QV ultimate (unlimited)
Seite 524 von 12547 Neuester Beitrag: 06.01.25 21:50 | ||||
Eröffnet am: | 26.12.12 22:48 | von: erstdenkenda. | Anzahl Beiträge: | 314.663 |
Neuester Beitrag: | 06.01.25 21:50 | von: Kellermeister | Leser gesamt: | 26.192.473 |
Forum: | Börse | Leser heute: | 6.831 | |
Bewertet mit: | ||||
Seite: < 1 | ... | 522 | 523 | | 525 | 526 | ... 12547 > |
http://www.querschuesse.de/italien-pkw-neuzulassungen-mit-176/
Frankreich: PKW-Neuzulassungen mit -15,0%
http://www.querschuesse.de/frankreich-pkw-neuzulassungen-mit-150/
Spanien: PKW-Neuzulassungen mit -9,6%
http://www.querschuesse.de/spanien-pkw-neuzulassungen-mit-96/
Japan: PKW-Verkäufe mit -13,6%
http://www.querschuesse.de/japan-pkw-verkaufe-mit-136/
EU27: Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen mit -23,4%
http://www.querschuesse.de/...zulassungen-von-nutzfahrzeugen-mit-234/
Schichten die Anleger ihr Vermögen aus den Anleihe- in die Aktienmärkte um? Diese Frage beschäftigt die Anleger in der kommenden Woche. Die „Great Rotation“ ist das Gesprächsthema an der Wall Street.
New YorkDie New Yorker Anleger beschäftigt in der kommenden Woche eine zentrale Frage: Steht eine Umschichtung von Vermögen aus den Anleihe- in die Aktienmärkte in großem Stil bevor? Diese als "Great Rotation" bezeichnete Entwicklung ist mitten in der Bilanzsaison das Gesprächsthema an der Wall Street. Doch ob es sich dabei um ein realistisches Szenario oder eher um eine Hoffnung der Börsianer handelt, ist mit Blick auf die Statistiken nicht ganz so eindeutig: Zwar haben die Anleger im Januar massiv Geld in die Aktienmärkte gepumpt, doch dies ist für den Jahresauftakt nicht ungewöhnlich. Auch zweifeln einige Experten an der viel diskutierten Annahme, dass sich Kleinanleger inzwischen wieder in Scharen an die Börse trauen.
In den ersten vier Wochen des Jahres haben Investoren mehr als 20 Milliarden Dollar in die Aktienmärkte fließen lassen - so viel wie laut Lipper-Daten innerhalb von vier Wochen seit April 2000 nicht mehr. Doch im Vergleich zu den über 400 Milliarden Dollar, die seit Anfang 2008 von den Börsen abgezogen wurden, erscheint die Summe gar nicht mehr so riesig. Zudem gibt es im Januar verschiedene andere Gründe, in den Aktienmarkt zu drängen: Dividenden vom Jahresende oder aus Steuergründen veräußerte Anlagen werden wieder investiert. Auch ist eine solche Hoch-Phase des Aktienkaufs keineswegs immer in einen langfristigen Trend gemündet.
"Das hat es immer wieder mal gegeben", sagt Tobias Levkovich, US-Aktienstratege bei Citigroup. Bei einem Höhenflug der Börsen sei zu bestimmten Zeitpunkten wiederholt viel Geld in die Aktien geflossen, aber von Dauer sei das nicht unbedingt gewesen.
......
Die jüngsten Höhenflüge der Indizes nährten Spekulationen, dass ein Run der Kleinanleger auf die Aktienmärkte begonnen hat - weg von den als sicher geltenden Bondmärkten. Doch Experten gehen eher davon aus, dass Kleininvestoren nach der Finanzkrise vorerst weiter vor Aktienkäufen in großem Stil zurückschrecken. "Viele Leute zögern noch, sich mit Herzblut am Aktienmarkt zu engagieren", sagte David Joy, Chefmarktstratege bei Columbia Management Advisors. Zudem seien im Januar auch mehr Mittel in die Anleihemärkte gebracht als abgezogen worden - so dass von einer Umschichtung kaum die Rede sein könne.
