Energiewende konkret
ab und an die Sicherungen durch (wegen Netzüberlastung durch EE) :-)
Also beide wieder entignorieren.
Meine Meinung zu Dr. Bob tat ich schon kund :-)
Von denen kommen keine Argumente, da wird nur nach Könnte mal irgendwann sein argumentiert und dies schon seit Jahren. Passiert ist bis dato aber Null und Nix davon, wovor sie immer gewarnt haben.
dat nervt, wenn man täglich grüßt das Murmeltier deren haltlose Thesen immer wieder wiederlegen muss, weil man diese Lügen und Falschaussagen einfach nicht so stehen lassen will.
Also wird ignoriert, dann bleiben diese Beiträge stehen und ich reibe mich nicht mehr daran auf. ;-)
Für diesen Stromanteil zahlen sie auch 0 Netzkosten und keine Abgaben und Steuern.
Das ist für viele Unternehmen hoch rentierlich. Aber das Unternehmen sich autark versorgen um eine eigene versorgungssicherheit zu haben, ist doch mit dem ganzen Regelbedarf sicher extrem selten.
"Ein Viertel der Betriebe arbeite daran oder überlege sich diesen Schritt. Dieser Trend nehme in allen Branchen zu, „nicht zuletzt vor dem Hintergrund wachsender Zweifel an der Versorgungssicherheit“....
so extrem selten ist das offenbar nicht
17 Prozent der Betriebe gaben an, im letzten Jahr Stromausfälle von weniger als drei Minuten registriert zu haben - das sind jene Unterbrechungen, die von der amtlichen Statistik nicht erfasst werden. Über Ausfälle länger als drei Minuten beklagten sich 12 Prozent der Unternehmen. In jedem zehnten Betrieb sei es wegen Problemen mit der Strom- oder Gasversorgung zu Schäden an der Produktion gekommen."
Wenn du gewisse Teile deiner Energieversorgung selbst übernimmst, hast du keinerlei Versorgungssicherheit, denn dein Betriebsbedarf schwankt immer und das kannst du nur übers Netz abfangen.
Aber es ist eben sehr wirtschaftlich per BHKW Teile selbst zu versorgen. Ist ein grünes Urthema, dass Kommunen und Firmen, Wohnblöcke abe auch zunehmend Einzelabnehmer ihre Strom und Wärmeversorgung dezentral zu größeren Teilen selbst übernehmen sollen.
Geht in die richtige Richtung.
erstrebenswert und senkt unter anderem die Netzbelastung.
Möglicherweise künftig auch wieder den derzeitig stetig
steigenden Strompreis. Steigende Preise führen zu Überlegung
wie Einsparung und ab einer gewissen Schmerzgrenze zur
Selbstproduktion. Dies stellt zunächst Investitionskosten
dar, die sich aber später locker wieder amortisieren und
vom Wettbewerbsvorteil, den man sich verschafft, gegenüber
z. Bspl. unserer franz. Freunde mit ihren schrottigen AKW´s
red i gar ned weiter.
Alles wird gut auf diesem Gebiet.
Die Bundesregierung will deren Quote stark ausbauen, gerade um auch im Winter auf Atomstrom verzichten zu können und noch mehr Kohleanteile zu ersetzen.
Richtig herausragende Bilanzen haben sie natürlich, wenn sie mit Biogas betrieben werden. Aber auch Gasbetrieben kann sich das als günstige und sichere Lösung in vielen Fällen erweisen.
Ein Grund, warum immer mehr foss. betriebene
Kraftwerke vom Netz gehen müssen und mittelfristig
auch die letzten AKW´s
Blöd nur, dass die Energiewende die Strompreise an der Börse sinken lässt. Da die Einspeisung fix ist, muss die größere Differenz ausgeglichen werden.
Und wer darf zahlen? Der arme Verbraucher. Für den geht der Strompreis durch die Decke.
Aber das ist nicht schlimm, weil irgendwer muss dem reichen Hausbesitzer ja seine fette Rendite bezahlen. Umverteilung von unten nach oben. Davon kriegen wir noch mehr, wenn man die Ökos nur ließe.
Was auch wieder Sinn macht, denn deren Wähler sind nicht die Armen und Bedürftigen.
Das können besser die machen, die die Umwelt mit öffentlichen Verkehrsmitteln schonen. Selbst Schuld.
http://www.ariva.de/news/...-drohen-hoehere-Nahverkehrspreise-4381092
Die Stromerzeugung macht aber nun mal nur 25% des Endkundenpreises aus. Der Rest ist reguliert durch Vater Staat. Also lüg dir nichts vor.
Ich hab keinen gefunden, bei dem im Moment steigende Gewinne zu erwarten sind?
Du kannst ja sicher ein paar nennen, Werbepar, wenn du schon so eine Behauptung aufstellst.....? Bin gespannt auf deine FAKTEN.
Die BHKWs sind hoch rentierlich, in der USA mit ihrem frackinggas sogar absolut der Renner. Die haben marode Stromnetze und billiges Gas (fragwürdiger Herkunft). Da machen jetzt viele selber billigen Strom im BHKW, ob sie Prozesswärme brauchen oder auch nicht.
Für diesen Stromanteil zahlen sie auch 0 Netzkosten und keine Abgaben und Steuern.
Das ist für viele Unternehmen hoch rentierlich. Aber das Unternehmen sich autark versorgen um eine eigene versorgungssicherheit zu haben, ist doch mit dem ganzen Regelbedarf sicher extrem selten.Regelbedarf sicher extrem selten.
So selten ist es gar nicht. Ich arbeite in einem Unternehmen, welches schon seit 15 Jahren ein eigenes gasbetriebenes Kraftwerk hat und sich nahezu vollständig darüber versorgt, demzufolge auch Lastschwankungen regelt.
Natürlich besteht auch die Verbindung zum öffentlichen Netz, zu der im Problemfalle oder bei Wartungs- und Bauarbeiten umgeschaltet werden kann.
Das ist eben nicht autark.
Ein Großteil wird eben kostengünstig selber abgedeckt, das Netz dient als Backup und um die Lastschwankungen auszugleichen, die man eben selber nicht regeln kann. Und natürlich bei Problemen, Störungen und Wartungen.
Ein Großteil wird eben kostengünstig selber abgedeckt, das Netz dient als Backup und um die Lastschwankungen auszugleichen, die man eben selber nicht regeln kann. Und natürlich bei Problemen, Störungen und Wartungen
Lastschwankungen werden ohne das Netz geregelt. Eine Netzumschaltung erfolgt nur im Ausnahmefall, z.B. bei einem Fehler oder notwendiger Abschaltung des Kraftwerks.
Umwälzpumpen der Heizungsanlage, PC-Hochfahren oder abschalten, Maschinen an und aus. Das schafft ihr alles autark zu regeln, ohne Frequenz- und Spannungsschwankungen?
So ist es. Bei einer Umschaltung gibt es einen kurzzeitigen Spannungseinbruch und Fehler an den Anlagen, d.h. die Umschaltung aufs Netz ist eigentlich nur im Notfall angedacht.
Anbei sei anzumerken, dass die PCs sowie Maschinen alle relativ kontinuierlich laufen, sich die Schwankungen in Grenzen halten. Und ein Gasturbinenkraftwerk kann innerhalb einer Minute bis zu 20% rampen.