QV ultimate (unlimited)


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Neuester Beitrag: 06.01.25 21:50
Eröffnet am:26.12.12 22:48von: erstdenkenda.Anzahl Beiträge:314.663
Neuester Beitrag:06.01.25 21:50von: KellermeisterLeser gesamt:26.192.473
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85982 Postings, 5316 Tage erstdenkendannlenke.Was macht eigentlich die BOOM Branche

 
  
    #13076
5
03.02.13 00:05

1254 Postings, 4788 Tage doschi)

 
  
    #13077
2
03.02.13 00:32
Wall Street hofft auf Geldfluss aus Bond-Märkten

Schichten  die Anleger ihr Vermögen aus den Anleihe- in die Aktienmärkte um? Diese  Frage beschäftigt die Anleger in der kommenden Woche. Die „Great  Rotation“ ist das Gesprächsthema an der Wall Street.

 

New YorkDie New Yorker Anleger  beschäftigt in der kommenden Woche eine zentrale Frage: Steht eine  Umschichtung von Vermögen aus den Anleihe- in die Aktienmärkte in großem  Stil bevor? Diese als "Great Rotation" bezeichnete Entwicklung ist  mitten in der Bilanzsaison das Gesprächsthema an der Wall Street. Doch  ob es sich dabei um ein realistisches Szenario oder eher um eine  Hoffnung der Börsianer handelt, ist mit Blick auf die Statistiken nicht  ganz so eindeutig: Zwar haben die Anleger im Januar massiv Geld in die  Aktienmärkte gepumpt, doch dies ist für den Jahresauftakt nicht  ungewöhnlich. Auch zweifeln einige Experten an der viel diskutierten  Annahme, dass sich Kleinanleger inzwischen wieder in Scharen an die  Börse trauen.

In den ersten vier Wochen des Jahres haben Investoren mehr als 20  Milliarden Dollar in die Aktienmärkte fließen lassen - so viel wie laut  Lipper-Daten innerhalb von vier Wochen seit April 2000 nicht mehr. Doch  im Vergleich zu den über 400 Milliarden Dollar, die seit Anfang 2008 von  den Börsen abgezogen wurden, erscheint die Summe gar nicht mehr so  riesig. Zudem gibt es im Januar verschiedene andere Gründe, in den  Aktienmarkt zu drängen: Dividenden vom Jahresende oder aus Steuergründen  veräußerte Anlagen werden wieder investiert. Auch ist eine solche  Hoch-Phase des Aktienkaufs keineswegs immer in einen langfristigen Trend  gemündet.

"Das hat es immer wieder mal gegeben", sagt Tobias Levkovich,  US-Aktienstratege bei Citigroup. Bei einem Höhenflug der Börsen sei zu  bestimmten Zeitpunkten wiederholt viel Geld in die Aktien geflossen,  aber von Dauer sei das nicht unbedingt gewesen.

......

Die jüngsten Höhenflüge der Indizes nährten Spekulationen, dass  ein Run der Kleinanleger auf die Aktienmärkte begonnen hat - weg von den  als sicher geltenden Bondmärkten. Doch Experten gehen eher davon aus,  dass Kleininvestoren nach der Finanzkrise vorerst weiter vor  Aktienkäufen in großem Stil zurückschrecken. "Viele Leute zögern noch,  sich mit Herzblut am Aktienmarkt zu engagieren", sagte David Joy,  Chefmarktstratege bei Columbia Management Advisors. Zudem seien im  Januar auch mehr Mittel in die Anleihemärkte gebracht als abgezogen  worden - so dass von einer Umschichtung kaum die Rede sein könne.

