Deutsche Post
Aktie & Unternehmen
Geschäft Logistik
Homepage www.deutschepost.de
Aktienanzahl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX
zu finanzieren. Er hatte sich wohl deshalb auch aus diesem Forum verabschiedet,
weil er nicht mehr am Markt aktiv ist bzw. sein kann.
Aber ganz genau weiß man das natürlich nicht.
Chartlord habe ich es zu verdanken, dass ich 2011 begonnen hatte, in die "Deutsche Post"
zu investieren ... und heute noch mit einer großen Stückzahl investiert bin.
Grüße von Mindblog
Hatte die Deutsche Post nicht bei den letzten Zahlen gesagt, daß sich die Auswirkungen dieser Trump-Maßnahmen weitestgehend für das Unternehmen ausgleichen? Geben ja auch zuletzt nur bestimmte Branchen (wie z.B. Automobil) etwas deutlicher ab, andere Branchen kaum und einige steigen sogar trotzdem. Ist also nicht so, daß es für alle Branchen gleiche Bedeutung hat. Auf der anderen Seite ist der DAX immer schneller zu immer höheren Indexständen gerannt seit der Trump-Wahl im letzten November, wo eigentlich jeder schon sehen und hören konnte was Trump machen will, wenn er an der Macht ist. Wo ist also das wirklich Neue was jetzt passiert? Somit wohl auch gegenwärtig etwas reine technische Gegenreaktion / ausatmen nach monatelangem Monsterrennen nach oben. Und hier mal eine Analyse über die Auswirkungen für Deutschland. Die wirklichen Auswirkungen sind eher gering. Und das 500 Mrd. Finanz-/ Investitionspaket vor Merz sollte das eh locker überkompensieren.
Trumps Autozölle: Geringe Auswirkungen auf Deutschlands Wirtschaft - 27.03.2027 https://www.hasepost.de/...kungen-auf-deutschlands-wirtschaft-581570/ "...Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Autozölle sollen für Deutschland keine gravierenden Auswirkungen haben. Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat berechnet, dass das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands kurzfristig um nur 0,18 Prozent sinken würde, berichtete das „Handelsblatt“. IfW-Ökonom Julian Hinz erklärte, dass die Autoindustrie global zwar sehr sichtbar ist, doch außerhalb Nordamerikas bleiben die gesamtwirtschaftlichen Effekte überschaubar. Dies liege daran, dass die Hersteller in der Regel dort produzieren, wo die Autos auch verkauft werden. „Europa insgesamt würde eher wenig zu spüren bekommen“, so Hinz. Deutsche Automobilhersteller haben in den letzten Jahren ihre Produktionskapazitäten in den USA ausgebaut.
Ich glaube ja nicht es bleibt nur bei Autozöllen und es gibt ja auch schon andere Zölle. Aber die Autoindustrie ist bei uns nunmal die wichtigste Industrie. Von daher sind Zölle auf den Bereich der Punkt der sich am stärksten auf das deutsche BIP auswirken sollte. Anderen Branchen bei uns haben ja weniger Gewicht und die Abnehmer dort sind nur zu kleinem Teil in den USA. Exporte nach Europa und auch Asien/China sind für viele unserer Firmen viel wichtiger. Angedachte Zölle z.B. auf europäische Alkoholika mit 200% sind sicherlich deutlich höher.( https://www.tagesschau.de/wirtschaft/...zoll-wein-champagner-100.html ). Aber eben für unser BIP eher belanglos, da eben die USA als Abnehmer nur eine Nische ist und die Branche klein. Ich denke die Auswirkungen der Trump-Zölle betreffen besonders die mexikanische und die kanadische Wirtschaft als direkte Nachbarn der USA und einem viel deutlicheren Außenhandelsanteil als wir z.B. in Europa haben. Am Ende sehr ich den Schaden für die USA als größer an als was sie gewinnen. Viel kurzsichtiger Populismus mit verzögertem Schuß in den eigenen Fuß
Düstere Stimmung: Verbraucher und Finanzchefs warnen vor US-Rezession -https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/...1f-9c73-1eda4237b513/ Die USA stehen möglicherweise vor einer Rezession, wie verschiedene Umfragen zeigen...Der Index für zukünftige Erwartungen fiel auf den niedrigsten Stand seit zwölf Jahren. Zusätzlich berichtet CNBC, dass 60 Prozent der der Firmen-Finanzchefs (CFOs) bis zur Jahresmitte mit einer Rezession rechnen....weitere pessimistische Quelle eine Umfrage der Deutschen Bank. Daraus ergebe sich eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für einen Wachstumseinbruch in den nächsten zwölf Monate.... Ökonomen warnen, dass Strafzölleauf US-Einfuhren zu steigenden Preisen führen, die US-Verbraucher tragen müssen. Eine Folge einer solchen Entwicklung sei ein neuerlicher Anstieg der Inflation. Das würde die US-Notenbank daran hindern, die Leitzinsen in absehbarer Zeit zu senken. .."
