Krieg in der Ukraine
Seite 1792 von 2369 Neuester Beitrag: 27.02.25 08:57 | ||||
Eröffnet am: | 11.03.22 21:45 | von: LachenderHa. | Anzahl Beiträge: | 60.222 |
Neuester Beitrag: | 27.02.25 08:57 | von: Silberruecken | Leser gesamt: | 9.189.291 |
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Der Großteil der ukr. Angriffe erfolgt mit ukrainischen Panzern, z.B. T-64 / T-72, usw.
Es gibt eine übersichtliche Seite über all die Panzer, ich hatte den Link glaube ich mal vor einiger Zeit gepostet, die Domain fing mit v an. Leider ist mir der Link abhanden gekommen. Falls Jemand den Link hat, dann bitte hier posten oder mir per BM zusenden.
Zeitpunkt: 11.09.23 13:35
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema
Na, das stimmt ja mal. Die meisten Panzer der Ukraine sind tatsächlich die ollen T-64. Hier hat sich mal ein User darüber lustig gemacht, dass die Russen mit diesen ollen Dingern angreifen. Na, die Ukrainer ja auch. Reicht nämlich vollkommen.
So ein teurer Westpanzer, aber auch ein T-92, ist angesichts der hochkompexen Antipanzerwaffen und Minen im Krieg auf beiden Seiten im Prinzip rausgeschmissenes Geld.
Vor dem Krieg hatte Russland rund 12.000 Panzer (meist T-64). Angeblich sind 3000 verloren gegangen. Da sind noch viele auf Lager.
https://www.youtube.com/@DerUkraineBericht
Das erkennt man u.a. daran, dass Vieles was man der Tagesschau ( sinnbildlich für westliche Medien ) unterstellt, schlichtweg in der Realität nicht stand hält. Vieles wird den westlichen Medien angedichtet, was schlichtweg falsch ist und einzig daraus resultiert, dass man eben desinformiert ist, man sich einseitig informiert.
Ganz zu schweigen davon, dass man mit Begriffen wie Quellenkritik gar nicht umgehen kann, vermutlich gar nicht weiß, was das überhaupt ist.
"Es ging doch schon los, das die die Biographie vom guten alten Banderas nicht kannten und dann kam einer der bildete sich ein sein Klo stünde in Moskau und dann wieder in Washington. "
Es ging schon los, dass jemand den Namen nicht richtig schrieb. Es ist BANDARA, nicht BANDERAS der Schauspieler. Aber danke für de n Hinweis auf die Biographie.
Zitat Wikipedia: "Nach Grzegorz Rossoliński-Liebe war Bandera ein „überzeugter Faschist“.[9] Er weist Bandera für die während seiner Abwesenheit 1943/44 verübten Massaker in Wolhynien und Ostgalizien eine zumindest „moralische Verantwortung“ zu. „Vor dem Krieg machte er (Bandera) kein Geheimnis daraus, dass ‚nicht nur Hunderte, sondern Tausende Menschenleben geopfert werden müssen‘, damit die OUN ihre Ziele realisieren und ein ukrainischer Staat entstehen könne. Die Massengewalt beziehungsweise die ‚Säuberung‘ der Ukraine von Juden, Polen, Russen und anderen ‚Feinden‘ der Organisation war ein zentraler Bestandteil seiner Ziele.“[9]"
https://de.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera
Und so einer wird in der Ukraine als Held verehrt. Alles klar, mehr muss ich nicht wissen.
Er war auch der meinung das merkel gründungsmitglied der AfD sei, bis ich verdeutlichte das das gerücht durch ein satire artikel des postillon entstand.
Achso ich vergass, haben se ja jetzt.
Jedenfalls sollte Ariva diesen Schmutz als unerwünscht Verlinkung entfernen, es ist eine beleidigung f+r die User.
Das mit der Tageschau war nur ne Methapher für den Mainstream.
Ich sichte täglich die üblichen Presseseiten von der TAZ bis rechts zur WELT. Bin also im Bilde, was im MS läuft.
Zusätzlich sichte ich aber noch die alternativen Medien sowie TG, vermutlich im gegensatz zu dir.
Bilde dich umfassend, dann wird deine Meinung zum Krieg differenzierter und realistischer sein.
In meinen post bezog ich mich da drauf das russland erstmal im eigenen land die faschos jagen sollte.
Aber nagut russland hat ja viel vor und will europa quasi befreien
https://www.n-tv.de/politik/...pa-angreifen-will-article24384216.html
Zeitpunkt: 11.09.23 13:41
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unerwünschte Wortwahl/Inhalt
Die Anhänger Stepan Banderas stehen im Zentrum des propagandistischen russischen Vorwurfs, die Ukraine werde von "Nazis" beherrscht und müsse "entnazifiziert" werden. Der Beitrag versucht, die tatsächliche Bedeutung Banderas zu skizzieren.