In  dem Unwissen, ob die "Great Rotation" Wahrheit oder Wunschdenken ist,  können sich die Anleger in der kommenden Woche auf die Fortsetzung der  bisher recht gut verlaufene Bilanzsaison konzentrieren. So legt unter  anderem der Unterhaltungskonzern Walt Disney am Dienstag seine Zahlen  vor, gefolgt vom Kreditkartenunternehmen Visa am Mittwoch. Zudem dürften  sie ihren Blick in den kommenden Tagen auch auf Europa richten, wo  Börsianer von den Ratssitzungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und  der Bank von England (BoE) aber keine Veränderungen der Geldpolitik  erwarten.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...s-bond-maerkten-/7725542.html

 

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1254 Postings, 4788 Tage doschi)

 
  
    #13078
2
03.02.13 00:37

GS sagte 1,37 beim EU voraus, sollte er bei seiner goldprognose wieder richtig liegen ?

 

 

Goldman Sachs Gold Prognose eindeutig: Wachstum in 2013  

 

Wie alle großen Investment Banken, veröffentlichen auch die Investoren von Goldman Sachs  jedes Jahr ihre Aussichten auf das aktuelle Jahr und auf die kommenden  Monate. Das gleiche ist auch mit dem Edelmetall Gold der Fall.

Goldman Sachs sieht Gold bei $1800 pro Unze

Wir haben schon unsere Prognose stark steigender Goldpreise hier im  Blog kommuniziert. Nun zieht Goldman Sachs nach und vermutet einen  Goldpreis von über 1800 US-Dollar in den nächsten Monaten. Wir stehen  momentan bei einem Wert von unter $1700. Der Grund für die Vermutungen  der Wertsteigerung im Gold  sind klassische Annahmen von internationaler Instabilität, welche wir  noch viel kritischer sehen, als die meisten Analysten, die in der  öffentlichen Meinung natürlich keine Panik auslösen möchten, um  verschiedenen Anlagepapiere zu sichern und zu platzieren.

US-Schuldengrenze soll angehoben werden

Da Goldman Sachs zudem davon ausgeht, dass die Schuldengrenze in den  USA in 2013 angehoben wird, führt dies zu einer deutlichen  Geldmengenerweiterung, was sich logischer Weise in steigenden  Goldpreisen auswirken sollte. Gold schützt die Investoren vor dieser  Entwertung des Papiergelds.

 

http://www.kettner-edelmetalle.de/blog/...eindeutig-wachstum-in-2013/

 

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1254 Postings, 4788 Tage doschi)

 
  
    #13079
03.02.13 00:45

beachte auch GS-goldprognose vom 06.12.12

 

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 10:27 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
Goldman Sachs prognostiziert Ende des Goldbullenmarktes

Die US-Investmentbank erwartet im kommenden Jahr verbesserte  US-Wirtschaftszahlen, eine steigende Realverzinsung, eine weitere  Ausweitung der Fed-Bilanz und reduziert die Goldpreisprognose. Wir sind  skeptisch.

Die Analysten von Goldman Sachs setzen den  Goldpreis verbal unter Druck. Im Rahmen eines aktuellen Reports haben  die Investmentbanker ihre Goldpreis-Prognose revidiert. Auf Sicht von  drei Monaten erwartet man einen Goldpreis von 1.825 Dollar. Danach geht  man von leicht fallenden Kursen aus: 1,805 Dollar innerhalb von sechs  Monaten, 1.800 Dollar im Zeitraum von einem Jahr. Für 2014 setzt man ein  Kursziel von 1.750 Dollar pro Feinunze.

“Mittelfristig ist der  Ausblick für Gold zwischen zwei gegensätzlichen Kräften gefangen: mehr  Lockerungsmaßnahmen durch die Fed und ein leichter Anstieg der  Realzinsen aufgrund eines besseren US-Wirtschaftswachstums”, heißt es in  dem Report aus dem US-Medien zitieren.

Man gehe davon aus, dass  die Auswirkungen der Wachstumsaussichten in den USA größeren Einfluss  auf den Goldpreis haben werden, als die Bilanzausweitung der Fed und  dass der Gold-Zyklus deshalb im kommenden Jahr drehe.

