Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie
Seite 443 von 1220 Neuester Beitrag: 27.02.25 10:17 | ||||
Eröffnet am: | 25.11.20 12:10 | von: Scontovaluta | Anzahl Beiträge: | 31.492 |
Neuester Beitrag: | 27.02.25 10:17 | von: Frieda Friedl. | Leser gesamt: | 11.104.874 |
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Ich bin hier eingestiegen wegen der "Krebs-Impfungen" und nach wie vor zu 100% überzeugt, auch wenn es noch bisschen dauern wird, bevor man damit Geld verdient. Aber da die Börse ja die Zukunft handelt...
Glückauf!
Quelle:
https://investors.pfizer.com/...nce--Second-Quarter-2021/default.aspx
July 28, 2021 10:00 AM
bei BioNTech...nicht die Impfwilligkeit von
einzelnen Bevölkerungsgruppen....
Die vertraglichen Vereinbarungen werden
von BNTX/PFE eingehalten und sind geregelt
für 2021, teilweise für 2022 und 2023...
Am 10.Mai waren Lieferverträge über 1,8 Mrd.
Dosen für 2021 fest abgeschlossen
Quelle:
https://investors.biontech.de/de/news-releases/...n-quartals-2021-und
die Produktionszahlen sind bekannt,
der Rest ist für den Impfstoffumsatz Mathematik
Zeitpunkt: 08.07.21 20:43
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - unbelegte Aussage
Heisst schnelle Entwicklung und viele neue Kunden !!
Da sieht man deutlich das die Großen kein Interesse haben das die kleinen Leute Geld vernünftig investieren sollen . Den einzigen Impfstofftyp der in der Lage ist die Lage zu beherrschen sowohl aktuell als auch in unmittelbarer Zukunft so abzustrafen das ist doch Nonsens.
- beste Wirksamkeit
- geringste Nebenwirkungen
- schnell adaptierter an Varianten
- und zudem noch fundamental wie geschrieben fenomenale Zahlen
Verstehe nicht das Investoren diesem Gezocke nicht Einhalt gebieten. Aber vielleicht kommt das ja noch.
Wie immer für die Melder meine persönliche Einschätzung und keine Handelsempfehlung trallala
Long
Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Christine Falk, hat dazu geraten, auch Kinder, die älter als zwölf Jahre sind, gegen das Coronavirus zu impfen. Das sagte sie im Inforadio vom rbb. "Es ist die sicherere Variante, denn wir wissen sehr gut, was die Impfung macht, wir wissen nicht so gut, was so eine Virus-Infektion macht. Auch wenn die Kinder nicht schwer krank werden, ist für mich das Virus der viel unsicherere Partner, weil ich nicht weiß, was es in den Kindern, auch langfristig, immunologisch anstellt, denn dazu haben wir gar keine Studien. Was aber nach der Impfung passiert, das ist schon sehr gut untersucht worden." Falk sagte außerdem - mit Blick auf die Delta-Variante - es sei eine ganz wichtige Frage, wie ansteckend Kinder seien und wie sie das Coronavirus weitergeben.
Grundsätzlich hat sich bei BioNtech aber nichts zum Negativen geändert, eher wird das Booster-Szenario deutlich wahrscheinlicher und das ist zumindest für BioNtech extrem positiv. Die Pipeline in der Onkologie ist vielversprechend und es wird mit den Einnahmen aus den Impfstoffen auch weitere Projekte oder Zukäufe geben. Ich sehe die Aktie sehr positiv.
Alles meine Meinung, keine Handlungsempfehlung
Zeitpunkt: 09.07.21 10:52
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Beschäftigung mit Usern
Die Pipeline wird konsequent weiterentwickelt
Die Impfstoffumsätze liefern Kapital,
um langfristig Werte zu schaffen
https://investors.biontech.de/static-files/...-4a91-bb04-5bc0186ccb91
Ausschnitt: Seite 8
"Wir sind überzeugt, dass die Nutzung komplementärer Wirkmechanismen die Wahrscheinlichkeit eines Behandlungserfolgs zum Beispiel bei therapieresistenten Tumorarten erhöht und uns ein grosses Marktpotential in Zukunft erschliessen kann. "
BNT111
Für unseren FixVac-Produktkandidaten in Melanom, BNT111,haben wir in der medizinischen Fachzeitschrift NatureResultate einer explorativen Datenanalyse aus unserer laufenden Phase-1-Studie veröffentlicht. BNT111 zeigte in der Monotherapie und insbesondere in Kombination mit dem CheckpointinhibitorAnti-PD1vielversprechende Ergebnisse bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanomsowie ein gut tolerierbares Nebenwirkungsprofil
Neuester Wirksamkeitsvergleich von Sinovac vs. Pfizer-BioNTech-Impfstoff in Chile.