In dem Unwissen, ob die "Great Rotation" Wahrheit oder Wunschdenken ist, können sich die Anleger in der kommenden Woche auf die Fortsetzung der bisher recht gut verlaufene Bilanzsaison konzentrieren. So legt unter anderem der Unterhaltungskonzern Walt Disney am Dienstag seine Zahlen vor, gefolgt vom Kreditkartenunternehmen Visa am Mittwoch. Zudem dürften sie ihren Blick in den kommenden Tagen auch auf Europa richten, wo Börsianer von den Ratssitzungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank von England (BoE) aber keine Veränderungen der Geldpolitik erwarten.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/...s-bond-maerkten-/7725542.html
GS sagte 1,37 beim EU voraus, sollte er bei seiner goldprognose wieder richtig liegen ?
Goldman Sachs Gold Prognose eindeutig: Wachstum in 2013
Wie alle großen Investment Banken, veröffentlichen auch die Investoren von Goldman Sachs jedes Jahr ihre Aussichten auf das aktuelle Jahr und auf die kommenden Monate. Das gleiche ist auch mit dem Edelmetall Gold der Fall.
Goldman Sachs sieht Gold bei $1800 pro Unze
Wir haben schon unsere Prognose stark steigender Goldpreise hier im Blog kommuniziert. Nun zieht Goldman Sachs nach und vermutet einen Goldpreis von über 1800 US-Dollar in den nächsten Monaten. Wir stehen momentan bei einem Wert von unter $1700. Der Grund für die Vermutungen der Wertsteigerung im Gold sind klassische Annahmen von internationaler Instabilität, welche wir noch viel kritischer sehen, als die meisten Analysten, die in der öffentlichen Meinung natürlich keine Panik auslösen möchten, um verschiedenen Anlagepapiere zu sichern und zu platzieren.
US-Schuldengrenze soll angehoben werden
Da Goldman Sachs zudem davon ausgeht, dass die Schuldengrenze in den USA in 2013 angehoben wird, führt dies zu einer deutlichen Geldmengenerweiterung, was sich logischer Weise in steigenden Goldpreisen auswirken sollte. Gold schützt die Investoren vor dieser Entwertung des Papiergelds.
http://www.kettner-edelmetalle.de/blog/...eindeutig-wachstum-in-2013/
beachte auch GS-goldprognose vom 06.12.12
Goldman Sachs prognostiziert Ende des Goldbullenmarktes
Die US-Investmentbank erwartet im kommenden Jahr verbesserte US-Wirtschaftszahlen, eine steigende Realverzinsung, eine weitere Ausweitung der Fed-Bilanz und reduziert die Goldpreisprognose. Wir sind skeptisch.
Die Analysten von Goldman Sachs setzen den Goldpreis verbal unter Druck. Im Rahmen eines aktuellen Reports haben die Investmentbanker ihre Goldpreis-Prognose revidiert. Auf Sicht von drei Monaten erwartet man einen Goldpreis von 1.825 Dollar. Danach geht man von leicht fallenden Kursen aus: 1,805 Dollar innerhalb von sechs Monaten, 1.800 Dollar im Zeitraum von einem Jahr. Für 2014 setzt man ein Kursziel von 1.750 Dollar pro Feinunze.
“Mittelfristig ist der Ausblick für Gold zwischen zwei gegensätzlichen Kräften gefangen: mehr Lockerungsmaßnahmen durch die Fed und ein leichter Anstieg der Realzinsen aufgrund eines besseren US-Wirtschaftswachstums”, heißt es in dem Report aus dem US-Medien zitieren.
Man gehe davon aus, dass die Auswirkungen der Wachstumsaussichten in den USA größeren Einfluss auf den Goldpreis haben werden, als die Bilanzausweitung der Fed und dass der Gold-Zyklus deshalb im kommenden Jahr drehe.
Dennoch erwähnt Goldman Sachs verbleibende Risiken bei der wirtschaftlichen Entwicklung der USA, insbesondere im Rahmen des viel zitierten “Fiscal Cliff”. In diesem Zusammenhang drohen den USA automatischen Ausgabenkürzungen, sollten sich die Parteien nicht auf ein Konsolidierungsprogramm einigen.
.......
Vor einem halben Jahr hatten Goldman-Sachs-Analysten für November noch einen Goldpreis von 1.840 Dollar prognostiziert (Goldreporter berichtete).
