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Seite 1 von 4 Neuester Beitrag: 28.05.23 12:48 | ||||
Eröffnet am: | 02.04.23 18:02 | von: boersalino | Anzahl Beiträge: | 91 |
Neuester Beitrag: | 28.05.23 12:48 | von: Philipp Robe. | Leser gesamt: | 17.169 |
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Zeitpunkt: 01.06.23 15:03
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aber woher sollten die Haus + Hofbesitzer bzw. Eigentümer das wissen sollen...
wenn "unsere " Politiker*innen sie nicht auf den "rechten" Weg bringen ?
Womöglich auch noch selbst DENKEN ?
Höchste Energiekosten in Deutschland, die geringste CO2-Einsparung im weiten Vergleich.
Echt enttäuschend.
Und jetzt soll das Ersparte, das Häuschen sozialisiert werden für die grüne Ideologie.
... zurückbezahlen muss man/frau/div es doch trotzdem (nenn mir mal deine Banken!), und das könnte selbst ich nicht wuppen:
Ingo S.
vor 2 Tagen
Ich habe das hier schon mehrfach zu unterschiedlichen Beiträgen gepostet. Die Energiewende ist eine Frage des Geldes. Ich werde das nun mal kurz für ein Haus von 1965 mit Ihnen errechnen. Der Einbau einer Wärmepumpe mit einem neuen Heizungsystem, Erneuerung und Isolierung aller Rohre und Heizkörpern kostet ca. 50.000€. Dazu eine Solaranlage mit Speicher ca. 30.000€. Damit dass alles funktioniert muss das Haus gedämmt werden. Die Kosten dafür liegen zwischen 60.000€ und 80.000€. Dafür müssen auch Fenster versetzt werden, damit zukünftig noch Licht im Haus hat. Eventuell macht es Sinn die Fenster zu erneuern, wenn ohnehin gerade alle Fenster ausgebaut sind. Kosten für die Fenster liegen bei ca. 35.000€ für ein ganzes Haus. Das Dach muss gedämmt werden. Das Dach abdecken ohne die Eindeckung zu erneuern macht keinen Sinn. Kosten dafür ca. 50.000€. 50.000+30.000+70.000+35.000+50000 => 235.000€ Noch Fragen?
https://www.welt.de/wirtschaft/article244591758/...B_CURRENT#Comments
Mann, Mann, Mann ....
Selbst mit „billigem“ Geld, könnten 10.000de diesen Wahnwitz nicht finanzieren.
Es trifft natürlich Familien, die gerade so noch über die Runden kommen und bereits bei der nächsten Anschlussfinanzierung ins Schwimmen kommen.
Global gesehen, sind diese Maßnahmen eh ein einziger Witz.
Unsere Nachbarstaaten werden garantiert nichts umsetzen. In China, Indien und Russland werden Kohlekraftwerke am Fließband gebaut und die guten deutschen Verbrenner-KFZ werden noch Jahrzehnte in Afrika ihren Dienst verrichten.
Aber Hauptsache hier frönt eine Politiksekte ihrer Ideologie und bekämpft ihr schlechtes Gewissen mit Maßnahmen, die die untere Mittelschicht auslöscht.
Widerlich!
18 cm Dämmung durch Fachfirmen ca. 100 000 , 50 000 KfW Kredit 0,5 % ist bereits getilgt.
Man sollte früh anfangen zu sparen.
Aber ihr habt natürlich RECHT, nicht alle werden sich das leisten können, darum wird es, zweifellos, auch etliche Ausnahmen geben.
Ja, das ist die neue deutsche Nachhaltigkeit.
Der KFW-55 Standard (richtig oder), ist auch nicht gerade en vogue.
18 cm Dämmung... Warte ab, wenn Styropor verboten wird.
Ich würde mir Sorgen machen...
Echt; Pellet gefördert. E-Autos gefördert. Dämmung gefördert...
