Energiewende konkret
dazu brauchen die Reichen die Armen zu sehr
Bezirk für Bezirk langsam und stedig in ein paar Jahren könnte das fertig sein, und voala
wir haben Berlin beleuchtet abhänging von Stromversorger und Tageslicht auch an Regen und Schneetagen wird es wohl weiter geben. Selbst Novembertage reichen aus.
Wenn sie mehr für Strom zahlen müssen, bleibt ihnen noch weniger für andere notwendige Ausgaben, Kleidung etwa, oder Essen.
das ist alles möglich, nur ständig darüber diskutieren ist sinnlos.
Taten walten lassen !
Anfangen mit dem Umrüsten und fertig !
Wenn man ihnen nichts mehr nehmen kann, was passiert dann ?
Dann müßen die Reichen leer durch die Rüben gucken oder besser gesagt sich andere Profite suchen und meisten gehen dann die Reichen gegen die Reichen los
was sollen sich dann die anderen nehmen ? Nix mehr da in der Steuerkasse alles ausgegeben für Solarlampen. Dann können sogar die Solarlieferanten durch die Rübe gucken, Staat hat das Gelds schon woanders gebraucht. Danke ihr lieben Großkonzerne fürs finanzieren !
Also was für ein Wunder, hab ich bisher noch nicht gewusst, dass der Strom für die Armen teurer ist als für die Mittelschichtler oder Reichen.
Frag ich mich, zu welchen Zeiten dies mal anders gewesen sein soll ;-)
Dann könnt ihr euch darüber lustig machen, dass arme Menschen schon immer verhältnismäßig mehr für Brot ausgeben mussten, es also nicht schlimm ist, wenn man gerade bei Brot den Preis erhöht.
Was für eine kranke Gesellschaft.
Legst du das Fest? Und die Einkommen gleich mit?
Oder forderst du mal das die EEG-Befreiung für Braunkohleförderer abgeschafft wird?
Bringt gleich 0,2 cent je kWh für alle.
Vadder Staat sorgt doch schon für unnötig teure Energie und Monster-Bürokratie.
Ecki, ecki.....
das Du keine Ahnung davon hast wissen doch schon fast alle. Kannst es aber gerne weiter betonen. Amüsant
Und da ist die Versicherungsbefreiung für die AKWs und die Entsorgungskosten noch gar nicht dabei.
Insofern habt ihr recht, der Strompreis war schon immer politisch.
Mit den EEG-Kosten wird er erstmals ein wenig ehrlich, zum Nachteil der regenerativen.
Trotzdem: Die Preise für Brot, Kleidung, Miete, Strom, Windeln, Milch usw.: Wollt ihr da alles staatlich festgesetzte Preise, weil ihr jetzt plötzlich das Herz für Arme entdeckt? Oder bezieht sich das nur auf den Strom und Essen, KLeidung, Miete, das geht schon irgendwie?
Löhne müssen anständig sein, und wer nicht selber Arbeiten kann, bei dem müssen die sozialtransfers trotzdem ein menschenwürdiges Leben ermöglichen, inkl. Stromkosten natürlich.
Aber wollt ihr jetzt Strombezugsscheine und extra Paragraphen und Heerscharen von Bürokraten, die das wieder verwalten?
Also her mit den echten Stromkosten, auch für Kohle und AKW-Strom, da ist mir keine Bange um die Diskussion.
meine alten Solarzellen an eine Recycling Firma, die sich danach die Finger leckt, verkaufen. Jetzt schon werden Metall, Glas und Silizium in einer 90%tigen Reinheit zurückgewonnen.
Informier Dich mal, bevor Du Dein Unwissen hier preisgibst.
nun gut.
ich sehe und höre mir diesen ganzen energie und ökoquatsch immer recht amüsiert an, vor dem hintergrund, dass die erwärmung vermutlich nicht massgeblich durch fossile brennstoffe verursacht wird. herrlich, wie lenkbar menschen sind -man erzählt ihnen eine hypothese und plötzlich spriessen die experten, unterstützer, forderer, fundamentalisten aus dem boden ... da war das waldsterben echt ein scheiss dagegen.
In 20 Jahren kostet Euch die Entsorgung mehr als Ihr je an den Dingern verdient habt...