Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer
Grund: Bisher laufen selbst Sicherheitsforscher, die nach Sicherheitslücken suchen, um diese dem Hersteller melden, Gefahr als kriminell eingestuft, und verfolgt zu werden.
"Zwei wichtige US-Bundesgesetze, das Computer Fraud and Abuse Act (CFAA) und das Copyright-Gesetz DMCA, verfolgen Hacker sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich, sofern ihr Handeln nicht "autorisiert" war."
Bedeutet: hat der Hersteller explizit nicht autorisiert, könnte er diese anklagen.
Deswegen ist Teslas Schritt vorbildlich, denn nun stehen auch andere Hersteller unter Druck ähnliche Erklärungen abzugeben - und wer das nicht unterstützt, muss sich einerseits fragen lassen, was der Grund ist, und andererseits läuft er Gefahr dass Sicherheitslücken in seinem System gar nicht erst erforscht werden - bis es dann knallt.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/...en-garantiert-4133934.html
Bezeichnend, dass nahezu der gesamte Heise Thread zum Artikel tiefrot gefärbt ist, weil die bekannten Anti-Tesla-Trolle versuchen dieser Story irgendwie einen negativen Spin zu geben.
Elazari bezeichnete Teslas Schritt als "nie dagewesene Veränderung".
Ein Punkt den viele nicht begreifen. Tesla geht sehr oft einen Weg den vorher noch nie jemand gegangen ist.
Das ist mit dem Risiko des Scheiterns behaftet, bietet aber auch die Chance etwas besonderes "nie dagewesenes" zu schaffen.
Andere saturierte Großkonzerne haben dagegen zwei Hauptmotive: "das haben wir schon immer so gemacht" und "das haben wir noch nie so gemacht, das machen wir nicht"
Der entscheidende Punkt an dem es heute noch klemmt sind die Kosten. Und genau da setzt Tesla mit der Gigafactory an. Und Kostenersparnis ist übrigens vor allem auch Materialersparnis. Je weniger Material man braucht, desto günstiger werden die Akkus. Daher ist das Ziel der Kostenersparnis eigentlich schon ausreichend.
Sicher wird es in Zukunft noch bessere Batterien gegen in allen Aspekten. Aber die Idee darauf zu warten kann nur von eingefleischten Petrol-Heads kommen. Unsere Autoindustrie könnte diese Ignoranz an den Rande des Zusammenbruchs führen.
Am lustigsten ist es wenn man sagt "ich kaufe noch kein Batterie-Auto, in ein paar Jahren sind die viel besser geworden". Das ist so als ob man heute noch einen Röhrenfernseher kaufen würde weil die Flachbildschirme ja bestimmt noch besser werden und darauf wolle man warten.
Glaubst du den Käse über die Unzurechnungsfähigkeit denn selbst? Uiuiui hast du ein seltsames Menschenbild.
Wer seine Weltbild nur mit dem Glauben an solchen Unfug aufrecht erhalten kann sollte seine Gedanken mal neu ordnen.
Aber sich einen schönen lichtarmen Ort für einen intensiven Blick in den Nachthimmel zu suchen ist sicherlich eine Empfehlung wert. Das lohnt sich auch in den nächsten Nächten noch.
Die Geschichten über die angeblich kommende Konkurrenz sind bisher allesamt nichts als Phantasiemärchen. Ein Herr Spiegel lügt wie gedruckt und naive Investoren fallen auf ihn herein.
Tesla hat mit dem Bau der Gigafactory alles richtig gemacht. Denn Entscheidend ist es den Zugriff auf die Fabrik und die Rohstoffe zu haben. Die genaue Zellchemie lässt sich ggf. leicht anpassen. Für die Konkurrenz gilt durchweg "too little too late"
When Daimler failed with Li-Tec, Daimler incorrectly concluded that having a battery factory was not the way to go. The real reasons they failed were that they lacked both expertise and volume demand, and chose the wrong technology, not because they had a factory. They still need the expertise, and need to make compelling EVs with volume demand, and need to figure out which cell technology is best, but now they are at the mercy of all their competition — which bids for the same factory output and may delay shipments to Daimler, thus limiting EV volumes.