Ersatzteile für Öl- oder Gasheizungen sind ab nächstem Jahr das neue Gold
Also: Austausch ist ab Januar verboten, aber „heile machen“ ist okay. Ich prophezeie Ihnen, Ersatzteile für Öl- oder Gasheizungen sind ab nächstem Jahr das neue Gold. Falls Sie mir nicht glauben: Ich bin nicht der Einzige, der das so sieht. Die Professorin im Rat der Wirtschaftsweisen, Veronika Grimm, spricht vom „Havanna-Effekt“. So wie die Kubaner immer noch mit brüchigen Oldtimern durch die Straßen fahren, werden viele Deutsche mit allen Mitteln versuchen, ihre alte Heizung über die Zeit zu retten.
https://www.focus.de/finanzen/...ten-beamten-kennen_id_189831468.html
Die Koalition hatte am Freitag einen Kompromiss beim umstrittenen Gebäudeenergiegesetz mit dem Verbot des Einbaus neuer Gas- und Ölheizungen bekannt gegeben. Demnach bleibt es im Kern dabei, dass ab dem 1. Januar 2024 jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss. Es soll aber Ausnahmen, Übergangsfristen und eine umfassende Förderung geben. Verzichtet wird den Angaben zufolge auf die ursprünglich vorgesehene Austauschpflicht für funktionierende Öl- und Gasheizungen.
https://www.n-tv.de/politik/...ch-Heizungstausch-article24029383.html
Wärmepunpen bereit, ähnlich sieht's mit der Bereitstellung von E- Mobilen aus.
Nach der Begeisterung für E-Roller stimmen die Pariser*innen über ein Verbot ab...
Es wird nichts so heiß gegessen, wie's gekocht wird...
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/...mmung-tretroller-101.html
wurde...
Vereinfacht dargestellt beschreibt der Begriff der Kapitalakkumulation die Erweiterung des vorhandenen Kapitals, also die Ansammlung neuen Kapitals. Diese Erweiterung wiederum findet durch viele Investitionen von Gewinnen oder anderen Mehrwerten eines Unternehmens statt, die realisiert werden konnten.
Einfach nur irre unser Staat.
LG Tony
„Mit Strom günstig die eigenen vier Wände heizen.“ Mancher mag sich beim Lesen dieses Satzes verwundert die Augen reiben. Aber es stimmt tatsächlich. Das Geheimnis? Eine dunkle Farbe. Und wer hat’s erfunden? Nein, nicht die Eidgenossen, helle Köpfe aus Oberfranken haben diese kohlenstoffbasierte Flüssigkeit entwickelt, die auf verschiedene Baumaterialien aufgetragen wird. „Ich denke, wir sind mit unserem Know-how schon Marktführer“, erzählt Dr. Walter Schütz. Er ist Geschäftsführer der Bayreuther Thermoheld GmbH. Er und sein 20-köpfiges Team haben ein innovatives elektrisches Flächen-Heizsystem an den Start gebracht. Es heißt wie die Firma: Thermoheld. Eingebaut wird es unter anderem in den ökologischen, nachhaltigen und wohn gesunden Ziegler-Konzepthäusern. Seit vergangenem Jahr gehört das oberfränkische Unternehmen zur Ziegler Group.
Was ist an dieser „Sauce“, wie sie Schütz selbst bezeichnet, nun so besonders? „Es ist eine elektrisch leitfähige Farbe“, erzählt der Thermoheld-Chef. Sie funktioniert wie eine Herdplatte, nach dem Prinzip der sogenannten Widerstandsheizung. Leitet man Strom durch einen Leiter, sorgt der elektrische Widerstand dafür, dass er sich langsam erwärmt. Diese Schicht kann man auf bis zu 42 Grad aufheizen. Die Rezeptur ist ein gut gehütetes Unternehmensgeheimnis. Nur so viel: Es enthält unter anderem Grafit, Ruß und Binder. Die Mischung macht’s. „Je nach Zusammensetzung kann man auch die Heiztemperatur erhöhen“, erzählt Schütz.
