PNE Wind AG - WindStärke 12
Seite 207 von 359 Neuester Beitrag: 27.03.25 10:08 | ||||
Eröffnet am: | 22.05.09 10:24 | von: From Holland | Anzahl Beiträge: | 9.967 |
Neuester Beitrag: | 27.03.25 10:08 | von: Highländer49 | Leser gesamt: | 2.599.304 |
Forum: | Börse | Leser heute: | 349 | |
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Wenn der Vorstand zu 2,85 aussteigt, warum sollte die Aktie höher steigen? Also fällt sie. Unterstützungen liegen bei 2,50 bzw. 2,40. Warum sollte sie davor halten?
Die Ukraine hat da einen geringen Einfluß. PNE würde auch bei steigendem Dax im Augenblick fallen.
Es ist 10:40 Uhr und in FRA schon 2,721:2,724 !
Supi, weiter so !
Im Augenblick 2,64-2,66.
Keine steigenden Kurse. Richtungsloses Hin und Her Geplänkel
Ich würde sagen leichte Konsolidierung im immer noch bestehenden Abwärtstrend. Wenn keine besonderen Nachrichten kommen, wird es heute Nachmittag bzw. spätestens morgen wieder runter gehen. Vor Ostern baut keiner größere Neupositionen auf.
Insofern sehe ich es eher als richtungsloses Hin und Her.
Jeder hat halt seine Sichtweise.
Ich habe einiges bei 2,90 bzw. 2,95 verkauft. Bei 2,65 verkaufen macht nicht unbedingt Sinn.
Ich denke im Augenblick gibt es genauso viele Argumente zum Kauf wie zum Verkauf, was zur Richtungslosigkeit führt. Wobei es eben leider auch einen kurz- bzw. mittelfristigen Abwärtstrend im Chart gibt.
Die nächsten 2 Wochen wird sich zeigen ob wir die 2,40 bis 2.10 sehen.
Die Wahrscheinlichkeit daß wir zur HV im Juni bei 2,85 bis 3,00 stehen, ist aber dagegen auch relativ hoch.
Wenn keine großen Verkaufsmeldungen von PNE kommen stehen wir 2 Wochen nach der Dividende wieder bei 2,50 bis 2,60.
Die Wahrscheinlichkeit, daß wenige Monate nach den Verkäufen der Vorstände eine große Aufwärtsbewegung über 3 kommt, sehe ich aber leider als sehr gering.
Also muß jeder entscheiden welche Zeitperspektive er einnimmt.
so richtig plausibel ist mir das ganze nicht aber das der Vorstand so den Stock zwischen die Beine werfen kann ... das ist wirklich der Hammer...
Ich hatte hier auch mal gedacht, das ist langfristig etwas aber ich denke man sollte hier gute Tage nutzen um Bestände abzubauen. Mir fehlt so langsam der Grund warum ich hier warten soll - auf was ?
Man sollte sich doch erst einmal kundig machen, bevor man hier einen auf Wichtig machen möchte.
Die Wahrheit schaut nämlich so aus....
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Der Versorger RWE hat 2013 nach Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) mit Braunkohlestrom rund eine Milliarde Euro im Jahr 2013 erwirtschaftet.
http://www.focus.de/finanzen/news/...e-milliarde-euro_id_3779597.html
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Und PNE ist mehr denn je auf Fremdkapital angewiesen....und wer glaubt mit dem letzten negativen Kreditrating ist das besser geworden, der irrt sich wohl.
wobei wir wieder beim Verkauf der Aktien von den Bossen wäre....ein paar Tage BEVOR dieses negative Rating raus gekommen war
Ein Schelm der böses denkt.
PNE benötigt nicht mehr denn je Fremdkapital. Du brauchst dir nur die Einnahmen der letzen Monate ansehen.
Auch das Kreditrating zitierst du falsch. Das Rating wurde beibehalten, nochmal ganz klar "beibehalten" und es ist nicht negativ. Es wurde nur eine Warnung ausgesprochen. Das ist zwar auch nicht gut, aber eben auch nicht ein "negatives Kreditrating" wie du schreibst.