Dennoch  erwähnt Goldman Sachs verbleibende Risiken bei der wirtschaftlichen  Entwicklung der USA, insbesondere im Rahmen des viel zitierten “Fiscal  Cliff”. In diesem Zusammenhang drohen den USA automatischen  Ausgabenkürzungen, sollten sich die Parteien nicht auf  ein  Konsolidierungsprogramm einigen.

.......

Vor einem halben Jahr hatten Goldman-Sachs-Analysten für November noch einen Goldpreis von 1.840 Dollar prognostiziert (Goldreporter berichtete).

Unsere  Einschätzung:  Der IGoldman Sachs übt mit den Aussagen zusätzlichen Druck auf  den Goldpreis aus. Der Investment-Riese gehört zu den großen Playern  auf dem Goldmarkt. Die Frage ist, wie die Realzinsen spürbar stark  ansteigen sollen, wenn die Notenbanken die Marktzinsen künstlich niedrig  halten müssen, um eine bezahlbare Staatsfinanzierung im Rahmen der  weltweiten Rekordverschuldung zu gewährleisten. Zudem steigen bei  anziehender Wirtschaft die Inflationsrisiken. Ein spürbarer Anstieg der  Inflation, insbesondere in den USA, würde zusätzliche Goldnachfrage  auslösen. Eine Hochzinspolitik, die solche Risiken einzudämmen hülfe,  gliche angesichts der Haushaltslage und der negativen Konjunktureffekte  einem geldpolitischen Selbstmord.

http://www.goldreporter.de/...-ende-des-goldbullenmarktes/gold/28624/

 

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1254 Postings, 4788 Tage doschi)

 
  
    #13080
1
03.02.13 00:47
Gold-Experte Stoeferle: “Man muss in den Katzenjammer hineinkaufen”

Im  Gespräch mit dem Geschäftsführer der Philoro Edelmetalle GmbH liefert  Gold-Experte Ronald Stoeferle Erklärungen für die aktuelle  Goldpreis-Schwäche und schildert seine Erwartungen für die kommenden  Monate.

Nach den vergangenen Jahren mit erheblichen  Kursgewinnen bei Gold und Silber ist die große Euphorie gewichen. Wie  geht es in diesem Jahr weiter mit dem Goldpreis? Im Gespräch mit Rudolf  Brenner, Geschäftsführer der Philoro Edelmetalle GmbH, schildert Gold-Experte Ronald Stoeferle seine Erwartungen.

Als  einen Grund für die verhaltene Kursentwicklung sieht Stoeferle die  gegenüber den Vorjahren zuletzt nur mäßig gewachsene Geldmengenbasis in  Europa und in den USA. Nach wie vor bezeichnet er die fundamentalen  Grundlagen für langfristig steigende Edelmetallpreise als unverändert  intakt.

Dazu zählt Stoeferle die ungelöste Schuldenproblematik und  das Fehlen nachhaltiger Konsolidierungsbemühungen, die anhaltende  Goldaffinität in China und Indien sowie andauernde Inflationsrisiken und  niedrige oder negative Realzinsen.

Auf Notenbank-Ebene erlebe man  Experimente in Dimensionen, die man nie zuvor gesehen habe. Die Gefahr  des “Überschießens” sei sehr, sehr groß.

Als zentral für die  Goldpreis-Entwicklung sieht er auch die relative Knappheit des Goldes.  Die Notenbank-Bilanzen seien seit 2000 im Schnitt um 15 Prozent pro Jahr  gestiegen, während der Goldbestand jedes Jahr nur um 1,5 Prozent  wachse.