In einem Ziegler-Haus werden die verschiedensten Thermoheld-Produkte verbaut. Foto: Ziegler Haus
So funktioniert es: Die schwarze Schicht wird bei Thermoheld mit industriellen Prozessen verarbeitet und hauchdünn auf verschiedene Trägermaterialien aufgebracht. Dazu noch Kupferstreifen, zwei Kontakte, ein 24 Volt-Netzteil und eine Steckdose, das war’s. Die Oberfranken haben dazu verschiedene Heizelemente entwickelt, die auch in den Ziegler-Häusern verbaut werden.
Eine einbaufertige Heiztapete zum Beispiel. Die kann wie eine normale Tapete angebracht und danach verspachtelt und überstrichen werden. Oder eine beheizbare Trockenbauwand, die sich wie ein konventionelles Produkt montieren lässt. „Die kann man auch mühelos in Schrägen installieren“, erzählt Schütz. Ideal, für Häusle-Besitzer, die ihr Dachgeschoss ausbauen wollen und eine einfache und günstige Heizlösung brauchen. Bemerkenswert: eine niedrige Spannung von 24 Volt reicht aus, um hohe Heizleistungen von bis zu 300 Watt pro Quadratmeter zu erreichen. Diese sichere Niedervolttechnik entspricht übrigens sogar der EU-Spielzeugrichtlinie.
Produkt drei: das speziell entwickelte, kohlenstoffbeschichtete Glasfasergitter. Es lässt sich mühelos in den Fliesen- oder Bodenkleber integrieren. Und zu guter Letzt die kohlenstoffbeschichtete PET-Folie. Man kann sie unter jeden schwimmenden Fußbodenbelag verlegen.
Durch die geringe Komplexität (Low-Tech) weist die IR-Heizung gegenüber klassischen Wärmepumpenvarianten einige Vorteile in ökologischer und ökonomischer Hinsicht auf:
- Vergleichsweise sehr geringe Anfangsinvestitionskosten,
- vergleichsweise sehr geringer Materialaufwand (Graue Energie),
- kein Technikraum erforderlich,
- keine Leitungs- und Speicherverluste,
- kein Hilfsenergiebedarf,
- geringer Energieaufwand für Installation, Wartung, Instandhaltung und Entsorgung,
- geringe Störanfälligkeit (Resilienz),
- lange Lebensdauer,
- einfache Umbau-/Nachrüstbarkeit,
- sehr flexible, schnelle und unmittelbare raum- oder zonenweise Regelung der thermischen Behaglichkeit durch den Nutzer und
- keine Wärmemengenzähler, Messdatenerfassung und Abrechnung erforderlich.
Weg von fossilen Brennstoffen, stattdessen Stromerzeugung durch Photovoltaik
Dennoch konnten sich direktelektrische Heizungen in den vergangenen Jahrzehnten aufgrund hoher Wärmeverbräuche der Gebäude und damit verbundener Stromkosten und CO2-Emissionen durch fossil erzeugten Strom nicht etablieren. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen – vor allem im Neubau – jedoch grundlegend verändert: ...
Auf einer Tagung am 12. 12. 2022 macht die Agora klar, dass die Wärmepumpe im Wettbewerb gegen fossile Heizungen nicht gewinnen kann. Es muss also ein Gesetz („starker ordnungspolitischer Impuls“) her:
„Selbst die sehr gute Wärmpumpen-Förderung konnte die Dominanz fossiler Heizanlagen nicht brechen. Notwendig ist ein starker ordnungspolitischer Impuls wie die geplante 65-Prozent-Anforderung.“
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...ann-der-ihre-heizung-will/
Gabriele Britz ist Berichterstatterin in einem Verfahren gewesen, das Klimaaktivisten gegen die Bundesregierung angestrengt hatten und mittlerweile als „Klimaurteil“ Berühmtheit erlangt hat, bricht das Gericht doch mit seinen bisherigen Grundsätzen ausgleichender Gerechtigkeit und schlägt sich voll und ganz auf die Seite einer der klagenden Parteien.