Daher sind auch die US Börsen seit einiger Zeit schwächer als die europäischen Börsen. Wenn Trump doch mal merkt die ganzen künstlichen Verwerfungen treffen die US Wirtschaft /US Börsen/ US Konsumenten & Wähler zu sehr selber und er wird dadurch im eigenen Land zum Dauer-Buhmann, dann rudert er höchstwahrscheinlich auch wieder zurück und wird irgendwas von erzielten neuen Deals labern die er dann gemacht hätte, um sich rauszureden. Wäre zumindest meine (rein subjektive) These. Am Ende war die Wallstreet noch immer stets mächtiger gewesen als das Weiße Haus. Hoffen wird mal es dauert nicht zu lange bis bei Trump (oder dessen Beratern) dieser Denkprozess doch noch einsetzen wird. Aber klar, es wird sicherlich auch gewisse Auswirkungen auf die Geschäfte der Deutschen Post bzw. der internationalen Frachtverkehr haben. Aber da muß man jetzt von Quartal zu Quartal erst einmal schauen, ob sich da wirklich etwas nennenswert ändert an den kürzlich erst gemachten Aussagen des Post Managements zum Thema Zollproblematik, wo es eben noch so klang als würde es sich erstmal noch halbwegs die Waage halten für den Konzern.
im Idealfall die steigenden Kosten (infolge der Zölle) ausgleichen bzw. neutralisieren
können. Dr. T. Meyer sagte aber auch, dass es sich nicht genau voraussagen lasse,
wie sich die Zölle tatsächlich auf die Geschäfte auswirken werden.
Die bisher veröffentlichten Prognosen bilden dieses "Zusatzrisiko" jedenfalls nicht ab.
Vielleicht geht es am Ende weniger um die direkten Auswirkungen der Zölle auf die Kosten der Deutschen Post, sondern mehr um die mittelfristigen Folgen auf die Kunden der Deutschen Post / Weltwirtschaft / US-Wirtschaft. ( =>"Trumpcession" Würgt Trump die US-Wirtschaft ab? -https://www.tagesschau.de/wirtschaft/...junktur-trump-zoelle-100.html ). Die letzten Tage gab es ja viele Aussagen von Banken, daß man ein hohes Risiko sieht für eine Rezession ab dem 2. Hj. 2025 plus einer hoch bleibenden Inflation ( schlimmstenfalls wäre also sogar Stagflation denkbar).
https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/...1f-9c73-1eda4237b513/ "...Die USA stehen möglicherweise vor einer Rezession, wie verschiedene Umfragen zeigen... Der Index für zukünftige Erwartungen fiel gar auf den niedrigsten Stand seit zwölf Jahren. Zusätzlich berichtet CNBC, dass 60 Prozent der der Firmen-Finanzchefs (CFOs) bis zur Jahresmitte mit einer Rezession rechnen. ...weitere pessimistische Quelle eine Umfrage der Deutschen Bank. Daraus ergebe sich eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für einen Wachstumseinbruch in den nächsten zwölf Monaten. Solche Entwicklungen könnten weitreichende Auswirkungen auf die globale Wirtschaft haben.... Die vom neuen US-Präsidenten Donald Trump verfolgte Zoll-Politik veranlasst viele Marktteilnehmer zu Warnungen und abwartendem Konsumverhalten..... Ökonomen warnen, dass Strafzölle auf US-Einfuhren zu steigenden Preisen führen, die US-Verbraucher tragen müssen. Eine Folge einer solchen Entwicklung sei ein neuerlicher Anstieg der Inflation. Das würde die US-Notenbank daran hindern, die Leitzinsen in absehbarer Zeit zu senken..."
