich künftig nicht mehr erlauben, überall in Technologie zu investieren.
Die Deutsche Bank verteidigt ähnlich wie US-Konkurrent JPMorgan und die britische Großbank HSBC trotz aller Veränderungen seit der Finanzkrise eisern ihr umfassendes Geschäftsmodell. Es verbindet das klassische Bankgeschäft für Privatkunden und Unternehmen mit der Vermögensverwaltung und dem schwankungsanfälligen Investmentbanking. "Während sich Wettbewerber aus Märkten zurückziehen, bestehen für uns als globale Universalbank zunehmend Chancen, uns mit umfassenden Kundenlösungen zu differenzieren", hatten die beiden Co-Chefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain erst im Oktober gesagt.
Auch Barclays setzte lange auf das Universalbankenmodell. Davon hat sich der seit gut zwei Jahren amtierende Vorstandschef Jenkins verabschiedet. Er zieht sein Haus ähnlich wie etwa die Schweizer UBS aus einigen Bereichen des Kapitalmarktgeschäfts zurück. Jenkins äußerte sich nun optimistisch, mit den Einschnitten verbundene Ziele wie eine bessere Kapitalausstattung und eine niedrigere Verschuldung früher als geplant zu erreichen.
Ein Grund für den Abbau des Investmentbankings bei Barclays sind die zahlreichen Affären, in die die Sparte verwickelt war. Die Bank wurde 2012 als erstes Geldhaus weltweit im Libor-Skandal um die Manipulation von Zinssätzen bestraft. Auch in die Affäre um Betrügereien bei Devisenkursen war das Institut verwickelt. Eine Einigung mit den Behörden steht aber noch aus, seit die Bank im November aus einem groß angelegten Vergleich von mehreren Banken und Behörden ausgeschert war. "Wie sind mit einer Reihe von Behörden in Gesprächen", sagte Jenkins zum aktuellen Stand. "Ich hoffe, dass wir im Lauf des nächsten Jahres Einigungen erzielen."/enl/zb/fbr
http://www.finanznachrichten.de/...smodell-der-deutschen-bank-016.htm
Das Geld, was unser Ackermann bezahlt hat, wird wohl nicht mehr reinkommen.
Tolle Leistung.... es wird spannend!
Dafür gewinnen wir mächtig, bei der Pflicht Kapitalisierung.
Also sicher ein Gewinn. Selbst wenn die x-Mrd Goodwill ausgebucht werden.
Materielles Nettovermögen
in Mio € 30.9.2014 31.12.2013
Den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Eigenkapital (Nettovermögen) 66.352 54.719
Nettovermögen je ausstehende Stammaktie (unverwässert) in € 47,98 50,80
ist aber zum in die Haare schmieren Wert (warum KBV Scheißhauswert ist)
Geschäfts- oder Firmenwert und sonstige immaterielle Vermögenswerte − 14.672 − 13.932
Materielles Nettovermögen 51.681 40.787
51,681 / 1380 = 37,45 EUR pro Share (verwässert)