Dass die federführende Richterin in diesem hochbrisanten Prozess, die auch mit der finalen Abfassung der Leitsätze betraut war, mit einem bundespolitisch gewiss nicht einflusslosen Grünen-Kommunalpolitiker verheiratet ist, der offensiv die Interessen von Klimaschützern und Energiewende-Protagonisten, also der Klägerseite, vertritt, begründet wohl nicht den Vorwurf der Befangenheit. Aber der Casus hat dennoch mehr als ein Geschmäckle.
Die ganze Geheimniskrämerei provoziert folgende Frage: Wäre die Entscheidung genauso ausgefallen, wenn in der deutschen und – aufgrund der weit über Deutschland hinausweisenden Bedeutung des Gerichts – in der internationalen Öffentlichkeit bekannt gewesen wäre, dass die Berichterstatterin und damit das Mitglied des zuständigen Senats des Bundesverfassungsgerichts, das auf das Verfahren durch seine Funktion ganz wesentlich Einfluss nehmen kann, mit einem führenden und in Sachen Klimaschutz hoch engagierten Politiker der Grünen verheiratet ist?
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/...rhoff-britz-klimaurteil/
Noch während des Studiums in Paris freundete sich Ignatius von Loyola mit sechs Kommilitonen an: Peter Faber (1506–1546), Franz Xaver (1506–1552), Simão Rodrigues de Azevedo (1510–1579), Diego Laínez (1512–1565), Alfonso Salmerón (1515–1585) und Nicolás Bobadilla (1511–1590). Am 15. August 1534 (Mariä Himmelfahrt) gelobten die sieben Männer in der am Montmartre gelegenen Krypta des Martyriums des Heiligen Dionysius Armut, Keuschheit und Mission in Palästina. Das gemeinsame Gelöbnis gilt als Keimzelle der Gemeinschaft, die sich ab 1539 Compañía de Jesús nannte.
Auch die Ordensregeln wichen von den bisher üblichen ab und orientierten sich an militärischen Disziplinarvorschriften. Gleichzeitig waren Loyola und seine Anhänger neuen Predigtformen gegenüber aufgeschlossen, um ihren ambitionierten Missionszielen gerecht zu werden.
Im Jahr 1546 ließ Loyola offiziell die ursprüngliche Begrenzung der Gemeinschaft auf 60 Mitglieder fallen, woraufhin ein starkes Wachstum einsetzte, insbesondere in Spanien. Drei Jahre später machte eine päpstliche Bulle die Abteilungen der Societas Jesu unabhängig von den jeweiligen Bischöfen ihrer Operationsbereiche – eine Tatsache, die zu einer zentralistischen Leitung im Orden wie in der Gesamtkirche beitrug.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ignatius_von_Loyola
Was sind schon 41 Millionen existenziell bedrohte Haushalte, wenn es doch um das Glück der wahren Lehre geht. Die geneigte Leserschaft möge meine drastischen Formulierungen entschuldigen, aber als wärmepumpen-affiner Bohringenieur aus dem Braunkohlenbergbau kommend vermag ich mich salonfähiger nicht auszudrücken. Die grüne Verdummung läuft auf Hochtouren, koste es auch die Republik und fast alle Parteien sind dabei, tragen grüne Höschen unterm Parteikleidchen. Ein Leben unter Bekloppten.
Wer eine Wärmepumpe in einen Altbau integrieren will, der sollte neben Heizungsfachleuten auch einen Gang zum Psychiater in Erwägung ziehen. Nur wer sein Geld in Grün scheißt, kann sich den finanziellen Aufwand leisten!
https://www.achgut.com/artikel/wollt_ihr_die_totale_waermepumpe
Dumme (besser: gewissenlose Politiker und Mitläufer) stehen da und labern offensichlichen Müll und keiner sagt: geht in die Wüste. Nein, man dreht sich rum und flüstert seinem Nachbarn zu: Mann, sind die doof. Und merken nicht, wie doof sie selber sind, so einen Politiker aus dem Land zu prügeln.
Ich auch.
Aber meine Lebensjahre werden auch nicht mehr von denen für meine Zukunft bestimmt.