Fazit
Insgesamt herrschen in der Wahrnehmung Banderas und seiner Erinnerung in der Ukraine in der deutschen Öffentlichkeit zwei Missverständnisse vor. Zum einen gibt es eine falsche Deutung des Verhältnisses der Bandera-OUN zu den Deutschen während des Zweiten Weltkriegs, die in mancher Hinsicht den Verfälschungen der in Russland bis heute fortwirkenden sowjetischen Propaganda ähnelt. Aus einer ideologischen Nähe folgte nicht, dass sie auch in den politischen Zielen übereinstimmten. Während die Bandera-OUN einen eigenständigen ukrainischen Staat anstrebte, errichteten die Deutschen in den besetzten Gebieten ein brutales Regime von Ausbeutung und Unterdrückung unter direkter deutscher Herrschaft. Bandera und die OUN verkörperten nicht die ukrainische Kollaboration, sondern das Verhältnis zwischen den Deutschen und ihnen war distanzierter und schließlich feindlicher als zwischen dem NS-Regime und anderen antisowjetischen ukrainischen Gruppierungen. Seit Anfang 1943 bekämpfte die Bandera-OUN die Deutschen aktiv.
Zum anderen wird in der deutschen Öffentlichkeit die Bandera-Verehrung in der Ukraine häufig als Beleg für die fehlende Auseinandersetzung mit der ukrainischen Kollaboration und für einen starken nationalistischen, rechtsextremen Einfluss in der Ukraine gesehen. Auch eine solche Deutung führt zu falschen Schlüssen, wenn nicht gleichzeitig berücksichtigt wird, dass die Erinnerungsgeschichte an die großen Massenverbrechen des 20. Jahrhunderts in Osteuropa und insbesondere in der Ukraine komplizierter ist als die deutsche oder die westeuropäische. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit der tatsächlichen Verbrechensgeschichte der OUN und der UPA ist in der Ukraine lange Zeit durch die sowjetische und später russische Instrumentalisierung des Vorwurfs des "ukrainischen Faschismus" blockiert worden.
Der russische Vorwurf des "ukrainischen Faschismus" diente in den vergangenen zwei Jahrzehnten einem imperialen Herrschaftsanspruch über die Ukraine. Im Bestreben, die eigene Geschichte und Unabhängigkeit dagegen zu verteidigen, fanden auch Belege über tatsächliche Verbrechen von OUN und UPA oft keinen Glauben. Das verhinderte nicht selten die Einsicht, dass die Ideologie und Praxis der OUN und Bandera als historische Person nicht als Vorbilder eines an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit orientierten Gemeinwesens taugen.
Tatsächlich hat der russische Krieg gegen die Ukraine nun aber mehr als deutlich gezeigt, dass die Gefahr eines neuen Faschismus nicht aus einer unkritischen Verehrung Banderas und der OUN in der Ukraine hervorgeht, sondern aus der fehlenden kritischen Auseinandersetzung mit russischen und sowjetischen imperialen Herrschaft und sowjetischen Massenverbrechen in Russland."
https://www.bpb.de/themen/europa/ukraine-analysen/...-und-propaganda/
Ansonsten hab ich dir im verlinkten artikel aufgezeigt das sich russland natürlich auch die osteuropäer gerne vornehmen würde.
Russland eine lupen reine demokratie, bei denen nicht mal die kandidaten zu tv-duellen auftauchen
https://taz.de/Wahlkampf-in-Russland/!5956358/
Die vielfach geforderte ausgewogenen Diskussion über die täglichen Ereignisse in der Ukraine sind mit solchen wie Dir leider unmöglich.
Banderas, Nazi in der UA, vermeidliche Gefahr durch die NATO alles nur Hirngespinste und versuchte Rechtfertigung für den wahnsinnigen ( selten passt das Wort so gut wie in diesem Zusammenhang) imperalistischen Angriffskrieges eines Psychopathen der am Schalthebel der russischen Macht laboriert.
Zeitpunkt: 11.09.23 13:42
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 11.09.23 13:43
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
https://twitter.com/SergioLor3/status/1700252501021229407
da ist schon eine leichte arroganz gegenüber dem westen zu erkennen. angst haben die vor den leos auf jeden fall nicht.
Es kann jeder denken was er will, es kann auch jeder denken das Putin berechtigt angegriffen hat, es kann auch jeder denken das der lieber auf der linken Straßenseite Auto fährt, die Gedanken sind frei
Das Handeln unterliegt aber Regel, hier im Forum gibt es klare Regeln, genauso gibt es im Völkerrecht Regeln und eine besagt zB das es keine Rechtfertigung für einen Angriffskrieg gibt und schon garnicht die zivile Infrastruktur in Schutt und Asche bomben darf.
Wenn nicht mal ein Minimum an Regeln akzeptiert wird, können wir unsere Zivilisation gleich einpacken und die russische Art der Auseinandersetzung „ der stärkere hat Recht“ einführen.
Ich möchte das nicht, wenn jemand anders denkt kann er das gerne denken, aber noch gilt so eine Verrohung nicht in westlichen Demokratien.
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