FPH - Wer 2-3 Jahre Zeit hat sollte rein
https://www.fp-francotyp.com/de/...p;_scrivito_workspace_id=published
Die PostBase ONE hat die Voraussetzungen des Infrastrukturrabattes erfüllt und wird noch in diesem Jahr die Freigabe von der Deutschen Post AG erhalten. FP-Kunden erhalten bereits in der Übergangszeit leichteren Zugang zum neuen Rabatt.
(FP Seite)
allen FP Aktionären,Mitarbeitern und Kunden.
Alles Gute und freundliche Grüße.
zoppo :-)
@FP IR: ..."spannendes Jahr 2018"...
...klingt für mich eindeutig positiv und auch durchaus vielversprechend...
Werden uns jetzt in der Range 4,80-5,0x bewegen. Bei guten Zahlen/Aussichten sind wir schnell wieder bei 5,40/5,50 (gap close ab 5,1x) möglich. aber von den Zahlen erwarte ich nicht zu viel. über Dividende freuen sind bei jetzigen Einstieg 3,5 -4 Prozent
Ich hab die Stellungnahme von Katjuscha auf WO/KC-Thread gelesen, wo er einem dortigen User zu dessen FPH-Thesen/-Erwartungen antwortet mit dem Focus auf 2018, und ff; wesentlichen Input dazu gab ihm Fr. Prüser, hier so ab Mitte November nachlesbar, was ich dann auch getan hab.
Wenn ichs für mich zusammenfasse lautet das Fazit davon in etwa, man solle nicht soviel von 2018 erwarten, die interne Optimierung (FP-fit) läuft ... und das kostet erstmal Geld. Is ja logo und normal so.
Ich denk halt, das Letztere gilt auch bereits für 2017. Meine EPS17e-Schätzung von 0,25 EUR betrachte ich nicht als eine Pessimistische, kann auch niedriger kommen (... irgendwie flogen da doch 1,9 Mio (Ertrag) rein weil die Engländer vergaßen etwas zurückzufordern, ... stelle mir vor, dass das nicht allzuoft passiert.) Wollte es nur mal gesagt haben.
Katjuscha erwartete da lt. seiner Tabelle 0,26 EUR.
Ich geh auch von 25-27 Cents in 2017 und sogar noch etwas weniger in 2018 aus. Aber ist doch kein Beinbruch. Erstens haben viele Aktien derzeit KGVs von 18-19. FP wäre also im vergleich zum Markt nicht mal teuer. Und zweitens beinhalten diese Nettogewinne diverse Anlaufkosten, hohe Abschreibungen, Währungsbelastungen. Wenn das alles ab 2019 wegfällt, kann das EPS auf 60-70 Cents steigen, ohne das wir dafür große Umsatzsteigerungen bräuchten.
Daher ist das halt alles Ansichtssache was das Jahr 2018 angeht, und so hab ich es dem User bei w:o auch beschrieben. Seine Erwartungen zum Ebitda und Überschuss an 2018 sind halt zu hoch, siehe Diskussion mit Frau Prüser! Aber der Investmentcase ist deshalb ja nicht aufgehoben. Wenn alles auch nur halbwegs so klappt wie IR und Vorstand das seit knapp enem Jahr beschreiben, dann kann sich diese Aktie auf Sicht von zwei Jahren ver3fachen. Da nehme ich temporäre Gewinnstagnation oder auch kleinen Rückgang in Kauf, erst recht wenn der Vorstand sich dazu durchringt in dieser Übergangszeit die Dividende stabil bei 16 Cents zu halten.
Ist mir klar dass andere es anders können und auch gut machen und sehr erfolgreich sind.
Ich bin hier bei FPH lange dabei, daher, will aus meiner kufri Sicht sagen, dass da 2017er-Zahlen (im März?) kommen können die den jetzigen Kurs bei einem KGV von 18 oder 19 eher nicht rechtfertigen dürften (geschweige denn bei nem 15er-KGV). Und klar, viele schauen dann schon auch auf 2018ff ... und klar, EPS ist nicht alles, aber idR entwickelt es schon Kurs-Relevanz, wenn auch manchmal nur kufri ... :-). Viel Erfolg hier ...
