"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"
aus
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...e-globale-Leitwaehrung
Ohne Golddeckelung, wie will man Länder wie Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Frankreich, Zypern, Belgien, bei Schuldenmachen zügeln?
Ich erinne an die lateinische Münzunion:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lateinische_M%C3%BCnzunion
Moderation
Zeitpunkt: 19.04.22 08:10
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für immer
Kommentar: Doppel-ID
Zeitpunkt: 19.04.22 08:10
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für immer
Kommentar: Doppel-ID
Peter Schiff erklärt schön, dass man keine Nominalvermögen hält:
https://www.youtube.com/watch?v=MKwtc7z5I1o
ab ca. Minute 14 wird es interessant in dem Interview. Ich finde Logik absolut entwaffnend.
Weiter Gas geben, wenn die Karre schon im Dreck sitzt, einfach absurd.
Es geht nur noch darum, die nächsten Monate über die Runden zu kommen.
Dass die Inflation allen um die Ohren fliegt und die Sparer enteignet ist Nebensache, der Leitzins bleibt unten, so ähnlich wäre es, ein Krebsgeschwür mit Schmerzmitteln zu behandeln statt es heraus zu operieren.
Unfassbar, was da läuft.
Der Chef des deutschen Energiekonzerns Eon, Leonhard Birnbaum, spricht sich gegen ein Embargo auf russische Gaslieferungen aus. "Wenn wir glauben, wir könnten die deutsche Versorgung sicherstellen, ohne uns auch gemeinsam um die anderen Staaten zu kümmern, dann wird das die EU zerreißen", sagte er dem "Handelsblatt".
https://bit.ly/38QQoEO
https://www.google.de/...60.1230j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8
IWF senkt Wachstumsprognose deutlich
Der Währungsfonds sieht düstere Aussichten für die Weltwirtschaft. Neben dem Ukrainekrieg gibt es nun noch ein weiteres Risiko für die Konjunktur.
https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...lich/28261646.html
Da müssen Akazien ja verwelken und vertrocknen und Gold wird aufblühen.....
Das Netz ist voll damit:
https://www.google.de/...69i57j69i60&sourceid=chrome&ie=UTF-8
OK, dann eben 90 % der Menschen sagen sie, sind NUTZLOS, NUZLOSER FRESSER, die es zu töten gilt. Ist eigentlich noch schlimmer.
Seit Georgia Guidestone stehen auch 500 Millionen im Raum, die als Sklaven den NWO-Arsc.krapfen als Sklaven überbleiben und dienen sollen.
https://youtu.be/rPkQCXvr65s
https://www.handelsblatt.com/politik/...rneut-ultimatum/28144208.html
Ungarn bleibt bei seiner ablehnenden Haltung gegen etwaige Sanktionen gegen die russische Öl- und Gasindustrie. Russland liefere Gas weiter ohne jede Unterbrechung, sagt der ungarische Außenminister Peter Szijjarto auf einer Pressekonferenz, die auf der Facebook-Seite des Ministers übertragen wurde.
Der wiedergewählte Ministerpräsident Viktor Orban hat sich wiederholt gegen ein Öl- und Gasembargo ausgesprochen.
https://www.handelsblatt.com/politik/...-oel-und-gas-ab/27982126.html
Herr Heuser, alles wird teuer – gerade auch Butter, Milch und Käse. Preisführer Aldi hat die Butterpreise zuletzt um 30 Prozent angehoben. Beim Discounter kostet die 250-Gramm-Packung jetzt 2,09 Euro. Was sind die Gründe für diese Rekordpreise?
Auf der einen Seite ist das Angebot von Milch zurückgegangen. Das gilt für milchreiche Regionen wie Deutschland, die Niederlande oder Frankreich genauso wie die USA und Neuseeland. Es sind derzeit zwei Prozent weniger Milch am Markt verfügbar. Auf der anderen Seite ist die Nachfrage stark gestiegen. Das liegt am Hamstern. Die Verbraucher frieren Butter ein und decken sich mit H-Milch ein. Aber auch die Nahrungsmittelhersteller hamstern. Sie lagern mehr Vorräte an Milch, Butter und Käse ein, um immer lieferfähig zu sein. Diese Verknappung hat zu einem relativ starken Preisanstieg geführt.
Sind die Verbraucher also selbst schuld, dass die Preise so stark steigen?
Das Hamstern spielt beim Preisanstieg leider eine Rolle. Dabei kostet ein halbes Pfund Butter aber immer noch deutlich weniger als eine halbe Schachtel Zigaretten. Im Butterpäckchen steckt immerhin der Rahm von fünf Liter Milch.
„Eigentlich ist genügend Milch da“
Deutschland produziert ja viel mehr Milch als es selbst verbraucht. Der Selbstversorgungsgrad liegt bei 117 Prozent. Warum ist die Milch dennoch knapp?