Wer das liest könnte glauben Tesla-Aktionäre wären geschädigt worden. Was ein dreister Blödsinn. Ein Paradebeispiel für miesesten Journalismus.
Warum machen sie nicht unmissverständlich, dass es sich nicht um Investitionen in Tesla sondern um Wetten gegen Tesla handelt.
Die widerlichen Versuche Musk Drogenkonsum anzudichten werden an den Tatsachen nichts ändern.
Musk hat viel Erfahrung und ausgezeichnete Berater. Es ist hervorragend Vernetzt und kennt viele Strippenzieher sehr gut. Jemand der Multi-Milliarden-Unternehmen wie SpaceX und Tesla aufgebaut hat weiß was er da tut.
Viele der Anleger werden sicherlich nicht für 420 Dollar verkaufen und wenn Musk schreibt, dass die Nachfrage nach dem Rest gesichert ist, dann ist das auch so.
Die Träume von dem Erfolg der Klagen gegen Musk sind halt genau das. Nur Träume die sich bald in Luft auflösen.
Die ARD hat ja in den letzten Wochen mit etlichen Geistesgüssen dieser Art geglänzt - alte Garde von Leuten, die wohl nicht in der Lage sind, so etwas positiv-außergewöhnliches wie Tesla zu verstehen?
Bei Börsenthemen kann man die getrost in de Tonne treten. Das war aber nicht immer so.
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Cleantecnica: 20 potentielle Investoren für Tesla?:
https://cleantechnica.com/2018/08/12/...-might-marry-elon-musk-tesla/
So sieht es Musks Freund, Larry Page:
"5. Larry Page/Sergey Brin/Alphabet. Like Buffett, Page and Brin are wealthy beyond all measure. Buying Tesla would be pocket change for them. Tesla could become yet another division of Google or the pair could buy Tesla themselves and operate it outside the Alphabet company umbrella. Also worth remembering is that Page appears to be one of Musk’s best friends, Brin got one of the first Model Xs, the Silicon Valley neighbors have invested in SpaceX, and Page once said that he’d rather leave all his money to Musk than to a charity when he dies since he trusts Musk would be able to do more good for the world with it."
Ansonsten, selbst wenn Musk wider erwarten Probleme bekommen sollte, wäre das für die Shortseite trotzdem wohl ein Desaster:
https://www.ariva.de/forum/...lardaecher-550158?page=438#jumppos10957
"Geht es noch dümmer.
der Tagesschau Artikel Schreibt das zwei "Tesla-Investoren" gegen Musk klagen. Und "Mit seiner Ankündigung, das Unternehmen von der Börse nehmen zu wollen, habe er gezielt Anleger geschädigt."
Wer das liest könnte glauben Tesla-Aktionäre wären geschädigt worden. Was ein dreister Blödsinn. Ein Paradebeispiel für miesesten Journalismus.
Warum machen sie nicht unmissverständlich, dass es sich nicht um Investitionen in Tesla sondern um Wetten gegen Tesla handelt."
Selbstverständlich handelt es sich bei TSLA-Short-Sellern und sonstigen Shortys um "Anleger". Nämlich Leute, die Geld in die TSLA-Aktie, bzw. ihre Derivate, investieren und auf fallende oder steigende Kurse spekulieren. Was macht ein Aktienkäufer denn sonst außer auf einen steigenden Kurs zu spekulieren? Er "investiert" keinen Cent in die Firma außer bei KEs. Ansonsten sind Anleihenkäufer oder Kreditgeber Investoren, aber doch keine Aktionäre, die einfach alte Aktien kaufen oder verkaufen.