Unsere Einschätzung: Der IGoldman Sachs übt mit den Aussagen zusätzlichen Druck auf den Goldpreis aus. Der Investment-Riese gehört zu den großen Playern auf dem Goldmarkt. Die Frage ist, wie die Realzinsen spürbar stark ansteigen sollen, wenn die Notenbanken die Marktzinsen künstlich niedrig halten müssen, um eine bezahlbare Staatsfinanzierung im Rahmen der weltweiten Rekordverschuldung zu gewährleisten. Zudem steigen bei anziehender Wirtschaft die Inflationsrisiken. Ein spürbarer Anstieg der Inflation, insbesondere in den USA, würde zusätzliche Goldnachfrage auslösen. Eine Hochzinspolitik, die solche Risiken einzudämmen hülfe, gliche angesichts der Haushaltslage und der negativen Konjunktureffekte einem geldpolitischen Selbstmord.
http://www.goldreporter.de/...-ende-des-goldbullenmarktes/gold/28624/
Im Gespräch mit dem Geschäftsführer der Philoro Edelmetalle GmbH liefert Gold-Experte Ronald Stoeferle Erklärungen für die aktuelle Goldpreis-Schwäche und schildert seine Erwartungen für die kommenden Monate.
Nach den vergangenen Jahren mit erheblichen Kursgewinnen bei Gold und Silber ist die große Euphorie gewichen. Wie geht es in diesem Jahr weiter mit dem Goldpreis? Im Gespräch mit Rudolf Brenner, Geschäftsführer der Philoro Edelmetalle GmbH, schildert Gold-Experte Ronald Stoeferle seine Erwartungen.
Als einen Grund für die verhaltene Kursentwicklung sieht Stoeferle die gegenüber den Vorjahren zuletzt nur mäßig gewachsene Geldmengenbasis in Europa und in den USA. Nach wie vor bezeichnet er die fundamentalen Grundlagen für langfristig steigende Edelmetallpreise als unverändert intakt.
Dazu zählt Stoeferle die ungelöste Schuldenproblematik und das Fehlen nachhaltiger Konsolidierungsbemühungen, die anhaltende Goldaffinität in China und Indien sowie andauernde Inflationsrisiken und niedrige oder negative Realzinsen.
Auf Notenbank-Ebene erlebe man Experimente in Dimensionen, die man nie zuvor gesehen habe. Die Gefahr des “Überschießens” sei sehr, sehr groß.
Als zentral für die Goldpreis-Entwicklung sieht er auch die relative Knappheit des Goldes. Die Notenbank-Bilanzen seien seit 2000 im Schnitt um 15 Prozent pro Jahr gestiegen, während der Goldbestand jedes Jahr nur um 1,5 Prozent wachse.
Die Stimmung – das Sentiment – im Bereich Gold sei derzeit sehr negativ. Stoeferle: “Das muss man antizyklisch nutzen und quasi in den Katzenjammer hineinkaufen”. In Zeiten großer Euphorie rät er eher zu Gewinnmitnahmen. Wie man eine solche Entwicklung bewertet und was er Anlegern für 2013 rät, erklärt er im folgenden Video.
http://www.goldreporter.de/...n-katzenjammer-hineinkaufen/gold/29748/
http://www.bloomberg.com/news/2013-01-27/...-hidden-billionaires.html
http://www.bloomberg.com/news/2013-02-03/...s-to-56-2-in-january.html
die deutsche, amerkanische und japanische Autoindustrie sind am Boomen ..im Gegensatz zu Frankreich, Italien und vielen anderen Ländern...wenn alle am boomen wären...würde dies katastrophale Konsequenzen für die Umwelt nach sich ziehen..Vorgeschmack davon haben wir schon im Pekinger Smog und weniger stark ausgeprägt in europäischen Grossstädten wie London, Paris, Berlin, Stuttgart..usw), wo Grenzwerte für Luftschadstoffe deutlich überschritten werden.
Es ist eine Kunst das Gute im Schlechten und das Schlechte im Guten zu sehen...etwas was oft unbemerkt bleibt. (Paul Watzlawick, Psychologe und Kommunikationsforscher, Autor vom "Anleitung zum Unglücklichsein")
"Die chinesische Bombe platzt zwischen 2015 und 2020"
http://www.welt.de/finanzen/article113340016/...en-2015-und-2020.html
Am Beispiel von Los Angeles kann man sehen, dass die Autos früher mal der Grund für hohe Luftschadstoffwerte war. Dieses ist aber seit ca. 10 Jahren nicht mehr der Fall.
In China ist es das Verbrennen von Kohle, welches die großen Probleme verursacht.
Sicherlich ist das Auto kein Umweltmobil, aber eine Verteufelung halte ich für falsch.