In so einem gesamtwirtschaftlichen Umfeld würde natürlich das Gesamtvolumen der Transport- / Frachtunternehmen auch geringer ausfallen als man vor einiger Zeit noch prognostiziert hat. Dieses latente Risiko scheint gegenwärtig auf die Aktie der Deutschen Post und den Gesamtmarkt auszustrahlen. In der letzten Zeit sieht man wie Deutsche Post und Gesamtmarkt ziemlich ähnlich nachgeben. Somit ist die (wie immer schwer zu beantwortende) Frage, wie tief die Gesamtbörsen noch weiter nachgeben in Antizipation eines schwachen 2. Hj.25.. Dann wäre vielleicht nicht nur das heute wieder geschlossen Gap (39,19€) ein Rücklaufziel bei der Post Aktie, sondern es könnte auch noch tiefer gehen und z.B. die Anfang März überwundene Abw.trendlinie nochmal via Pullback angelaufen werden (z.Z. knapp unter 38€).
Ist eben viel Unsicherheit wieder im Markt reingekommen und man reagiert sehr nervös nach oben und unten bei irgendwelchen politischen Äußerungen zu dieser Thematik. Da bleibt abzuwarten, ob Trump in näherer Zukunft irgendwas "Entschärfendes" äußern wird, um diese aufkeimende Ängste wieder zu mildern. Sollte auch in seinem Interesse sein, daß er nicht auch bei den eigenen Anhängern zum Buhmann wird, der die eigenen Wirtschaft / Jobs die Wall Street an die Wand fährt. Für die US Bürger haben Aktienkurse eine viel größere Bedeutung als bei uns, da dort bei vielen Bürgern die Altersvorsorge so abgedeckt wird.
Somit ist also vielleicht weiter Vorsicht angeraten nicht zu schnell wieder zu viele Aktien zu kaufen aus Branchen die eben unter einer potenziellen Rezession im weiteren Jahresverlauf besonders leiden würden. Dann vielleicht etwas mehr auf sehr konservative unzyklische Branche setzen oder generell die Cash Quote höher halten bis es entweder einen überzeugenden Boden im Gesamtmarkt gibt oder es bei politisch-destruktive Maßnahmen wieder Erleichterungen gibt.
https://group.dhl.com/de/presse/...kt-damit-dhl-health-logistics.html
Gut gemacht; das passt perfekt ins neue Pharma Netzwerk. Und gleichzeitig profitiert DHL Express sowie die Luftfracht von DGF.
Solche Zukäufe machen Sinn; weiter so!
Grüße!
Und was der Kopf der USA Administration derzeit loslässt ist alles anderes, nur nicht förderlich für den Welthandel.
Somit leidet auch unser Aktienkurs unter dem Blonden weißen alten Mann in Washington.
Meine persönliche Meinung: Das amerikanische Volk wird es bald erkennen dass er unfähig ist Präsident dieser Weltmacht zu sein und ihn aus dem Land jagen; zumindest werden sie ihn in Mar-del-Lago festsetzen.
Danach geht es auch mit 555200 wieder aufwärts.
Grüße!