Du musst dir neben den Perspektiven auch mal die Kostenstruktur anschauen! Hab dir ja schon öfter geschrieben. Ich weiß nicht wieso du nie darauf eingehst, dass hier die Hebel auf den Nettogewinn allein schon aufgrund der Abschreibungen und der Investitionen enorm hoch sind. Wieso siehst du das nicht?
FP hat bei 4-5 Mio Überschuss allein Abschreibungen von 20-21 Mio €. Hinzu kommen Investitionen (FP Fit, ACT) von mehreren Millionen Euro. Wenn diese Investitionen ab 2019 fruchten und gleichzeitig diese Belastungen wegfallen und Abschreibungen nur leicht sinken, kann sich der Überschuss leicht verdoppeln.
Nach deiner Sichtweise müsste sich ja dann immer erst der Kurs anpassen, wenn die Daten auf dem Tisch liegen. Das würde heißen, die meisten Aktien würden oftmals 70-80% in wenigen Tagen steigen oder fallen. Stell dir ein Unternehmen mit 100 Mio MarketCap vor, dass aus unterschiedlichen Gründen nur 1 Mio Gewinn macht und somit mit KGV von 100 bewertet ist. Nach deiner Meinung müsste der Kurs ja dann um 80-90% sinken, obwohl das Unternehmen vielleicht relativ visibel Margen von 5-10% in näherer Zukunft erreicht also Gewinne von 5-10 Mio €. Soll der Kurs dann erst 80% sinken und dann 500% gewinnen?
Oder 2 Quartale.. wichtig ist es nachhaltig aus einem Euro zwei zu machen.
und Vorallem wie bei fp wiederkehrende Umsätze die nach und nach gesteigert werden.
wichtig mm sind der buchwert und Cash pro Anteil oder Suchbegriff ev/ebidta. etc. Katjuscha hat da sehr viel Ahnung da bin ich nur ein Anfänger dagegen. Aber denke ihr wisst was ich meine.
Natürlich kann ich Dir die div. KGV - Niveaus nicht erklären. Für KGVs oberhalb von 20 bin ich schon nicht mehr der passende Anleger-Typ, naja, sagen wir 25. Fällt mir grad auch keiner ein, der sie mir so erklären könnte, dass ich diese Erklärung für 'belastbar' hielte. Ich sehe halt, dass es diese Niveaus gibt.
Die Sichtweise die Du mir zuschreibst ist natürlich nicht die Meine.
In Absatz 1 meinst du, du verstehst was ich mit den Hebeln meine, aber in Absatz 2 fängst du dann wieder vom hohen KGV an.
Ich bleib dabei, dass deine Argumentation darauf hinausläuft, dass der Kurs dann bei diversen Aktien in kürzester Zeit explodieren müsste. Woher weißt du, wann dieser Zeitpunkt kommt, wo der Markt diesen Punkt erkennt?
seit über zehn Jahren bin ich nun bei Francotyp-Postalia. Damals hieß es, ohne den sicheren Rückhalt vom Röchling-Konzern zurecht zu kommen und sich als Francotyp-Postalia auf eigene Füße zu stellen. Seitdem hat sich sehr viel getan. Jetzt eröffnet die ACT-Strategie neue Chancen für die FP und es wird sich viel verändern.
Für mich persönlich ergibt sich eine andere tolle Veränderung. Insofern: It is time to say goodbye! Ich werde den FP-Konzern zum 15. Januar 2018 verlassen und mich neuen beruflichen Herausforderungen stellen.
Bleibt mir noch, mich für unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren herzlich zu bedanken.
Für Ihre Zusammenarbeit mit Francotyp-Postalia ändert sich nichts Wesentliches. Herr Christian Hillermann wird interimistisch Ihr Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Thema Investor Relations sein. Seine Kontaktdaten lauten:
Christian Hillermann
HILLERMANN CONSULTING
Tel.: +49 (0)40 320 2791-0
c.hillermann@hillermann-consulting.de
Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich, auch in Zukunft von Ihnen zu hören. Sie erreichen mich unter Sabina.Prueser@gmx.de sowie über LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/sabina-prüser-2a3491a) und Xing (https://www.xing.com/profile/Sabina_Prueser).
Mit freundlichen Grüßen
Sabina Prüser
MfG
Der_Held