Energiewende konkret
http://www.transnetbw.de/kennzahlen/...swahl=year&selectJahr=2012
Des Weiteren spielt die Auslastung keine Rolle, denn im Gegensatz zu herkömmlichen Kraftwerken liegen die Unterhaltungskosten sehr viel niedriger, so dass die Auslastung wurscht ist.
Dabei sei anzumerken, dass die Auslastung vieler Atom- und Kohlekraftwerke auch teils unterhalb der 50% liegt, von der maximalen Auslastung sind wir weit entfernt.
Die Kapazitäten die wir haben sind mehr aus ausreichend.
Rüganer, kommt immer drauf an, wer mit solchen Zahlen was ausdrücken will.
aber woher sollen die grünen Radler das wissen ...
Was soll der Quatsch mit Nennleistung zu gelieferter?
Das ist keine Auslegungsgröße. Nirgends auf der Welt gibt es einen Standort, der 8760h lang mit 8m/s bläst.
Ein Produkt daran zu messen und abzuurteilen, das es das nicht bringt, wofür es nicht ausgelegt wurde, ist hochgradig schwachsinnig.
Aber Technikfeinde von vorvorgestern sind halt nicht fähig geradeaus zu denken.
Moderation
Zeitpunkt: 30.11.12 09:34
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Regelverstöße bitte der Moderation melden, s.erster Satz.
Zeitpunkt: 30.11.12 09:34
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Bei AKWs müsstest du dann auch konsequenterweise nicht nur die reibungslosen betriebsjahre dazuzählen, sondern auch mal die mit aussergewöhnlichen Revisionen, oder auch die 20 bis 50 Jahre, die die nur noch Energei kosten, bis sie wieder abgebaut sind.
Abgesehen davon: Bei AKWs werden schon mal 70% der Energie in die Umwelt als Wärme abgelassen. Nur gut, dass das bei AKWs vorneweg schon abgezogen wird in der Auslegung. Diese laufende Energieverschwendung schweigst du einfach aus.
Da hilft nur der Ignorieren Modus.
;-)
Kernkraft war nie billig,nur die Argumente für diese Technologie waren es.
Jetzt ist der Ofen aus und man sollte sich langsam damit abfinden.
Im Moment erleben wir vorgezogenen Wahlkampf bei dem die lange bevorzugten Monopole die Muskeln spielen lassen,es liegt an der Politik denen weiter die Grenzen auf zu zeigen.
...braucht nur noch die richtige Partei, aber das dauert auch nimmer lang... (wenn die Schmerzen erstmal groß genug sind, klappt das schon mit der Nachbarin...)
Das ist doch Quark.
Unbestritten ist auch,das lange Jahre gute Gewinne gemacht wurden und notwendige Investitionen ausblieben,die es jetzt einfacher machen würden mit der "Energiewende".
Da ist die Politik gefragt Druck zu machen und Sorge zu tragen,das es eben nicht über die Maßen auf die Bürger kostenmäßig abgewälzt wird.
Ansonsten bieten so Verkäufe wie E.on Thüringen weitere Chancen auf Regionalisierung und Dezentralisierung, mehr Wettbewerb in der Zukunft zum Wohle aller.
Auf hin zur Fusionsenergie.....und nicht so nen Uraltschrott wie Windräder.
Und in Bezug auf Neue Energien und Techniken hat die Kernenergie wirklich nichts zu bieten als weiterhin,auch nach Jahrzehnten der gesellschaftlichen Subvention, keine Lösung für die Endlagerung des anfallenden "Mülls" präsentieren zu können.
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