Würdest du dich übrigens als Shorty verstehen, wenn du deine Aktien ganz oder teilweise verkaufst? Du wettest dann ja auf einen fallenden Kurs.
Würdest du dich übrigens als Shorty verstehen, wenn du deine Aktien ganz oder teilweise verkaufst? Du wettest dann ja auf einen fallenden Kurs.
Du bist süß. Wenn ich verkaufe habe ich schlichtweg eine bessere Verwendung für mein Geld. Welche spielt keine Rolle. Ich habe übrigens auch nicht vor zu verkaufen.
Was macht ein Aktienkäufer denn sonst außer auf einen steigenden Kurs zu spekulieren? Er "investiert" keinen Cent in die Firma außer bei KEs.
Der Blödsinn wird ja nicht besser dadurch dass du ihn oft wiederholst. Richtig ist, dass ich in meiner Eigenschaft als Kleinanleger keinen messbaren Einfluss auf irgendetwas habe. Das gilt für die Summe der Anleger natürlich nicht. Ob ich bei einer KE kaufe oder hinterher ist völlig nebensächlich. Ich investiere in Tesla. Das unterscheidet sich fundamental von euren Wettspielchen.
https://www.youtube.com/watch?v=88gab6G1Ugo&t=9s
Er ist selber mit 5% in Tesla Investiert. Interessant finde ich seine Aussagen, dass die SEC Shortseller nicht besonders mag. Es sind eben keine ganz normalen Anleger wie WernerGg behauptet.
Danke für das Video. Gehört eindeutig zu den besseren.
Reuters 13 Aug 2018, 03:14 PM
https://www.devdiscourse.com/Article/...port-for-taking-tesla-private
https://www.cnbc.com/2018/08/13/...g-secured-tweet-in-taking-tes.html
Warum habe ich "Finanzierung gesichert" gesagt?
Der saudi-arabische Staatsfonds, der fast zwei Jahre zurückliegt, hat mich mehrfach angesprochen, Tesla privat zu nehmen. Sie haben sich Anfang 2017 erstmals mit mir getroffen, um dieses Interesse auszudrücken, weil es wichtig ist, sich vom Öl zu entfernen. Sie haben dann im Laufe des nächsten Jahres mehrere zusätzliche Treffen mit mir abgehalten, um dieses Interesse zu wiederholen und zu versuchen, mit einer laufenden Privattransaktion voranzukommen. Offensichtlich verfügt der saudi-arabische Staatsfonds über mehr als genug Kapital, um eine solche Transaktion durchzuführen.
Kürzlich, nachdem der saudische Fonds fast 5% der Tesla-Aktien über die öffentlichen Märkte gekauft hatte, strebten sie nach einem weiteren Treffen. Dieses Treffen fand am 31. Juli statt. Während des Treffens drückte der Geschäftsführer des Fonds sein Bedauern darüber aus, dass ich bei einer laufenden Privattransaktion mit ihnen nicht vorangekommen war, und er drückte seine Unterstützung für die Finanzierung einer laufenden Privattransaktion für Tesla zu diesem Zeitpunkt nachdrücklich aus. Ich verstand von ihm, dass keine anderen Entscheider gebraucht wurden und dass sie unbedingt weitermachen wollten.
Ich verließ das Treffen am 31. Juli ohne eine Frage, dass ein Deal mit dem saudiarabischen Staatsfonds geschlossen werden könnte und dass es nur darum ging, den Prozess in Gang zu bringen. Deshalb habe ich in der Ankündigung vom 7. August auf "Finanzierung gesichert" hingewiesen.
Nach der Ankündigung vom 7. August habe ich weiterhin mit dem Geschäftsführer des saudischen Fonds kommuniziert. Er hat seine Unterstützung für das Verfah- ren vorbehaltlich der finanziellen und anderen Due-Diligence-Prüfung sowie für den internen Überprüfungsprozess zur Erlangung von Genehmigungen zum Ausdruck gebracht. Er hat auch um zusätzliche Details gebeten, wie das Unternehmen privat genommen werden soll, einschließlich etwaiger erforderlicher Prozentsätze und etwaiger regulatorischer Anforderungen.