Aus meiner Sicht ist der Energieverbrauch des Verkehrssektors noch ungelöst. Der beträgt je nach Statistik (Deutschland/Weltweit) ca. 29% bzw. 15%. Weitere Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauch#Weltenergiebedarf
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/...nergie-versorgung
Mir ist schon bewusst, dass viele Chinesen ein Auto anstreben, aber auch dafür wird es eine Lösung geben.
Es muss nur der faire Preis für die Nutzung der Ressourcen gefunden werden.
Bundesumweltminister Peter Altmaier warnt vor drastischen Anstieg der Strompreise 2013. „Ohne Strompreis-Sicherung droht im Herbst eine weitere Strompreiserhöhung von bis zu zehn Prozent“, sagte Altmaier gegenüber der "Bild am Sonntag".
Pannenflugzeug Boeing 787 „Dreamliner“: All Nippon Airways (ANA) verhandelt mit Boeing wegen Dreamliner-Probleme über schnellere Auslieferung von drei Jets vom Typ 777, sagte ANA-Vizepräsident Shinzo Shimizu gegenüber "Nikkei
seine Landeswährung zugunsten heimischer Exportunternehmen bewusst zu schwächen.
Die Geldpolitik habe allein das Ziel, die Deflation zu bekämpfen, so Finanzminister Taro Aso. Die Abwertung des Yen sei eine Folge, aber nicht das Ziel des Vorgehens.
jandaya
würde ich mir nochmals, kurz vor dem Erreichen der 8000 Punkte, 1000 Stück zu 13EUR short ins Depot legen.
Meine korrigierten, unterbewerteten Goldminen wären aber wohl anspruchsvoller
Dow oder DAX ?
Dow wäre hier meines Erachtens der bessere Index oder noch besser der S&P 500 um zu shorten.
Dow Indikatoren, extrem steil,, seit 4 Wochen überhitzt.
@shotman: GS kann man alles zutrauen, natürlich auch das ihre prognosen eigeninteressengesteuert sind.
für leute die das verstehen (zu hoch für mich, carrytrades etc.) aber eine anspruchsvolle analyse:
Dollar steigt auf Sechsmonatshoch, EUR/USD kurz vor Bruch
Einerseits schloss der S&P 500 – eine Benchmark für Risikoneigungstrends – diese vergangene Woche auf seinem höchsten Stand in fünf Jahren. Andererseits schloss der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) – die Reservewährung weltweit und somit eine primär sichere Anlage – am Freitag auf seinem höchsten Stand in sechs Monaten. Das ist bei fundamentalen Resultaten ein Gegensatz, der uns zu einer von zwei Schlussfolgerungen bringt: Die Risikotrends sind vollkommen gelöst; oder der Markt funktioniert nach einzigartigen Faktoren und spiegelt das sich entwickelnde Risiko-Rendite-Potential nicht angemessen wider. Ich denke, wir erleben gerade eine Mischung beider Faktoren.
Wenn wir uns zwei der beliebtesten Barometer für Risikoneigungstrends genauer anschauen – die Benchmark Aktienindizes und die Yen-Crosses - erkennen wir einzigartige Antriebe hinter beiden. Für den Aktienmarkt spielt die Kaptialrotation seit Jahresbeginn beim Kapitalzuwachs immer noch eine wichtige Rolle. Die Geldmittel fließen nach dem temporären Fiscal Cliff Deal langsam wieder in den Markt ein; aber weit einflussreicher ist das Interesse der Banken (Bargeldstrom mit dem Stimulus der Zentralbanken), die in diese ertragreicheren Assets einfließen. Was die Yen-Crosses betrifft, so folgen die Carry Trade Zinsen dem Auf und Ab der Risikoneigung. Die Rendite-Differenziale stehen bei der implizierten Volatilität (Risiko) jedoch immer noch auf einem historischen Tief, denn der FX Markt hat sich selber auf viermonatige Hochs erhoben. Anstelle einer Widerspiegelung der Nachfrage nach Erträgen aus Zinsen auf diesen Paaren, erleben wir gerade eine Kapitalflucht vor japanischen Vermögenswerten, da sich das Land einem grenzenlosen Stimulus-Regime nähert.