Eigentlich ist genügend Milch da, wäre das Hamstern nicht. Lokal kann Milch derzeit schon mal knapp werden. Manche Händler geben Milch und Butter deshalb nur noch in haushaltsüblichen Mengen ab.
Inwieweit ist der Ukrainekrieg für die Entwicklung verantwortlich?
Der Krieg hat reale und psychologische Auswirkungen. Die Ukraine ist zum Beispiel ein wichtiger Lieferant von Futtermitteln für ganz Europa. Milchkühe brauchen Eiweißfutter wie Rapsschrot oder Mais. Die alte Ernte liegt teilweise noch in den Schwarzmeerhäfen, die vermint und dicht sind.
Was bedeutet das für die Versorgung deutscher Milchkühe mit Futter?
Die Ernte von Getreide oder Raps in der Ukraine wird dieses Jahr um schätzungsweise 40 Prozent einbrechen. Deshalb wird keine Kuh hierzulande verhungern, aber die Preise für Futter und Dünger haben jetzt schon stark zugelegt.
Durch den Krieg sind auch die Energiepreise extrem gestiegen. Wie wirkt sich das auf die Milchbranche aus?
Die Produktion von Milch und Butter ist sehr energieintensiv. Die Milch kommt warm aus dem Euter und muss beim Bauern gekühlt werden. Die Tankkühllaster fahren in die Molkerei, dort wird die Milch erhitzt. Milcherzeugnisse werden nach der Herstellung runtergekühlt und vom Kühllager ins Tiefkühlregal vom Supermarkt gebracht.
Wie wichtig ist Erdgas für die Branche?
Sehr wichtig. Schätzungsweise 70 bis 80 Prozent des Energiebedarfs der Molkereibranche werden damit gedeckt. Das war vor 20 Jahren noch anders. Inzwischen wurden alte Ölanlagen durch moderne Gasbrenner ersetzt.
„Milch ist systemrelevant“
Was passiert, wenn die Gasimporte aus Russland gestoppt werden?
Wir unterstützen einen Boykott von russischem Gas nicht.
Ist denn die Molkereibranche nicht systemrelevant und bekäme im Falle eines Importstopps Gas bevorzugt geliefert?
Milch ist systemrelevant. Das wurde uns gerade erst bestätigt vom Bundesernährungsministerium. Am Ende des Tages kommt es aber auf den Standort der Betriebe an und die Gasnachfrage in der eigenen Region. Dann entscheidet die Bundesnetzagentur, ob die Molkerei mit Gas versorgt wird oder nicht. Aber wir gehen davon aus, dass eine Molkerei bei der Gaszuteilung wichtiger ist als etwa ein Hersteller von Gummibärchen. Milch ist etwa für Kindernahrung unverzichtbar.
Die Erzeugerpreise für Butter lagen im Februar um 64 Prozent über denen des Vorjahrs. Bei Milch waren es 30 Prozent mehr. Sind die Steigerungen denn überhaupt schon komplett im Supermarkt eingepreist?
Die Verbraucher hat erst ein Teil der Preiserhöhungen erreicht. Die Großhandelspreise haben schon viel kräftiger angezogen, kommen aber erst gegen Sommer bei den Konsumenten an. Das gilt vor allem für Milch.
Die Preise mit dem Einzelhandel werden meist für sechs Monate im Voraus verhandelt. Lässt sich der Rhythmus noch beibehalten angesichts der rasant steigenden Kosten?
Nein. Viele Molkereien haben deshalb auf fließende Verträge mit dem Handel umgestellt, um nicht jeden Monat Preise neu verhandeln zu müssen. Nun werden die Preise automatisch angepasst – nach oben oder nach unten – sobald sich Preise für Leitprodukte wie Blockbutter, Milch oder Milchpulver verändern.
Auf welche Preise müssen sich Verbraucher in diesem Jahr einstellen?
Der Liter Milch geht auf jeden Fall über einen Euro. Derzeit ist die günstigste Sorte für 79 Cent zu haben. Bei Butter rechne ich mit 10 Cent mehr pro Packung. Die Preise bleiben auf hohem Niveau.
Kommen die höheren Preise für Milch, Käse und Butter denn bei den Milchviehhaltern an?
2021 erhielten deutsche Milcherzeuger im Schnitt 36 Cent das Kilo Milch. Jetzt liegt der Milchpreis bei gut 43 Cent. Wir erwarten um die 50 Cent pro Kilo Milch ab Hof. Das sind Preise, die habe ich in meinen 30 Jahren in der Branche noch nie erlebt.
Können Milchbauern denn ihre gestiegenen Kosten decken?