Die Stimmung – das Sentiment – im Bereich Gold sei derzeit  sehr negativ. Stoeferle: “Das muss man antizyklisch nutzen und quasi in  den Katzenjammer hineinkaufen”. In Zeiten großer Euphorie rät er eher  zu Gewinnmitnahmen. Wie man eine solche Entwicklung bewertet und was er  Anlegern für 2013 rät, erklärt er im folgenden Video.

http://www.goldreporter.de/...n-katzenjammer-hineinkaufen/gold/29748/

 

 

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1934 Postings, 5617 Tage TraJoeganz interessanter artikel

 
  
    #13081
3
03.02.13 09:38
ueber eine der reichsten familien deutschlands. und angeblich soll geld nicht stinken??

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-27/...-hidden-billionaires.html  

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1934 Postings, 5617 Tage TraJoeweiter optimistische stimmung in china ...

 
  
    #13082
3
03.02.13 09:45
China Services Industries Expanded at Faster Pace in January
http://www.bloomberg.com/news/2013-02-03/...s-to-56-2-in-january.html  

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5399 Postings, 5102 Tage toni1111interessant aber noch zu früh

 
  
    #13083
2
03.02.13 10:38

8603 Postings, 5138 Tage Tarannaguten morgen @all

 
  
    #13084
4
03.02.13 11:07

die deutsche, amerkanische und japanische Autoindustrie sind am Boomen ..im Gegensatz zu Frankreich, Italien und vielen anderen Ländern...wenn alle am boomen wären...würde dies katastrophale Konsequenzen für die Umwelt nach sich ziehen..Vorgeschmack davon haben wir schon im Pekinger Smog und weniger stark ausgeprägt  in europäischen Grossstädten wie London, Paris, Berlin, Stuttgart..usw), wo Grenzwerte für Luftschadstoffe deutlich überschritten werden.

Es ist eine Kunst das Gute im Schlechten und das Schlechte im Guten zu sehen...etwas was oft unbemerkt bleibt. (Paul Watzlawick, Psychologe und Kommunikationsforscher, Autor vom "Anleitung zum Unglücklichsein")

 

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18923 Postings, 6633 Tage KellermeisterJe wenigen man von den kranken Autoren...

 
  
    #13085
1
03.02.13 11:17
liest, desto glücklicher ist man... M.M...  

12230 Postings, 5309 Tage lausi one@zara

 
  
    #13086
3
03.02.13 11:42
Der Zinssatz dürfte unverändert bleiben, da die Wirtschaftsindikatoren zuletzt alle recht gut ausgefallen sind. Bei einer Zinssatzreduzierung würde es zwar einen kurzfristigen Schub nach oben geben, der jedoch durch den Rückgang des Euro-Kurses wieder abverkauft wird. Am Montag um 16 Uhr stehen die Auftragsdaten in den USA an, bis dahin dürfte der Handel ruhig verlaufen.  

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4468 Postings, 6485 Tage ShotmanGuten Morgen & einen schönen Sonntag

 
  
    #13087
3
03.02.13 11:48
Da haben wir ja noch etwas Zeit zum sparen und dann geht es "all in" ;-)

"Die chinesische Bombe platzt zwischen 2015 und 2020"

http://www.welt.de/finanzen/article113340016/...en-2015-und-2020.html  

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3151 Postings, 5247 Tage DAX Indikationhier no ein bisschen Input für

 
  
    #13088
03.02.13 11:52
3sat.online - Mediathek: Lobbyismus - die Macht der Einflüsterer
Video - Die Politik ist heute umgeben von einem feinen Netz der Einflussnahme. Lobbyisten jedweder Couleur drängen mit Macht und Geld, Gesetze in ihrem Sinne zu gestalten. Allen voran die Finanzindustrie.
die gut Informierten QV ultimate (unlimited) Nutzer.  

4468 Postings, 6485 Tage Shotman@doschi: da kann man ja davon ausgehen, dass GS

 
  
    #13089
03.02.13 11:55
offensichtlich noch einige Positionen abbauen muss - die drehen ihr Segel inzwischen auch so wie es gerade passt und ich glaube kaum, dass die " uns kleinen" am Markt mit verdienen lassen ;-) ein Schelm der ...  

