Julia Timoschenko: Russische Hunde erschießen
Die ukrainische Ex-Regierungschef Julia Timoschenko hat sich in einem Telefonat mit dem ehemaligen Vizechef des nationalen Rates für Sicherheit und Verteidigung, Nestor Schufritsch von Viktor Janukowitschs Partei der Regionen, für die „Erschießung verdammter russischer Hunde“ ausgesprochen.
„Ich würde all meine Beziehungen geltend machen und die ganze Welt erheben lassen, damit von Russland nur ausgebrannter Boden übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem am Montag bei YouTube veröffentlichten zweiminütigen Video. Timoschenko selbst bestätigte auf ihrer Twitter-Seite die Echtheit des Gesprächs, dessen Mitschnitt auch auf dem Internetportal vesti.ru abrufbar ist.
„Ich bin selber bereit, eine Maschinenpistole in die Hand zu nehmen… um diese Hunde samt ihres Anführers kalt zu machen“, sagte Timoschenko seinem Gesprächspartner bei der Erörterung der Lage auf der von Kiew an Moskau abgespaltenen Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Sie bedauerte, dass sie nicht dabei gewesen war und die Prozesse nicht selbst leiten konnte. „Einen Dreck statt Krim hätten sie (Russen) von mir bekommen“, schimpfte Timoschenko.
Schufritsch solidarisierte sich mit der Ex-Regierungschefin und fragte, was mit acht Millionen Russen auf dem Territorium der Ukraine passieren sollte, die alle Schurken seien. Timoschenko zufolge könnten dagegen nur Atomwaffen helfen.
Zum Zeitpunkt des Gesprächs wurden keine Angaben gemacht. Kommentatoren vermuten, dass die Unterredung stattfand, als Timoschenko in der Berliner Charite-Klinik wegen ihres Bandscheibenleidens behandelt wurde.
http://de.ria.ru/society/20140324/268108034.html
„Ich würde all meine Beziehungen geltend machen und die ganze Welt erheben lassen, damit von Russland nur ausgebrannter Boden übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem am Montag bei YouTube veröffentlichten zweiminütigen Video. Timoschenko selbst bestätigte auf ihrer Twitter-Seite die Echtheit des Gesprächs, dessen Mitschnitt auch auf dem Internetportal vesti.ru abrufbar ist.
„Ich bin selber bereit, eine Maschinenpistole in die Hand zu nehmen… um diese Hunde samt ihres Anführers kalt zu machen“, sagte Timoschenko seinem Gesprächspartner bei der Erörterung der Lage auf der von Kiew an Moskau abgespaltenen Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Sie bedauerte, dass sie nicht dabei gewesen war und die Prozesse nicht selbst leiten konnte. „Einen Dreck statt Krim hätten sie (Russen) von mir bekommen“, schimpfte Timoschenko.
Schufritsch solidarisierte sich mit der Ex-Regierungschefin und fragte, was mit acht Millionen Russen auf dem Territorium der Ukraine passieren sollte, die alle Schurken seien. Timoschenko zufolge könnten dagegen nur Atomwaffen helfen.
Zum Zeitpunkt des Gesprächs wurden keine Angaben gemacht. Kommentatoren vermuten, dass die Unterredung stattfand, als Timoschenko in der Berliner Charite-Klinik wegen ihres Bandscheibenleidens behandelt wurde.
http://de.ria.ru/society/20140324/268108034.html
neuen Herrschern und angeblichen Revolutionären, auch Geschäfte.
Autos werden den Besitzern weggenommen zum Dienst der Revolution.
Anarchie pur.
Ehemalige Polizisten werden bedroht und verprügelt.
Meine Frau hat gestern mit einer Freundin dort telefoniert, die will nur weg dort.
Unter Janukowitsch war es wenigstens sicher.
Vielen Dank an Steini und die Amis / EU.
Autos werden den Besitzern weggenommen zum Dienst der Revolution.
Anarchie pur.
Ehemalige Polizisten werden bedroht und verprügelt.
Meine Frau hat gestern mit einer Freundin dort telefoniert, die will nur weg dort.
Unter Janukowitsch war es wenigstens sicher.
Vielen Dank an Steini und die Amis / EU.
ich traue ihr nicht und ich hoffe, dass sie nie wieder ein hohes amt bekommt. allerdings wissen viel westeuropäer nicht, WAS für rechnungen da noch offen sind:
http://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor
http://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor
nicht deuten können nochmal die Fakten.
Erstens war die Frau nicht unschuldig im Knast, würde aber am liebsten alle Russen tot sehen, soviel zu einer gesunden Selbsteischätzung.
Zweitens in den Auftragsmord eines "Gas"-Konkurrenten war sie auch definitiv verwickelt.
Drittes das abgehörte Telefon spricht ja wohl für sich.
Die Frau ist einfach mal hochgradig gefährlich und falsch.
Erstens war die Frau nicht unschuldig im Knast, würde aber am liebsten alle Russen tot sehen, soviel zu einer gesunden Selbsteischätzung.
Zweitens in den Auftragsmord eines "Gas"-Konkurrenten war sie auch definitiv verwickelt.
Drittes das abgehörte Telefon spricht ja wohl für sich.
Die Frau ist einfach mal hochgradig gefährlich und falsch.