Leef Inhaberschuldv. 23/28 (wie zurückzahlen?)
Seite 1 von 1 Neuester Beitrag: 21.03.25 14:36 | ||||
Eröffnet am: | 11.04.24 16:55 | von: neu-bert | Anzahl Beiträge: | 2 |
Neuester Beitrag: | 21.03.25 14:36 | von: neu-bert | Leser gesamt: | 2.014 |
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Umsatzerlöse 1.304.241,02
Materialkosten: 1.198.715,90
Allein die Materialkosten sind fast so hoch wie der Umsatz. Da ist wirklich kein Deckungsbeitrag. Und es ist in den Informationen nichts zu finden, wie an dieser Schraube gedreht werden soll. Da helfen auch nicht die superschönen Bilder und Öko-Geschichten.
In jedem Fall sind die Emissionsunterlagen übersichtlich und es steht überall alle möglichen Informationen, z.B. daß die Kompostierung 3 Monate dauert. Auch, daß die Gesellschafter selbst Geld einbringen ist ein Plus. Aber die Umsatzerlöse sind zu gering oder die Materialkosten zu hoch.
Das Papier ist finanziell hoch-spekulativ. Aber es ist eines für denjenigen, der einer guten Idee, einem guten Produkt, der Umwelt hier in Deutschland und in den Herkunftsländern eine langfristige Chance geben will.
Nennen wir es, eine Art private Entwicklungshilfe, bei der man den Einsatz und die Verwendung des Geldes nachkontrollieren kann.