Also vielleicht weniger schreiben und dafür mehr Richtiges bzw. nicht immer Dinge sehr verzerrt darstellen.
Die PNE WIND AG hat die im Mai 2013 begebene 8 %-Anleihe 2013/2018 (ISIN
DE000A1R0741, WKN A1R074) am 18. September 2013 um 33.662.000,00 EUR auf
insgesamt 100,00 Mio. EUR aufgestockt.
http://www.ariva.de/news/...Ziel-der-europaweiten-Verbreitung-5001481
Beim Rating geb ich dir recht...die Aussichten wurden auf negativ gesetzt....viel Unterschied besteht da so und so nicht in der Formulierung und für das Refinanzieren.
Also nochmal, erst lesen, dann schreiben.
Die Meldung die du zitierst stammt zwar von heute, bezieht sich aber auf die uralte Erhöhung von September 2013. Also 7 Monate her, vor der Dong Zahlung, vor den Verkäufen. Die Finanzlage hat sich seitdem massiv verändert.
Das ist uralter kalter Kaffee.
Auch Euler hast du falsch gelesen bzw. falsch interpretiert.
1. Euler hat nicht wie du schreibst ein negatives Kreditrating vergeben. Das ist gleichbleibend.
2. Euler hat auch nicht wie du jetzt schreibst "die Aussichten auf negativ gesetzt". Euler hat geschrieben, daß wenn bestimmte Projekte nicht umgesetzt werden bzw. Verkäufe nicht erfolgen, sie eventuell eine Veränderung der Einstufung vornehmen. Das nennt sich eine "bedingte Einschätzung", sie ist an bestimmte negative Bedingungen geknüpft.
Da PNE aber gerade 100 MW zu alten Förderbedingungen im Bau hat, sind diese negativen Bedingungen sehr unwahrscheinlich.
Auch für deine Interpretation, daß der Verkauf der Vorstände mit Euler zu tun hat, gibt es keine Belege.
Also ich zitiere dich nochmal, du schreibst viel aber leider auch viel Falsches.
Weiters solltest du dir Euler mal genauer durch lesen.
Ab Seite 4 würde ich dir da vorschlagen...dann weißt du warum sich hier etwas geändert hat
http://www.pnewind.com/images/anleihe-2013/...Ratingbericht_final.pdf
Und wegen der VS brauch ich keine Belege...der zeitliche Zusammenhang und die Tatsache, dass sie den größten Anteil ihrer Aktien abgestoßen haben, reicht mir vollkommen aus im Zusammenhang mit dem Euler Bericht.
Euler Seite 1 solltest du mal lesen. Der erste Satz "Ausschlaggebend für das aktuelle Rating sind die gegenwärtige gute Kapitalstruktur sowie die nach dem Verkauf dreier Offshore-Windparks gute Liquiditätsausstattung"
Also lesen dann schreiben.
Voraussetzung dafür allerdings wäre natürlich, den Bericht auch zu verstehen.
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Zeitpunkt: 19.04.14 14:18
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War das vielleicht auch der Grund, dass die Vorstände verkauft haben? Die Verkäufe kamen zeitnah zu den Verkäufen.
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09.04.2014
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EEG-Reform
Dong überprüft deutsche Offshore-Wind-Pläne
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Von Nils-Viktor Sorge
Dong-Windpark (in Dänemark): Große Ziele auch für Deutschland
AP
Dong-Windpark (in Dänemark): Große Ziele auch für Deutschland
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Hamburg - Der dänische Versorger Dong Energy fordert von der deutschen Politik mehr Engagement für die Offshore-Windtechnik. "Wir brauchen ehrgeizigere Ziele", sagte die Geschäftsführerin der deutschen Offshore-Sparte des Unternehmens, Trine Borum Bojsen, gegenüber manager magazin online.
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Im Zuge der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat die Bundesregierung das Ausbauziel unlängst von 25 auf 15 Gigawatt bis zum Jahr 2030 gesenkt. Bis 2020 sollen nur etwa 6,5 Gigawatt ans Netz gehen, zuvor waren zehn Gigawatt vorgesehen. Ein Gigawatt entspricht in etwa der Leistung eines Atomkraftwerkes.
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http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/...ft-a-963312.html