Die Märkte geben heute nach der Rede von Trump deutlich nach. Die Post-Aktie jetzt bei 37,80€. Mal schauen wie es die nächste Zeit hier weitergeht und ob man der Unterstützung um 36€ noch näher kommen wird. Irgendwie hat der Gesamtmarkt aber auch einen an der Klatsche. Da ist seit vielen Tagen bekannt gewesen, daß Trump am 2. April in seiner Rede die große Zollkeule rausholen wird. Und dann rennt der DAX in den drei Tagen davor um 600 Punkte hoch bis zum Top gestern als wäre man taub und blind oder würde meinen Trump hätte vergessen was er wollte. Und nun heult man rum und tut man so als hätte das keiner ahnen können. Börse ist eben nicht der Hort der reinen Logik ;)
Die Frage ist ja wie weit wäre hier noch eine weitere Korrektur beim DAX vorstellbar, was natürlich dann auch den Kurs der Post-Aktie mitbewegen würde wegen der bekannten Interdependenz. So könnte der DAX z.B. wieder bis zu seiner 200 Tagelinie zurücklaufen oder zu Unterseite des Trendkanals, in dem man seit Herbst 2022 läuft. Das läge also nochmal ca. 2000 Punkte tiefer als das Niveau jetzt. Wenn es so käme, dann wäre das aber auch noch immer keine übergroße Korrektur im DAX auf die brutal starken Anstiege der Vorjahre, die in keiner Weise zu dem Tempo des eigentlichen Wachstums der Gewinne der Firmen steht. Ich wäre jedenfalls hier erst einmal weiter vorsichtig zu viele Käufe aktuell zu tätigen, selbst wenn es auf den scharfen Absacker von heute etwas Rebound geben würde. Der Chart ist angeschlagen und die Weltwirtschaft könnte im 2.Hj. eine Abkühlung des Wachstums sehen durch eine Rezession in den USA , falls Trump nicht doch in den nächsten Wochen scheibchenweise wieder zurückrudert mit der gesichtswahrender Behauptung man hätte "Deals" mit den jeweiligen Ländern gemacht. ( =>Donald Trumps „Liberation Day“: Auf in das Chaos und die Rezession - https://www.wiwo.de/politik/ausland/...d-die-rezession/100118468.html )
Da dürfte sich auch Europa nicht völlig abkoppeln, wenn es auch weniger getroffen wird als die USA selber. Die Q.1 Zahlen sollten von den Zöllen ja noch nicht so sonderlich betroffen sein, da die weltweiten Zölle erst ab jetzt dann gelten. Entsprechend wird man bei den nächsten Zahlen noch mehr darauf achten müssen wie die Prognosen nun vielleicht doch nochmal eine Spur konservativer ausfallen.
(Evt. Gegenzölle, "Deals" , etc.)
Tatsache ist aber in den USA wird aufgrund von Preiserhöhungen (verursacht u.a. durch Zölle)
der Umsatz sinken und sich definitiv weiter auf die Gewinne der einzelnen Unternehmen auswirken. Bis jetzt ging immer alles gut an der Börse , trotz schlechter Nachrichten. Aber irgendwann muß man sich der Realität stellen.
- dann fällt der Absatz der für den amerikanischen Markt produzierenden Firmen?
- dann steigt das Warenangebot dieser Firmen an die übrige Welt?
- dann fallen die Preise dieser Waren in der übrigen Welt?
- dann werden die "Zinspausen" noch lange anhalten?
Der übrige Welthandel mag unabhängig von den USA sein, mein lieber Crunch - große Auswirkungen kann (ich meine:wird!) es trotzdem geben.
Alle Bereiche sehr umfangreich dargestellt:
https://group.dhl.com/content/dam/deutschepostdhl/...ets-Day-2025.pdf
Grüße!
Also die neuesten Aussagen der Post-Führung kann man vielleicht so zusammenfassen: es ist noch schwer zu sagen welche Auswirkungen es haben wird, alles wird komplexer, aber man ist zuversichtlich, daß man gewisse Ausfälle beim Volumen wieder ausgleichen kann durch die Dienstleistung beim verzollen, ähnlich wie nach dem Brexit. Na, dann lassen wir uns mal überraschen, ob man das auch noch so ähnlich sagen wie bei den nächsten Q. Zahlen.
Kurs hängt jetzt wieder nahe an der Unterstützung um 36€. Da wird es jetzt wohl stark darauf ankommen, ob der DAX bei seiner Fallsucht weitermacht oder auch hier doch etwas technische Gegenbewegung zwischenzeitlich wieder kommt. Könnte sonst die nächste Zeit auch weiter fallen Richtung der 200 Tagelinie im DAX oder zu der Unterseite des seit Ende 2022 steigenden Aufw.trendkanals. Das wären nochmal ca. 1000+x Punkte tiefer im DAX. Wenn man da so mitgezogen würde bei der Post-Aktie wie die letzten Tage, dann rauscht man auch durch die 36€ Region noch durch und kommt dann wohl eher wieder in Regionen um 33/34 an. Von daher weiter Vorsicht solange kein Boden zu sehen ist.
