Culture Club
I see them bloom, for me and you
And I think to myself
What a wonderful world
I see skies of blue, and clouds of white
The bright blessed day, dark sacred night
And I think to myself
What a wonderful world
The colors of the rainbow, so pretty in the sky
Are also on the faces, of people going by
I see friends shaking hands, sayin', "How do you do?"
They're really sayin', "I love you"
I hear babies cryin', I watch them grow
They'll learn much more, than I'll ever know
And I think to myself
What a wonderful world
Yes, I think to myself
What a wonderful world
Oh yea .......
als er dieses Lied komponierte und den Text dazu schrieb.....
später komm ich nochmal, widukind - ich will noch das marokkanische Buch zuende lesen und dann davon berichten.....
pim
Saying Hello - mit der Musik von Estas Tonne, die ich durch einen ganz, ganz besonderen Menschen hier in ariva vor/seit 2 Jahren schon kennengelernt habe. So geht das Leben seine Wege ...
Herzliche Grüße an Euch fleißige, kluge und sensible Sammler und Mitteiler :-)
Kann nicht mehr sternen, weil überall schon 7 von 20 .... Deshalb: Die grünen Sterne für alle :-) Eigentlich sind sie nicht so wichtig, die Sterne, aber dennoch sind sie ein stilles, positives Zeichen, das man hinterlassen kann, das nichts kostet und doch ein bisschen Freude macht :-) Freude darüber, dass man positiv wahrgenommen wurde. Oder etwa nicht ?
Schönes Wochenende Euch allen zusammen!
und ein herzliches Dankeschön für die Sterne:
Auch wenn sie "eigentlich" unwichtig sind -
so zeugen sie doch von gegenseitiger Wertschätzung und Achtsamkeit.
Deine sind nun besonders "zahlreich, groß, wunderbar und einfach das Herz erfreuend.".
Alles Gute,
Widu
für widukind:
Die Geschichte des Nomaden beginnt sehr eindringlich, mit einfachen Worten:
"Taschfint war Nomade. Und Nomade war auch der Vater von Taschfin, so wie zuvor schon dessen Vater einer war. Die Beni Maarouf verbrachten ihr Leben damit aufzubrechen, und als echte Nomaden, die sie waren, brachen sie von zu Hause nur auf, um nach Hause zurückzukehren. Tatsächlich waren sie nicht die Einzigen, die ständig aufbrachen. In der Wüste sind ständig alle unterwegs, die Menschen, die Tiere, die Winde, die Sandkörner und irgendwann sogar die Dünen.
Alle, bis auf die Palmen. Sie bleiben zurück, um für die Reisenden zu beten. Hoch aufgerichtet schicken sie ihre Fürbitten gen HIMMEL und entbieten den Scheidenden, im heißen Wüstenwind nickend, einen leisen Abschiedsgruß."
An anderer Stelle wird die Geburt Taschfints geschildert:
"Seine Mutter hatte ihn auf einem Tierfell geboren, den Blicken der Männer entzogen, hinter dem Zelt. Ihre Augen fanden Halt in der Höhe, ihre Hände in denen der Frauen, die gekommen waren, ihr beizustehen.Der Himmel erschien ihr so nah an jenem Abend, dass es ihr deuchte, es sei ein Leichtes, ihn zu erreichen und die wenigen Lichtkörnchen einzusammeln. Die Frau, die als Erste "Es ist ein Junge!" gerufen hatte, hatte den Knaben mit der Hand an den Füßen gepackt und über sie gehalten. Mit dem Kopf zur Erde, damit er demütig werde, den Füßen in der Luft, damit er nirgendwo Wurzeln schlage."
Mit seinem Stamm erlebt der Junge den Kampf ums Leben und Überleben in der Wüste.
Und er kommt in das Haus eines alten Mannes, dem er beim Sterben helfen soll.
Und erlebt gleichzeitig eine unglaubliche Liebesgeschichte - erotische Phantasien inbegriffen.
Ein fremdartiger Schreibstil - dennoch interessant, weil unaufdringliche Sprache durchgängig
gehalten wird....
und für heute erst mal eine gute Nacht
den Schreiber/innen, LeserInnen
und den Sternschnuppen natürlich auch....
Für so manche von uns?
Ich bin ja eigentlich Schreiberin ... mit einem der berühmtesten dt. Schriftsteller in der 'Familie' ... aber solange man persönlich mitten drin ist...
Sternschnuppen von einer Bloomsbury an alle anderen Bloomsberries :-)
Glückauf
https://youtu.be/BjwJrOOSnv4