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3151 Postings, 5247 Tage DAX Indikation@TraJoe:

 
  
    #13090
1
03.02.13 12:01
Mir als geschichtsinteressierter Mitbürger, war dieser Fakt, das Harald Quandt, Magda Goebbels 'Sohn aus erster Ehe war, nicht bekannt.  

122 Postings, 4435 Tage EngelMaxAutos sind nicht der Grund für Smog in China

 
  
    #13091
2
03.02.13 12:23
Ich mag nicht die Pauschalverurteilung des Verkehrssektors, wenn es um Luftverschmutzung geht.
Am Beispiel von Los Angeles kann man sehen, dass die Autos früher mal der Grund für hohe Luftschadstoffwerte war. Dieses ist aber seit ca. 10 Jahren nicht mehr der Fall.
In China ist es das Verbrennen von Kohle, welches die großen Probleme verursacht.
Sicherlich ist das Auto kein Umweltmobil, aber eine Verteufelung halte ich für falsch.

Aus meiner Sicht ist der Energieverbrauch des Verkehrssektors noch ungelöst. Der beträgt je nach Statistik (Deutschland/Weltweit) ca. 29% bzw. 15%. Weitere Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauch#Weltenergiebedarf
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/...nergie-versorgung
Mir ist schon bewusst, dass viele Chinesen ein Auto anstreben, aber auch dafür wird es eine Lösung geben.

Es muss nur der faire Preis für die Nutzung der Ressourcen gefunden werden.  

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85982 Postings, 5316 Tage erstdenkendannlenke.jandaya am Sonntag

 
  
    #13092
1
03.02.13 12:29
China: Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex steigt im Januar auf 56,2 Einheiten, nach 56,1 Einheiten im Dezember.

Bundesumweltminister Peter Altmaier warnt vor drastischen Anstieg der Strompreise 2013. „Ohne Strompreis-Sicherung droht im Herbst eine weitere Strompreiserhöhung von bis zu zehn Prozent“, sagte Altmaier gegenüber der "Bild am Sonntag".

Pannenflugzeug Boeing 787 „Dreamliner“: All Nippon Airways (ANA) verhandelt mit Boeing wegen Dreamliner-Probleme über schnellere Auslieferung von drei Jets vom Typ 777, sagte ANA-Vizepräsident Shinzo Shimizu gegenüber "Nikkei  

85982 Postings, 5316 Tage erstdenkendannlenke.VORSICHT ! Lacher am Sonntag

 
  
    #13093
5
03.02.13 12:31
Japan weist Vorwürfe aus dem Ausland zurück,

seine Landeswährung zugunsten heimischer Exportunternehmen bewusst zu schwächen.

Die Geldpolitik habe allein das Ziel, die Deflation zu bekämpfen, so Finanzminister Taro Aso. Die Abwertung des Yen sei eine Folge, aber nicht das Ziel des Vorgehens.

jandaya  

312 Postings, 4466 Tage short_auf_7250am liebsten

 
  
    #13094
1
03.02.13 12:35

würde ich mir nochmals, kurz vor dem Erreichen der 8000 Punkte, 1000 Stück zu 13EUR short ins Depot legen.

Meine korrigierten, unterbewerteten Goldminen wären aber wohl anspruchsvoller

Dow oder DAX ?

Dow wäre hier meines Erachtens der bessere Index oder noch besser der S&P 500 um zu shorten.

Dow Indikatoren, extrem steil,, seit 4 Wochen überhitzt.

 

1254 Postings, 4788 Tage doschi)

 
  
    #13095
1
03.02.13 12:40

@shotman: GS kann man alles zutrauen, natürlich auch das ihre prognosen eigeninteressengesteuert sind.