Übrigens fängt Trump (wie zu erwarten war) jetzt schon wieder an diese ganzen Zolldrohungen aufzuweichen durch mögliche "Deals". Hat er damals in der ersten Amtszeit auch so gemacht. Von daher gehe ich davon aus, daß größere Teile der jetzigen Zollankündigen den Sommer nicht in der Form überstehen werden, sondern abgemildert werden durch individuelle Länder-"Deals" und Ausnahmeregelungen.Wenn die US Wirtschaft durch die Zölle zu sehr einknickt, dadurch Jobs verloren gehen, die US-Bürger Wertverluste im Aktiendepot haben (= Altersabsicherung), die Preise nach oben fliegen durch die Zölle, dann wären die Zeiten für einen Populisten wie Trump zu schwierig. Von daher spielt er jetzt den starken Mann, wird aber am Ende auch Rücksicht nehmen müssen auf die Stimmung und den Finanz-Adel im Land.
Börsen-Crash nach Zoll-Hammer - Trump-Rückzieher? US-Präsident plötzlich bereit für Gespräche https://www.bild.de/politik/...er-gespraeche-67ef0a6976175428e9a034ee "...Druck aufbauen, um dann einen guten „Deal“ zu erzielen. Das ist die typische Verhandlungstaktik des US-Präsidenten Donald Trump (78). Ist das auch das Drehbuch für seinen Zoll-Hammer? Keine 24 Stunden nach Verkündigung des drastischen Zollpakets hat Trump erste Gesprächsbereitschaft signalisiert. Dass Länder einen Deal aushandeln können, um Zölle zu mindern, schließt der US-Präsident zumindest nicht aus!..
"Stehen kurz vor einem Deal" - Trump will Tiktok und macht China Zoll-Angebot China Zoll-Angebot - https://www.n-tv.de/politik/...hina-Zoll-Angebot-article25679312.html "....US-Präsident Donald Trump stellt China einen Zollnachlass in Aussicht, falls die Regierung in Peking grünes Licht für den Verkauf von Tiktok gibt. ...."
US-Zölle - das erwartet der Post-Chef https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...dhl-chef--20377839.html "...Der Marktanteil der DHL in den USA sei geringer als im Rest der Welt, sagte Meyer. Aber es sei schwer zu prognostizieren, wie sich die Volumina in Zukunft entwickelten. Generell rechnet er mit einem Rückgang des internationalen Handels mit den Vereinigten Staaten. Sollten die Zölle dauerhaft bestehen, werde das eine abschreckende Wirkung haben. .... "Die Handelsrouten werden sich verändern und sie werden komplexer werden", ....Mit Blick auf Potenzial für die DHL verwies Vorstandschef Meyer auf die Effekte im Zuge des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union: Durch den Brexit war die Anzahl der Sendungen zurückgegangen, auf der anderen Seite nahm die Wertschöpfung für die DHL zu, weil seitdem etwa mehr Sendungen zu verzollen sind. So übernimmt DHL auf Wunsch etwa die Zollabwicklung und damit verbundene Dienstleistungen.Meyer betonte, der Konzern fühle sich für volatile Zeiten gut aufgestellt...."
Welt vor ihm erzittert und die Aktienmärkte im Chaos versinken.
Ein perfides Spiel, was Trump mit den Anlegern spielt.
Aber seiner narzistischen Persönlichkeit bereitet das Genugtuung.
Putin kämpft mit Waffen, Trump mit Zöllen.
Die Ziele sind gleich: Macht zu demonstrieren
Mindblog: #29830 Genugtuung für Trump . Das ist Balsam für die Seele von Trump, wenn die ganze
Welt vor ihm erzittert und die Aktienmärkte im Chaos versinken.
