SONNE + WIND BETEILIGUNGEN AG NAMENS-AKTIEN O.N. (587091)
Trotzdem viel Glück!!!!
Gute Nacht!
Steht trotzdem schon oben an 1 Stelle auf der W.L. von Sharedeals .
Mal schauen ,wie es sich heute hier entwickelt !!!!!
587091§ FRA 0,245 10.000 10.000 08:21 16.06. 0,17 11.800 0,28 7.465 0,245 0,245 0,239 0,006 +2,51% ja
Wenn es nicht so wäre hätte ich es auch hier imThread nicht reingeschrieben !!!!!!
587091§ FRA 0,25 500 10.500 09:32 16.06. 0,16 12.500 0,277 7.221 0,25 0,245 0,239 0,011 +4,60% ja
587091§ FRA 0,25 500 10.500 09:32 16.06. 0,16 12.500 0,277 7.221 0,25 0,245 0,239 0,011 +4,60% ja
Ja in der Tat Versiko hält über 40 % und Versiko hat 4 Millionen Gewinn gemacht ! Sonne + Wind hat aber nur eine Börsenbewertung von unglaublichen 1,3 Mio € also könnten die den Rest aus der Portokasse übernehmen!
Ein Deal der sich mittelfristig auszahlen könnte - aber unter 0,80 € gibts nichts angedient!
EANS-News: versiko AG: Dividende für das Geschäftsjahr 2010 beträgt 26 Cent pro Aktie /versiko (WKN 540868) vollendet das Jahr 2010 mit einem Bilanzgewinn in Höhe von über 3.931 Mio. Euro
EANS-News: versiko AG: Dividende für das Geschäftsjahr 2010 beträgt 26 Cent pro Aktie /versiko ( WKN 540868 ) vollendet das Jahr 2010 mit einem Bilanzgewinn in Höhe von über 3.931 Mio. Euro
-------------------------------------------------- Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich. --------------------------------------------------
Hilden/Düsseldorf (euro adhoc) - Der Jahresüberschuss nach Steuern unterstreicht mit einem Plus von über 2.834 Mio. Euro deutlich die positive Entwicklung im Berichtsjahr 2010 (VJ 2009: negatives Ergebnis mit -3.248 Mio. Euro). Der Bilanzgewinn beträgt über 3.931 Mio. Euro (VJ 2009: 1.135 Mio. Euro). Die Gesamtleistung beläuft sich auf über 11.521 Mio. Euro (VJ 2009: 9.523 Mio. Euro).
Mit äußerst soliden Werten punktet versiko nach wie vor bei den wichtigen bilanziellen Eckdaten. Zum 31. Dezember 2010 betrug die Eigenkapitalquote 60 %.
Alfred Platow, Vorstandsvorsitzender der versiko AG und Präsident der versiko-Tochter und Kapitalanlagegesellschaft ÖKOWORLD LUX S.A., gab bekannt wie folgt: 'Wir freuen uns für versiko und unsere Aktionärinnen und Aktionäre. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende für die Vorzüge in Höhe von 26 Cent sowie entsprechend für die Stämme in Höhe von 23 Cent vor. Die ordentliche Hauptversammlung der versiko AG am 22. Juli 2011 wird über die Verwendung des Bilanzgewinnes entscheiden.'
Die seit 1999 börsennotierte versiko AG ist führendes Unternehmen im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Rund 35 Jahre Erfahrung fließen in die erfolgreiche Entwicklung und Auflegung eigener Produkte ein, im Vertrieb werden über die nachhaltige Vermögensberatung über 50.000 Kunden und Kundinnen bundesweit betreut.
Rückfragehinweis: Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Lisa Demmer, Tel: 02103-929 101 oder per E-Mail: lisa.demmer@versiko.de.
Unternehmen: Versiko AG Liebigstr. 11-13 D-40721 Hilden/Düsseldorf Telefon: 0049 (0) 2103-929-0 FAX: 0049 (0) 2103-929-4444 Email: info@versiko.de WWW: www.versiko.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005408686 Indizes: Börsen: Freiverkehr: Düsseldorf, XETRA: Frankfurt Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
dpa-AFX: ROUNDUP/Ministerium: Kürzung der Solarförderung fällt aus
BERLIN (dpa-AFX) - Die Installation neuer Solaranlagen wird nun doch
weiterhin so gefördert wie bisher. Angesichts eines Einbruchs beim Bau neuer
Anlagen fällt die geplante Förderkürzung aus. 'Es wird im Juli keine Absenkung
der Vergütung geben', sagte die parlamentarische Staatssekretärin im
Umweltministerium, Katherina Reiche (CDU), der 'Financial Times Deutschland'.
Grund dafür sei, dass von März bis Mai außergewöhnlich
wenige Solaranlagen neu gebaut und gemeldet wurden. 'Es sind nur 700 Megawatt
installiert worden', sagte Reiche. Hochgerechnet auf das Jahr wären das 2800
Megawatt - und damit weniger als 3500 Megawatt Ausbau pro Jahr. Erst ab dieser
Zielmarke sollte es Kürzungen geben.
Die Gelder für Sonnenstrom sollten je nach Zubaumenge bis Juli um
maximal 15 Prozent und bis Januar 2012 um maximal 24 Prozent gekürzt werden.
Angesichts eines massiven Zuwachses im vergangenen Jahr sollten so die Kosten
für die Verbraucher eingedämmt werden, die die Förderung über den Strompreis
mitbezahlen. Kritiker sehen eine Schieflage, weil ein Hartz-IV-Empfänger somit
die Erträge des Hausbesitzers mitzahlt, der sich eine Photovoltaikanlage auf dem
Dach leisten kann.
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zieht der Zubau an
neuen Photovoltaikanlagen seit Juni hingegen wieder an. Kritiker des
Kompromisses, den Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) mit der Solarwirtschaft
ausgehandelt hat, hatten von Anfang an vor einem 'Sommerschlussverkauf' im Juni gewarnt.
Der Grund: Wenn in den Monaten März bis Mai kaum Anlagen ans Netz
gehen, fällt auch die Kürzung komplett aus. Angesichts sinkender Preise für
Solaranlagen lohne es sich dann umso mehr, ab Juni in die private oder
gewerbliche Solarstromproduktion einzusteigen.
Derzeit gibt es 28,74 Cent Einspeisevergütung pro
Kilowattstunde bei kleinen Dachanlagen. Diese wären bei einer massiven Zunahme
neuer Solaranlagen auf bis zu 24,43 Cent gesenkt worden.
Wäre man hochgerechnet aufs Jahr auf mehr als 3500 Megawatt (MW)
neu installierte Leistung gekommen, wären die Förderung ab Juli um 3 Prozent pro
Kilowattstunde gekürzt worden. Erst bei mehr als 7500 MW würde die maximale
Kürzung um 15 Prozent und damit auf 24,43 Cent greifen. Union und FDP
diskutierten zuletzt ob man angesichts der fallen Preise für Solaranlagen die
Förderung weiter kürzen muss - Röttgen will, dass die erneuerbaren Energien
schneller marktfähig werden und somit weniger Subventionen brauchen./ir/DP/stk