 

für leute die das verstehen (zu hoch für mich, carrytrades etc.) aber eine anspruchsvolle analyse: 

 

Dollar steigt auf Sechsmonatshoch, EUR/USD kurz vor Bruch

Einerseits schloss der S&P 500 – eine Benchmark für Risikoneigungstrends – diese vergangene Woche auf seinem höchsten Stand in fünf Jahren. Andererseits schloss der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) – die Reservewährung weltweit und somit eine primär sichere Anlage – am Freitag auf seinem höchsten Stand in sechs Monaten. Das ist bei fundamentalen Resultaten ein Gegensatz, der uns zu einer von zwei Schlussfolgerungen bringt: Die Risikotrends sind vollkommen gelöst; oder der Markt funktioniert nach einzigartigen Faktoren und spiegelt das sich entwickelnde Risiko-Rendite-Potential nicht angemessen wider. Ich denke, wir erleben gerade eine Mischung beider Faktoren.


Wenn wir uns zwei der beliebtesten Barometer für Risikoneigungstrends genauer anschauen – die Benchmark Aktienindizes und die Yen-Crosses - erkennen wir einzigartige Antriebe hinter beiden. Für den Aktienmarkt spielt die Kaptialrotation seit Jahresbeginn beim Kapitalzuwachs immer noch eine wichtige Rolle. Die Geldmittel fließen nach dem temporären Fiscal Cliff Deal langsam wieder in den Markt ein; aber weit einflussreicher ist das Interesse der Banken (Bargeldstrom mit dem Stimulus der Zentralbanken), die in diese ertragreicheren Assets einfließen. Was die Yen-Crosses betrifft, so folgen die Carry Trade Zinsen dem Auf und Ab der Risikoneigung. Die Rendite-Differenziale stehen bei der implizierten Volatilität (Risiko) jedoch immer noch auf einem historischen Tief, denn der FX Markt hat sich selber auf viermonatige Hochs erhoben. Anstelle einer Widerspiegelung der Nachfrage nach Erträgen aus Zinsen auf diesen Paaren, erleben wir gerade eine Kapitalflucht vor japanischen Vermögenswerten, da sich das Land einem grenzenlosen Stimulus-Regime nähert.


Beide Probleme werden sich künftig weiter entwickeln. Für die Kapitalmärkte, die auf geborgter Zeit laufen, bietet der Countdown für die Kombination aus  der Schuldenobergrenze (Mitte Februar bis März), der Frist für die Sequestration – oder automatische Ausgabenkürzungen – (1. März) und dem Zeitrahmen des Federal Budget (27. März), sowohl ernsthafte spekulative Sorgen als auch Chancen für "Erholungsrallyes". Bis zum Ende der letzten Woche erklärten Repräsentanten, dass eine Abstimmung für eine dreimonatige Verschnaufpause für die Schuldenobergrenze dem Halten risikoreicherer Assets Zeit verschaffen würde. Andererseits könnte der Abwertungswettlauf des Japanischen Yens (zusammen mit besonderen Problemen anderer Währungen) dem US Dollar einen Auftrieb geben. Der Dollar wurde ernsthaft untergraben, nachdem das Finanzministerium und die Fed beschlossen, mit ihrer aggressiven Lockerungspolitik fortzufahren. Während die anderen versuchen mitzuhalten, glättet sich das Umfeld für den Dollar. Dieses Patchwork aus fundamentalen Kulissen wird den Dollar und die breiteren Märkte weiter leiten, bis ein motivierter und entscheidender Trend die Risikoneigung wieder stützt. Und ohne klares, systemisches auslösendes Moment müssen wir zurzeit einfach vorbereit sein.


Japanischer Yen: Welches BoJ-Szenario regt eine USD/JPY-Wende an?