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Geht es noch etwas dramatischer? Also wer "erzittert"? Die selbstbewußten Chinesen ganz sicher nicht. Aktienmärkte versinken im Chaos? Also mal Ball etwas flacher halten. Die echte Bedrohung der freien Welt sitzt weiterhin in Moskau. Aber darüber möchte die Woke-Bubble wohl lieber momentan den Mantel des Vergessens legen, weil man lieber ideologischen "Dauer-Krieg" mit den Republikanern führt. Gegen die ganzen Dinge die ich in meinem Börsenleben schon mitgemacht habe, ist das bislang doch belangloser Kindergeburtstag. Ich sag mal nur als Beispiel 19. Oktober 1987 oder 9. September 2011. Nach einem brutal starken Anstieg um ca. 100% im DAX in kaum 3 Jahren (den komischerweise kaum einer in Foren als ungesund bezeichnen wollte in der Gier nach immer mehr, auch wenn die Unternehmensgewinne gar nicht so schnell wachsen), notiert der DAX auch jetzt noch immer über der 200 Tage-Linie und deutlich höher als er noch bei der Wahl von Trump stand, wo alles schon von ihm gesagt wurde was er machen wird, wenn er Präsident ist (und was er auch schon gemacht hat als er zum erstmals Präsident war). Also "Chaos" an der Börsen sähe anders aus. Ist eher eine Art "Gesundung" der Bewertungen.
Am Ende werden in den nächsten Monaten wohl wieder viele "Deals" gemacht und jede Seite wird sagen man hätte Großes dabei geleistet. Zuckerbrot und Peitsche. ( =>Trump-Rückzieher? US-Präsident plötzlich bereit für Gespräche https://www.bild.de/politik/...er-gespraeche-67ef0a6976175428e9a034ee "...Druck aufbauen, um dann einen guten „Deal“ zu erzielen. Das ist die typische Verhandlungstaktik des US-Präsidenten Donald Trump (78). Ist das auch das Drehbuch für seinen Zoll-Hammer.."). Von daher dürfte in einem Jahr kaum ein Börsianer noch sonderlich groß darüber sprechen, weil dann schon wieder andere Dinge im Raum stehen. Genauso wie damals die hysterische Panikmache der Medien vor der Brexit-Abstimmung oder als der Ukraine-Krieg ausbrach, als auch der sofortige Untergang der Börsen verkündet wurde. Kam natürlich nicht so. Was wirklich kam waren später neue Allzeithochs. Für viele Unternehmen sind diese Zölle völlig belanglos oder nur von geringer Bedeutung. Da bieten sich doch jetzt wieder zunehemend viele gute Gelegenheiten solche zu unrecht "verprügelte" Qualitätswerte wieder günstiger zu kaufen. Da könnte man ja quasi Trump fast dankbar sein dafür, oder? ;) Und um das nochmal zu sagen: ich halte Trump für einen widerlichen Kerl, wie es aber aber auch Biden und Obama vorher waren (die aber es nicht so offen gezeigt haben, die den normalen Bürgen der USA aber auch nichts brachten). Die USA bräuchte mal wieder jemanden der mehr in der Mitte steht anstatt immer nur diese ständigen Clowns die alleine ihre politischen Flügel und ihre eigenen Brieftasche im Kopf haben. In digitalen Verblödungszeiten, wo jede Bubble isoliert in ihrer Welt bzw. in ihrem Algorithmus lebt, dürfte das wohl eine vergebliche Hoffnung bleiben.
Biographie von Trump im Fernsehen gesehen.
Schon als Kind und Jugendlicher ging es ihm nur um das "Gewinnen und Beherrschen"
und "Unterjochen". Er wurde streng nach diesen Prinzipien erzogen und hat diese
Prinzipien stark verinnerlicht. Gerne spielt er dieses Verhalten aus, in dem er
Menschen und Staaten erst vor den Kopf stößt, damit sie dann reumütig vor
ihm auf die Knie gehen. Partnerschaftliche Dialoge sind ausgeschlossen,
Deals werden nur aus einer Position der Stärke gemacht.
Das erinnert mich doch stark an Putin, der auch nur aus der Position der
Stärke und des Gewinners Deals macht. Nur wenn die Ukraine aufgibt
und sich unterwirft, werd es zum Frieden kommen.