Beide Probleme werden sich künftig weiter entwickeln. Für die Kapitalmärkte, die auf geborgter Zeit laufen, bietet der Countdown für die Kombination aus der Schuldenobergrenze (Mitte Februar bis März), der Frist für die Sequestration – oder automatische Ausgabenkürzungen – (1. März) und dem Zeitrahmen des Federal Budget (27. März), sowohl ernsthafte spekulative Sorgen als auch Chancen für "Erholungsrallyes". Bis zum Ende der letzten Woche erklärten Repräsentanten, dass eine Abstimmung für eine dreimonatige Verschnaufpause für die Schuldenobergrenze dem Halten risikoreicherer Assets Zeit verschaffen würde. Andererseits könnte der Abwertungswettlauf des Japanischen Yens (zusammen mit besonderen Problemen anderer Währungen) dem US Dollar einen Auftrieb geben. Der Dollar wurde ernsthaft untergraben, nachdem das Finanzministerium und die Fed beschlossen, mit ihrer aggressiven Lockerungspolitik fortzufahren. Während die anderen versuchen mitzuhalten, glättet sich das Umfeld für den Dollar. Dieses Patchwork aus fundamentalen Kulissen wird den Dollar und die breiteren Märkte weiter leiten, bis ein motivierter und entscheidender Trend die Risikoneigung wieder stützt. Und ohne klares, systemisches auslösendes Moment müssen wir zurzeit einfach vorbereit sein.
Japanischer Yen: Welches BoJ-Szenario regt eine USD/JPY-Wende an?
Zweifellos ist die Währung, die nächste Woche dem größten Volatilitätsrisiko ausgesetzt ist und einer möglichen Trendentwicklung begegnet, der Japanische Yen. In den letzten zwei oder drei Monaten fiel die Währung gegen jeden seiner Hauptgegenstücke um über tausend Pips, und jetzt steht er auf oder nahe jahrelangen Tiefs. Wie oben besprochen hat dieser Fortschritt wenig mit einem bedeutenden Anstieg der Risikoneigung zu tun - sicherlich nicht in dem Ausmaß, wie vom Anstieg dieser carrybasierenden Paare unterstellt wird. Der fundamentale Antrieb basiert somit klar auf der Schwäche des Japanischen Yens - der von der Gefahr belastet wird, dass die japanischen politischen Entscheidungsträger bald ein grenzenloses Stimulus-Regime einführen werden, das mit der Fed konkurriert und deren frühzeitigen Bewegungen, sowie mit der lauernden Bedrohung des Outright Monetary Transaction (OMT) Programms der Europäischen Zentralbank. Die Erwartungen wurden aufgrund der Level der Yen-Crosses klar hoch gesetzt, also besteht eine ziemliche Wahrscheinlichkeit, dass daraus ein Pullback entstehen wird. Der unmittelbarste Funke wäre keine grenzenlose Stimulus-Maßnahme. Das wird jedoch wohl kaum passieren. Wahrscheinlicher ist, dass wir eine unbefristete Anstrengung sehen werden, die nicht mit den monatlichen $85 Milliarden der Fed konkurrieren wird.
http://www.dailyfx.com/devisenhandel/fundamental/...brechen___de.html
http://finance.yahoo.com/blogs/michael-santoli/...-now-220924581.html
...."A decent definition of a powerful bull market is one that refuses to let latecomers in at prices that are low enough to feel comfortable. Perhaps that's what this market will show itself to be, with optimism acting not as a warning sign of dangerous complacency but a self-reinforcing embrace of stock-ownership. If so, it would also probably engender the kind of galloping business confidence that should lead to lustier acquisition and stock-offering activity."
DailyFX Niall Delventhal - Forex Korrelationen AUD CAD NZD - S&P500
von Niall Delventhal, Junior Marktanalyst
31 Januar 2013 17:29 MEZ
Video:
http://www.dailyfx.com/devisenhandel/video/2013/...ationen.html
Nur DE und A haben noch gute Daten und das macht gerade mal 27% des gesamtwirtschafts im EURO raum aus.
Die Schuldenstaaten können ihre schulden zurückzahlen, wenn der euro für die auch günstiger wird. Ihre Gläubiger würden auch nichts dagegen haben weil der innere wert des Euros dadurch nnicht abgewertet wird nur nach außen hin günstiger wird. Der einzige Nachteil wäre für DE die Rohstoffeinkäufe aus dem nicht EU Ländern teurer wird.
und die 27% anteil an der eurozone trifft nur für deutschland zu.zu den 27% müsste man dann noch denanteil österreichs addieren.