Ein weiterer kritischer Punkt ist, dass, bevor jemand aufgefordert wird, sich zu entscheiden, privat zu gehen, alle Einzelheiten des Plans angegeben werden, einschließlich der vorgeschlagenen Art und Quelle der zu verwendenden Finanzierung. Es wäre jedoch zu früh, dies jetzt zu tun. Ich habe weiterhin Gespräche mit dem saudiarabischen Fonds, und ich habe auch Gespräche mit einer Reihe anderer Investoren, was ich schon immer geplant habe, da ich möchte, dass Tesla weiterhin eine breite Investorenbasis hat. Es ist angebracht, diese Gespräche abzuschließen, bevor einem unabhängigen Ausschuss ein detaillierter Vorschlag vorgelegt wird.
Es sollte auch klargestellt werden, dass der größte Teil des Kapitals, das für den Privatsektor erforderlich ist, durch Eigenkapital und nicht durch Schulden finanziert wird, was bedeutet, dass dies nicht wie eine standardisierte Leveraged-Buyout-Struktur wäre, die üblicherweise verwendet wird, wenn Unternehmen privat genommen werden. Ich denke nicht, dass es sinnvoll wäre, Tesla mit deutlich erhöhten Schulden zu belasten.
Daher würden Berichte, dass mehr als $ 70B benötigt würden, um Tesla privat zu nehmen, die tatsächliche Kapitalerhöhung drastisch überbewerten. Der $ 420-Buyout-Preis würde nur für Tesla-Aktionäre verwendet werden, die nicht bei unserem Unternehmen bleiben, wenn es privat ist. Meine beste Schätzung im Moment ist, dass ungefähr zwei Drittel der Aktien, die sich im Besitz aller derzeitigen Investoren befinden, in einen privaten Tesla übergehen würden.
Den Sinn der Aktion verstehe ich nicht ganz. In diesem Fall übergibt die unternehmerische Entscheidungsfindung zumindest teilweise in die Hand eines Akteurs, dessen Hauptinteresse im Verkauf von Öl und Gas liegt.
Ob ein Angebot in diese Richtung mehrheitsfähig ist, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht ist es auch ein Bluff. Auf jeden Fall zuckt der Kurs. Der Ball liegt jetzt im Feld der Shorties. Mal sehen, was von da als nächstes kommt.
"Der Blödsinn wird ja nicht besser dadurch dass du ihn oft wiederholst. Richtig ist, dass ich in meiner Eigenschaft als Kleinanleger keinen messbaren Einfluss auf irgendetwas habe. Das gilt für die Summe der Anleger natürlich nicht. Ob ich bei einer KE kaufe oder hinterher ist völlig nebensächlich. Ich investiere in Tesla. Das unterscheidet sich fundamental von euren Wettspielchen."
Richtig ist, dass von deinem in Aktienkäufe "investierten" Geld kein einziger Cent bei Tesla ankommt. Du investierst also gar nichts, sondern wettest auf einen steigenden Kurs. Formal bist du außerdem Firmenbesitzer, wofür du dir im Fall Tesla aber nichts kaufen kannst, weil es noch nie und bis auf weiteres keine Dividenden gab und geben wird.
"Interessant finde ich seine Aussagen, dass die SEC Shortseller nicht besonders mag. Es sind eben keine ganz normalen Anleger wie WernerGg behauptet."
Was immer man unter einem "normalen" Anleger versteht. Ich verstehe darunter rein formal und ohne moralische Wertung jemanden, der Geld für die Papiere und/oder Derivate einer Firma ausgibt ("anlegt") und auf steigende oder fallende Kurse wettet.
Sonderfall wie gesagt: Aktienkäufer bei Neuemission oder KE oder Anleihenkäufer. Die investieren tatsächlich in die Firma.