Von Narongkorn Manochanphen
08.07.2021
Hier ein Überblick über die neuesten Wirksamkeitsvergleiche für den inaktivierten Impfstoff Sinovac und den mRNA-Impfstoff Pfizer-BioNTech. Büro für Wirksamkeitsstudien in Chile Vom 2. Februar bis 1. Mai Die Daten sammelten etwa 10,2 Millionen Menschen, bevor sie am 7. Juli im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden.
Das Forschungsteam stellte fest, dass der Sinovac-Impfstoff nach Abschluss beider Injektionen zu 65,9 % gegen das Coronavirus wirksam war. Pfizer-BioNTech lag bei 92,6% und war sehr wirksam bei der Reduzierung der Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthalts. Verringern Sie die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung, einer Aufnahme auf die Intensivstation sowie die Wahrscheinlichkeit des Todes im Vergleich zum Sinovac-Impfstoff.
https://thestandard.co/...inovac-vs-pfizer-biontech-vaccine-in-chile/
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(Quelle, übersetzt und gekürzt)
Was passiert mit der BioNTech-Aktie?
Jul 8, 2021,11:30 Uhr EDT
BioNTech (NASDAQ: BNTX), ein führendes Unternehmen in der Messenger-RNA-Technologie und Covid-19-Impfstoffpartner von Pfizer, verzeichnete in der letzten Woche (fünf Handelstage) einen Rückgang der Aktie um etwa 2 % und blieb auch im letzten Monat (21 Handelstage) um etwa 4 % zurück. . Dies steht im Vergleich zum S&P 500, der im letzten Monat um etwa 2 % gestiegen ist. Es gibt wahrscheinlich ein paar Trends, die die Rückgänge antreiben. Erstens hat Israel einen Rückgang der Wirksamkeit des Pfizer-BioNTech Covid-19-Impfstoffs beim Schutz vor Infektionen und symptomatischen Erkrankungen gemeldet, da sich die hoch ansteckende Delta-Variante des neuartigen Coronavirus im Land ausbreitet. Der Schuss ist jedoch immer noch hochwirksam gegen schwere Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte. Unabhängig davon veröffentlichte der Covid-19-Impfstoff-Rivale Novavax von BioNTech sehr positive Daten aus seinen lange verzögerten US-Phase-3-Studien. Dies deutet darauf hin, dass der Schuss insgesamt über 90% wirksam war und bei mittelschweren und schweren Krankheiten zu 100% wirksam war. Die eventuelle Verfügbarkeit einer weiteren hochwirksamen Impfung könnte BioNTech unter Druck setzen und den Wettbewerb auf dem Covid-19-Impfstoffmarkt verstärken. Wird sich der Rückgang der BioNTech-Aktie also fortsetzen? Wahrscheinlich nicht. Laut der Trefis Machine Learning Engine, die historische Aktienkursbewegungen der Aktie analysiert, hat BNTX eine 84%ige Chance auf einen Anstieg im nächsten Monat. …
Wir denken auch, dass die mittel- bis langfristigen Aussichten für die BioNTech-Aktie trotz der jüngsten Rückgänge gut sind. Der Covid-19-Impfstoff war für BioNTech sehr lukrativ, da er den Bruttogewinn des Impfstoffs mit Pfizer im Verhältnis 50:50 teilt. Im ersten Quartal 2021 erzielte BioNTech einen Umsatz von etwa 2,5 Milliarden US-Dollar mit einer Nettomarge von soliden 55 %. Trotz der starken Finanzdaten wird die BioNTech-Aktie jedoch nur mit dem 6-fachen des prognostizierten Gewinns für 2021 gehandelt. Obwohl der niedrige Bewertungsmultiplikator zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass die Anleger erwarten, dass die Verkäufe von Covid-19-Impfstoffen im Jahr 2021 ihren Höhepunkt erreichen, denken wir, dass der Rückgang viel langsamer erfolgen könnte als ursprünglich erwartet. Zunehmende Bedenken hinsichtlich neuer Virusvarianten werden wahrscheinlich dazu führen, dass Auffrischungsdosen erforderlich werden, was das Impfstoffgeschäft von BioNTech wahrscheinlich noch einige Jahre lang unterstützen wird. Beispielsweise, Die durchschnittliche Analystenschätzung für den Gewinn je Aktie 2022 von BioNTech hat sich von nur 15 US-Dollar vor drei Monaten auf derzeit fast 30 US-Dollar verdoppelt. Die Einnahmen aus dem Covid-19-Impfstoff in den nächsten Jahren sollten BioNTech dabei helfen, seine Pipeline anderer mRNA-Medikamente, die 14 Kandidaten mit Fokus auf Onkologie und Impfstoffkandidaten gegen HIV und Tuberkulose umfasst, erheblich zu stärken…
https://www.forbes.com/sites/greatspeculations/...ck/?sh=e04598f70e53
"Impfaktion an Gymnasium: Ausgebucht trotz Impfkritiker-Aktivitäten
Donnerstag, 08. Juli 2021 - 12:51 Uhr
Die Impfaktion am Freitag am Hans-Purrmann-Gymnasium (HPG) in Speyer ist ausgebucht. Das Medizinische Versorgungzentrum von Professor Dr. Gerald Haupt verimpft mit organisatorischer Unterstützung der Schule 500 Dosen des Biontech-Impfstoffs an zwölf- bis 18-jährige Schüler, die dies wollen."