Zweifellos ist die Währung, die nächste Woche dem größten Volatilitätsrisiko ausgesetzt ist und einer möglichen Trendentwicklung begegnet, der Japanische Yen. In den letzten zwei oder drei Monaten fiel die Währung gegen jeden seiner Hauptgegenstücke um über tausend Pips, und jetzt steht er auf oder nahe jahrelangen Tiefs. Wie oben besprochen hat dieser Fortschritt wenig mit einem bedeutenden Anstieg der Risikoneigung zu tun - sicherlich nicht in dem Ausmaß, wie vom Anstieg dieser carrybasierenden Paare unterstellt wird. Der fundamentale Antrieb basiert somit klar auf der Schwäche des Japanischen Yens - der von der Gefahr belastet wird, dass die japanischen politischen Entscheidungsträger bald ein grenzenloses Stimulus-Regime einführen werden, das mit der Fed konkurriert und deren frühzeitigen Bewegungen, sowie mit der lauernden Bedrohung des Outright Monetary Transaction (OMT) Programms der Europäischen Zentralbank. Die Erwartungen wurden aufgrund der Level der Yen-Crosses klar hoch gesetzt, also besteht eine ziemliche Wahrscheinlichkeit, dass daraus ein Pullback entstehen wird. Der unmittelbarste Funke wäre keine grenzenlose Stimulus-Maßnahme. Das wird jedoch wohl kaum passieren. Wahrscheinlicher ist, dass wir eine unbefristete Anstrengung sehen werden, die nicht mit den monatlichen $85 Milliarden der Fed konkurrieren wird.

http://www.dailyfx.com/devisenhandel/fundamental/...brechen___de.html

 

 

 

 

 

 

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6809 Postings, 7693 Tage alpenlandDJ "bescheiden" auf 14OOO

 
  
    #13096
1
03.02.13 12:46

http://finance.yahoo.com/blogs/michael-santoli/...-now-220924581.html

...."A decent definition of a powerful bull market is one that refuses to let latecomers in at prices that are low enough to feel comfortable. Perhaps that's what this market will show itself to be, with optimism acting not as a warning sign of dangerous complacency but a self-reinforcing embrace of stock-ownership. If so, it would also probably engender the kind of galloping business confidence that should lead to lustier acquisition and stock-offering activity."

 

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1254 Postings, 4788 Tage doschi)

 
  
    #13097
1
03.02.13 12:53

DailyFX Niall Delventhal - Forex Korrelationen AUD CAD NZD - S&P500
von Niall Delventhal, Junior Marktanalyst
31 Januar 2013 17:29 MEZ

Video:

http://www.dailyfx.com/devisenhandel/video/2013/...ationen.html 

 

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12238 Postings, 4944 Tage zara-bahalausi

 
  
    #13098
2
03.02.13 13:01
die wirschaftsdaten im gesamten Euroraum deuten auf Rezession. Du darfst nicht nur DE in betracht ziehen. Alle anderen Länder SP, IT, GR, PT, IR, FR, BEL und jetzt auch NL bluten.

Nur DE und A haben noch gute Daten und das macht gerade mal 27% des gesamtwirtschafts im EURO raum aus.

Die Schuldenstaaten können ihre schulden zurückzahlen, wenn der euro für die auch günstiger wird. Ihre Gläubiger würden auch nichts dagegen haben weil der innere wert des Euros dadurch nnicht abgewertet wird nur nach außen hin günstiger wird. Der einzige Nachteil wäre für DE die Rohstoffeinkäufe aus dem nicht EU Ländern teurer wird.  

9389 Postings, 5396 Tage arasuich glaube nicht mehr des

 
  
    #13099
2
03.02.13 13:19
man schuldenrückzahlung will. eine solche würde wenig sinn ergeben.  

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1082 Postings, 4699 Tage howard markshä warum wäre es für

 
  
    #13100
1
03.02.13 13:23
die schuldenstaaten einfacher ihre schulden zurückzuzahlen wenn der aussenwert des euros fällt?das genaue gegenteil wäre der fall,abgesehen davon sind die schulden natürlich in euro fakturiert weil es sind ja mitgleider der eurozone.
und die 27% anteil an der eurozone trifft nur für deutschland zu.zu den 27% müsste man dann noch denanteil österreichs addieren.  

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