Rekordzahlen aber jetzt noch kaufen?
Vielleicht kommt daher das Interesse....
Auf der Eckert&Ziegler Seite wird immer noch angezeigt, dass die normale E-Mail Kommunikation nicht geht.
BERLIN (dpa-AFX) - Der Strahlen- und Medizintechnikkonzern Eckert & Ziegler ist von einem Cyberangriff auf Teile seiner IT-Systeme betroffen. Die Systeme seien vorübergehend heruntergefahren und vom Internet getrennt worden, um mögliche Schäden zu begrenzen, hieß es am Donnerstag von den Berlinern. Die Auswirkungen würden aktuell geprüft, eine eingerichtete Taskforce mit Unterstützung von externen Experten arbeite anhand eines Notfallplans daran, den Normalbetrieb schnell wieder herzustellen. Die Produktion laufe weitgehend unbeeinträchtigt, der Vorstand erwarte derzeit keine wesentlichen Beeinträchtigungen des Geschäfts. Die im SDax notierte Aktie fiel um zwei Prozent. Anfang vergangener Woche hatte der Konzern bereits einen IT-Vorfall gemeldet, der die Kommunikationskanäle gestört hatte./men/mis
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Die Daten des Unternehmens werden verschlüsselt und für ein teures Lösegeld wieder frei gegeben.
Dank des Bitcoins ist auch die Geldübergabe gefahrloser als früher.
Der Schaden für das Unternehmen ist in jedem Fall meist relativ groß.
Berlin, DE & Hamilton, ON, CA, 20. März 2025. Eckert & Ziegler SE (ISIN DE0005659700, TecDAX) und AtomVie Global Radiopharma Inc. (AtomVie) haben heute eine globale Liefervereinbarung bekannt gegeben. Eckert & Ziegler wird sein trägerfreies, qualitativ hochwertiges Lutetium-177-Chlorid (n.c.a. Lu-177, Theralugand®) zur Unterstützung der CDMO-Aktivitäten von AtomVie für die Herstellung von Radiopharmazeutika bereitstellen.
Die Zusammenarbeit umfasst sowohl die frühe als auch die späte Entwicklungsphase und erstreckt sich auf globale Programme. Durch die Partnerschaft sichert sich Atomvie einen zuverlässigen Zugang zu Theralugand®, was die weitere Entwicklung von Lu-177-basierten Radiopharmazeutika in ihrer Einrichtung ermöglicht. Die Flexibilität der Vereinbarung ermöglicht es außerdem, dynamisch auf die Bedürfnisse von Pharmapartnern in verschiedenen Phasen der Entwicklung und Vermarktung von Radiopharmazeutika zu reagieren und gleichzeitig die weltweiten behördlichen Anforderungen zu erfüllen.
„Wir freuen uns, AtomVie bei der Weiterentwicklung globaler radiopharmazeutischer Entwicklungsprogramme mit Theralugand® zu unterstützen“, erklärte Dr. Harald Hasselmann, Vorstandsvorsitzender der Eckert & Ziegler SE. “Durch die Bereitstellung unserer hochwertigen Radionuklide tragen wir entscheidend zur Weiterentwicklung nuklearmedizinischer Therapieansätze bei.“
Bruno Paquin, CEO von AtomVie, kommentierte: „Die Partnerschaft mit Eckert & Ziegler ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass unsere globalen Partner, die Lutetium-177 basierte Radiopharmazeutika entwickeln, die Unterstützung erhalten, die sie benötigen. Mit unserer neuen Anlage, die noch in diesem Jahr eröffnet werden soll, verbessert diese Zusammenarbeit unsere Fähigkeit, zuverlässige und qualitativ hochwertige Fertigungsdienstleistungen anzubieten. Gemeinsam mit unseren Partnern freuen wir uns darauf, Innovationen weiter voranzutreiben und das Leben von Patienten zu verändern.“
Eckert & Ziegler will weiter zulegen - Cyberattacke verzögert Geschäftsbericht
Am 27. März 2025 um 08:12 Uhr
BERLIN (dpa-AFX) - Der Strahlen- und Medizintechnikkonzern Eckert & Ziegler erwartet im neuen Jahr weiteres Wachstum. Der Umsatz soll um etwa acht Prozent auf rund 320 Millionen Euro zulegen, wie das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag auf Basis eines vorläufigen Jahresabschlusses mitteilte. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) dürfte um fast ein Fünftel auf rund 78 Millionen Euro steigen. Dabei geht Eckert & Ziegler von stabilen Wechselkursen aus. Der final testierte Jahresabschluss verzögere sich wegen einer bereits bekannten Cyberattacke um einige Tage.
Mitte Februar hatte Eckert & Ziegler von einem Cyberangriff auf Teile seiner IT-Systeme berichtet. Damals hieß es, dass die Produktion trotzdem weitgehend unbeeinträchtigt laufe und keine wesentlichen Beeinträchtigungen des Geschäfts zu erwarten seien. Die genauen Auswirkungen würden noch geprüft. Kurz zuvor hatte es bereits einen IT-Vorfall gegeben, der die Kommunikationskanäle störte.
Vorläufige Jahreszahlen bestätigte das SDax-Unternehmen am Donnerstag. Demnach stieg der Umsatz im vergangenen Jahr um ein Fünftel auf 295,8 Millionen Euro. Der bereinigte operative Gewinn legte um 40 Prozent auf 65,9 Millionen Euro zu. Unter dem Strich fiel ein Gewinn von 33,3 Millionen Euro an, nach 26,3 Millionen Euro im Vorjahr./niw/jha/
Da ist Raum für eine Dividendenerhöhung, zumal die 50 Mio Investments in die neue Produktion in Dresden in 2024 bezahlt wurden.
Umsatz von 240 auf 320 Mio in 2 Jahren ist auch gut. Ich hoffe ja auf 330 Mio Umsatz