https://www.rheinpfalz.de/lokal/...en-_arid,5225106.html?reduced=true
(Quelle gekürzt)
Infektion trotz Impfung Vollständig Geimpfte unter Corona-Toten in England - Experten geben Entwarnung
Stand: 08. Juli 2021, 18:43 Uhr
In England haben unterdessen neue Zahlen für Aufsehen gesorgt. In der vergangenen Woche sollen von den 117 Menschen, die an der Delta-Variante gestorben sind, 50 vollständig geimpft gewesen sein. Das berichtet die Gesundheitsbehörde Public Health England. Klar, dass nach Bekanntwerden der Zahlen die Impfeffektivität in Frage gestellt wurde. Experten treten dem allerdings entschieden entgegen.
Experten: Zahlen suggerieren fälschlicherweise ein Problem
Der Statistik-Professor Christoph Rothe von der Universität Mannheim twitterte: "Mit Meldungen wie '40 Prozent aller neuen Corona-Toten war geimpft' verhält es ähnlich wie mit '70 Prozent aller Verkehrstoten war angeschnallt'. Sie suggerieren dem Leser ein Problem, obwohl dahinter eigentlich eine Erfolgsgeschichte steht", so Rothe. Was er damit meint: Wenn der Anteil der vollständig Geimpften immer weiter steigt, werden unter den Infizierten, den Patienten mit schweren Krankheitsverläufen und den Todesopfern anteilsmäßig immer mehr vollständig Geimpfte sein. Ein Beispiel: Wenn die Bevölkerung zu einhundert Prozent durchgeimpft wäre, wären alle Menschen, die sich dennoch infizieren oder am Coronavirus sterben, doppelt geimpft. Die absoluten Zahlen der Todesopfer wären aber sehr niedrig.
Impfung bedeutet großen Schutz vor schwerem Krankheitsverlauf
Dass eine Impfung nicht zu 100 Prozent vor einer Ansteckung und einem schweren Verlauf schützt, ist bekannt. Der Schutz beträgt offiziellen Angaben zufolge bis zu 95 Prozent. Vor allem ein schwerer Verlauf kann nach Angaben von Experten allerdings durch die Impfungen verhindert werden.
Klinische Studien könnten bereits im August beginnen, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen.
Führungskräfte von Pfizer und BioNtech haben wiederholt gesagt, dass die Menschen wahrscheinlich innerhalb von 12 Monaten nach der vollständigen Impfung eine Auffrischimpfung oder eine dritte Dosis benötigen werden.
https://www.cnbc.com/2021/07/08/...y-transmissible-delta-variant.html
3. Schuss
5-10x höhere Titel
Entwicklung gegen delta Variante.
Biontech mal wieder perfekt.
Während der Schutz vor schweren Krankheitsvorläufen durchgängig hoch sei während der sechs Monate, habe man beobachtet, dass die Wirksamkeit gegen Infektionen über die Zeit abnehme. Zudem gebe es immer wieder neue Varianten des Virus. Dies seien die ausschlaggebenden Faktoren, weswegen man davon ausgehe, dass "eine Booster-Dosis wahrscheinlich notwendig ist, um den höchsten Schutz beizubehalten", teilte Pfizer in einem Statement mit.
Man gehe davon aus, dass eine Booster-Impfung das Potenzial hat, die hohe Wirksamkeit gegen alle derzeit bekannten Corona-Varianten - auch Delta - beizubehalten. Gleichzeitig arbeite man an einem Update des Impfstoffes, das speziell auf die Delta-Variante angepasst sei, so Pfizer.
https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/...heken_id_12775218.html