Die Margen für die Milchbauern steigen. 2016 war das Geschäft kaum profitabel, anders als heute. Nun liegen die Deckungsbeiträge bei knapp 20 Cent pro Liter. 2022 und 2023 werden gute Jahre für die Milcherzeuger. Wenn die Milchproduktion attraktiv wird, könnte aber mehr Milch auf den Markt kommen – und der Preis wieder nach unten gehen.
Früher gab es Milchseen und Butterberge durch Überproduktion. Dann wurden 1984 in der EG Milchquoten eingeführt, die 2015 wieder abgeschafft wurden. Wie hat sich der Markt seitdem verändert?
Der Milchmarkt ist deutlich volatiler geworden. Wir sind viel abhängiger vom Export. Russland etwa hat seit 2014 den Markt für EU-Milchprodukte dichtgemacht – als Antwort auf westliche Sanktionen auf den Krimangriff. Das Importverbot hat uns sehr getroffen und die Märkte sehr unbeständig gemacht.
Hat Deutschland für Notzeiten eigentlich genügend Milchreserven?
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn hat eine Notbevorratung von Kondensmilch und Milchpulver. Das sind rollierende Bestände, die aber nur wenige Wochen reichen. Die Vorräte sollten angesichts der unsicheren Zeiten nun wohl aufgestockt werden.
Herr Heuser, vielen Dank für das Gespräch.
https://bit.ly/3EtQmOZ
Da wurde ein Fettgehalt mit 1,5% völlig ausreichen.
Nicht ausreichend. Wir haben in den letzten Wochen gelernt, dass strategische Abhängigkeiten problematisch sein können. Und wir haben auf die harte Tour gelernt, dass wir als Europa, aber insbesondere als Deutschland, die Versorgungssicherheit nicht genug auf dem Radar hatten.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag gedroht, er könne seine Energielieferungen mit Leichtigkeit in andere Länder umleiten.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/...sen/28254486.html
Ein Embargo auf Steinkohle gibt es schon, ein Embargo auf Erdöl und auch ein Gasboykott sind im Gespräch. Angesichts der Eskalation des Krieges: Sollte die EU sofort auf russisches Gas verzichten?
Ich halte das für falsch. Eben weil ich gerade in Europa unterwegs war. Es ist ja nicht so, dass nur Deutschland durch so einen Schritt hart getroffen würde, Europa hätte ein massives Problem. Zum Beispiel ist die Slowakei komplett abhängig vom russischen Gas, und Länder wie Tschechien und Österreich beziehen heute den größten Teil ihres Erdgases aus Russland. In vielen anderen Ländern der EU ist es mindestens ein gewichtiger Anteil. Wenn wir glauben, wir könnten die deutsche Versorgung sicherstellen, ohne uns auch gemeinsam um die anderen Staaten zu kümmern, dann wird das die EU zerreißen. Wir dürfen das nicht als nationales Thema behandeln.
Die Ökonomen sind über die Auswirkungen eines Gasboykotts uneins. Die einen reden von einem Wachstumseinbruch um bis zu fünf Prozent und mehr, die anderen von gerade mal zwei Prozent ...
https://bit.ly/3uTBAOf
"Da wird es Einbrüche geben, und zwar ganz deutliche", sagt Hans Maier, Direktor des Verbands der bayerischen Wohnungswirtschaft (vdw). Das stimmt mit der Einschätzung des norddeutschen Schwesterverbands VNW überein: "86 Prozent der Wohnungsgenossenschaften und der sozial orientierten Wohnungsgesellschaften in Norddeutschland schätzen die Aussichten für den Neubau derzeit als schlecht beziehungsweise als sehr schlecht ein", sagt ein VNW-Sprecher in Hamburg. "60 Prozent wollen deshalb den Start von Neubauprojekten verschieben beziehungsweise sind noch unsicher." Beide Verbände vertreten überwiegend sozial orientierte Vermieter wie Genossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...siv-einbrechen-article23273610.html
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...siv-einbrechen-article23273610.html
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...n-vor-Shanghai-article23275511.html
https://orf.at/stories/3260686/
https://bit.ly/3OoXu3A
https://bit.ly/3JVNbRn
Die Molkerei-Betriebe in Deutschland erwarten weitere deutliche Preisanpassungen bei Milch und Butter.
„Die Verbraucher hat nur ein Teil der Preiserhöhungen erreicht“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Milchindustrie-Verbands, Eckhard Heuser, im Gespräch mit dem „Handelsblatt“. Der Experte prognostiziert, dass die Preise spätestens bis zum Sommer steigen könnten.
„Der Liter Milch geht auf jeden Fall über einen Euro“, schätzt Heuser. Bei Butter rechnet er mit zehn Cent mehr pro Packung. Der Experte nennt dabei die sogenannten Einstiegspreise. Das trifft den gesamten deutschen Einzelhandel - und somit nicht nur Markenhersteller, sondern auch No-Name-Produkte und Discounter.
https://bit.ly/3uWGt9B