Altcoins - besser als Bitcoins?
Seite 427 von 427 Neuester Beitrag: 03.04.25 21:57 | ||||
Eröffnet am: | 12.01.14 20:00 | von: Canis Aureu. | Anzahl Beiträge: | 11.652 |
Neuester Beitrag: | 03.04.25 21:57 | von: Dr. Spiegelb. | Leser gesamt: | 4.547.202 |
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Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD nehmen Fahrt auf, und ein brisantes Thema sorgt bereits für Aufsehen. Die SPD drängt auf eine grundlegende Änderung der Besteuerung von Kapitaleinkünften (DER AKTIONÄR berichtete) – und das betrifft nicht nur Aktien, sondern auch Bitcoin und andere Kryptowährungen.
Wie aus dem Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe „Haushalt, Steuern, Finanzen“ hervorgeht, fordert die Partei die Abschaffung der bisherigen Frist, die Gewinne aus Kryptowährungen steuerfrei hält, sofern diese mindestens ein Jahr gehalten wurden. Stattdessen sollen künftig alle Krypto-Gewinne mit einer Abgeltungssteuer von 30 Prozent belegt werden – unabhängig von der Haltedauer.
Bisher war die Einjahresfrist ein kleiner Lichtblick für Anleger in Deutschland. Gewinne aus Bitcoin und Co blieben steuerfrei, wenn man die Coins mindestens zwölf Monate hielt – ein Anreiz, der vor allem langfristige Anleger ansprach. Doch genau dieser Vorteil soll nun wegfallen. „Den Abgeltungssteuersatz auf private Kapitaleinkünfte erhöhen wir auf 30 Prozent. Einkünfte aus Kryptowährungen besteuern wir wie Kapitaleinkünfte“, heißt es im Protokoll. Für die ohnehin krisengeplagte Investorengemeinde und den Wirtschaftsstandort Deutschland könnte dies ein weiterer Rückschlag sein. ...
https://www.deraktionaer.de/artikel/...s-in-deutschland-20377392.html- Laut Kaiko Research verhindert Marktmanipulation die Nutzung des dezentralen Finanzwesens durch Institutionen.
- Aktuell müssten liquide Akteure hohe Verluste durch Manipulationen im DeFi-Sektor befürchten. Erst diesen Monat beobachteten die Analysten einen Fall, durch den das Opfer 98 Prozent seines Kapitals während eines Tauschvorgangs über einen DEX verlor.
- Technische Veränderungen seien bereits in der Entwicklung. Diese könnten Institutional DeFi künftig wahr werden lassen ...
Auch Bitcoin bricht ein, ist also kein 'sicherer Hafen' wenn es turbulent wird:
Als unmittelbare Folge der Zollverunsicherung stieg an den Finanzmärkten die Nachfrage nach als sicher geltenden Anlagen sprunghaft an. Der Goldpreis erklomm ein Rekordhoch, und die Kurse von Staatsanleihen wie die Deutschlands stiegen. Zudem legte der Euro gegenüber dem Dollar weiter zu und stieg bis auf fast 1,10 US-Dollar. Der Dollar-Index verlor in der Spitze 0,8 Prozent auf 102,9840 Punkte und markierte damit den tiefsten Stand seit Mitte Oktober 2024.
Ebenfalls drückten die Zollerhöhungen die Preise am Rohstoffmarkt. Rohöl der Nordseesorte Brent und US-Leichtöl WTI verbilligten sich am Donnerstag um jeweils rund 2,5 Prozent auf 73,03 und 69,75 Dollar je Fass (159 Liter). Unter Druck gerieten auch die Industriemetalle: Die Preise für Zinn, Aluminium, Kupfer und Nickel fielen um knapp ein bis gut drei Prozent. »Die Kupfer- und Öl-Futures sind ein Gradmesser für das globale Wachstum, und die Nachfrage nach Öl hängt besonders stark von den Schwellenländern ab – vor allem in Asien, wo einige der Zölle besonders hoch ausfallen«, sagte Vivek Dhar, Rohstoffstratege bei der Commonwealth Bank of Australia. ...
https://www.spiegel.de/wirtschaft/...a4d7-95e6-4ead-ac17-4636f022587a