Deutsche Bank (moderiert 2.0)
überzeugt von der Deutschen Bank, aber ich habe mein Anlageverhalten komplett überdacht...
ich setze nicht mehr auf Einzeltitel, ich investiere nur noch in ein DAX-Zerti WKN 709335, ohne Laufzeit, kleines Risiko weil man praktisch auf 30 Pferden sitzt, gut die Chance ist vielleicht nicht so groß wie bei Einzeltiteln...
Fazit: ich kann jetzt sehr ruhig schlafen, sehr übersichtlich das ganze, auf die Div. kann ich verzichten
ja und nein, die zusatzsteuer ist nur für hochgeschwindigkeitshändler ärgerlich.
Gehen wir von ca 0,1% aus, liegt das im rauschen des normalen kurses.
Machst du mal ein handel mit der aktie , merkst du es gar nicht.
Die computerhändler aber, die eine aktie mal locker 100 mal pro sekunde
verschieben können, um centbeträge auszunutzen, die würden dann natürlich
zahlen müßen. UNd das ist auch das ziel der übung, den markt bremsen und
das gehirn wider zu aktivieren.
gruß MIchael
Spiel das Spiel doch mal durch, z.B. bei der Deutschen Bank:
Marktkapitalisierung: 24,7 Mrd bei 26,58 € Kurs, habe ich da richtig gesehen? Wunder?
10% vom Freefloat könnten wohl nach und nach zu diesen Kursen eingesammelt werden. Also 2,5 Mrd.
Der Markt wird aufmerksam, wegen der Mitteilungspflichten ab 3%, aber vielleicht könnten weitere 10 % zu kaum steigenden Kursen bei dem großen Freefloat und dem momentanen Marktumfeld günstig für weiter 3 Mrd. eingesammelt werden.
Jetzt wird es schwer die 30% Marke zu bekommen, vielleicht steht die Welt auf Rezession und man bekommt diese nochmal günstig für 3,5 Mrd.
Jetzt hat man 30% für 9 Mrd. bekommen, jetzt wird es schwierig. Wird weiter gekauft, explodieren die Kurse nächsten 10% für 5 Mrd. und die nächsten 10% für 8 Mrd., also für 50% aktuell ca. 22 Mrd. und dann könnte sich noch der Staat einschalten, da nicht jeder diese wichtigste deutsche Bank übernehmen dürfte. Da sieht man, wie unwahrscheinlich eine solche Übernahme ist.
Bei der CoBa würden die kosten ebenfalls exponentiell ansteigen. Für 10-15 Mrd. sollten aber die 50% drinnen sein, aber dann hat man noch den Staat drinnen, also sehr unattraktiv für eine Übernahme.
Eher möglich, das so jemand wie Wrren Buffet sich 5-10% einverleibt.
denn
wenn weiniger gehandelt wird, dann wird auch weniger einkommensteuer bezahlt.
die 25% vom gewinn , auch von cent-differenzen sind allemal höher als 0,1 oder 0,01%
von der Transaktion.
UND
die Börse haut einfach ab wo anders hin, das Kapital lässt sich nicht einfangen, das haben schon ganz andere versucht.
am schluss zahlen diese Steuer dann wir, die Klein-anleger, sonst niemand, weil wir
eben Deutsche sind, selbst wenn wir in indien online handeln
Unglaublich, die Talfahrt gegen Null geht weiter. Bill Gates könnte de facto schon die Deutsche Bank aus der Portokasse bezahlen. Sicher gibt es auch kolumbianische Drogenbarone, die die Kohle aufbringen könnten. Oder eben ein Scheich aus Saudi-Arabien.
Mein Einstandskurs liegt nun (nach dem Kauf der Posi bei unverschämt teuren 29.60 EUR) bei 43,00 EUR. Wann wir die wieder zu sehen bekommen, sei einfach mal dahingestellt....
selbst bei 30% zuschlag bei übernahme , extrem billig
bei 6 mrd gewinn / jahr und noch immer weit unter Buchwert
was noch bei Coba negativ hinzukommt ist die eurohypo, die will ja nicht mal einer geschenkt
Quartal werden bombe. Jetzt kommt mal runter.
Und es ist nur Geld. Geht mal raus an die Sonne.
Man macht Geld um besser zu leben und lebt nicht fürs Geld.
Ich bin auch absolut scharf auf schnelle Kohle, aber es ist nicht alles.
In nem halben Jahr juckt das kein Mensch mehr was hier grad läuft. USA wird sich fangen spätestens bei QE3.
Bei der Deutschen Bank fällt mir ein Rat eines Bankers bei der letzten großen Krise ein: Auf die Aktie der Deutschen Bank und deren Wert deutlich unter 40 EURO angesprochen sagte er mir: "Bei einem Kurs unter 40 EURO kann ich nur jedem Anleger raten, die Aktie der DB zu sammeln". Ein bischen habe ich nun bei 36,-- gesammelt. Jetzt fehlen mir die Barmittel um weiter zu "sammeln". Ich glaube aber fest an eine dynamische Erholung des Aktienkurses bis Ende des Jahres.
Danke Dir fürs "outen". Aber glaube mir, Du bist in bester Gesellschaft. Auch ich kämpfe seit Wochen mit den genau gleichen persönichen "Begleiterscheinungen" (Schlaflosigkeit, Essstörungen und das ganze Paket). Wie gelähmt beobachte ich die Kurse und ertappe mich immer wieder in nackter Handlungsunfähigkeit. Puhhh, das ist hart, aber die Hoffnung stirbt halt zum Schluss.
Nun versuche ich mich mit der "Augen zu und durch" - Methode ein ruhiges Gewissen einzureden, denn immer wieder lese ich hier Beiträge von erfahrerenen Börsianern als ich es bin, dass langfristig noch Hoffnung besteht. "Ihr Wort in Gottes Ohren".
Also, das ist wohl mein Brot als Anfänger. Bestimmte Erfahrungen muss man wohl auf diesem Gang sammeln, um später abgeklärter und vor allen Dingen, schneller reagieren zu können.
In diesem Sinne, hoffen wir weiter ;o)
wenn sich die Frühindikatioren weiterhin negativ gestalten, werden die keine Ruhe geben
bis der DOW wieder unter 10000 ist
aber da packt man die Amis an der Ehre, das haben die noch nie vertragen,
Negative Daten aus USA , Fed-Phil, Ek-index
Es ist doch klar, das die Börse so viel neg.stimmung verbreitet , das jeder jetzt
mit Bestellungen zögert, und am Ende wirklich an eine Rezession glaubt.
es war immer so, das der eigentliche Verursacher war die Börse ist.
woher soll denn sonst ein normaler Mensch die meinung herkriegen,
das er sich in einer Rezesion befinden soll.
Übernimmt er aber die Börsenmeinung, dann hält er erst mal sein geld zurück,
die Spirale nach unten ist vorprogrammiert.
dies gilt auch für unternehmen.
up und down in der Real-wirtschafts Indikatoren sind doch normal, niemand kann so schnell wachsen, wie es analysten gerne hätten
Wenn man diese Kurse hat, dann , so meine ich jetzt mal, muss man doch jetzt gucken, was kann ich aus diesen niedrigen Kursen machen.
Und da kam mir jetzt der gedanke, ich sollte jetzt Optionsscheine, Long natürlich kaufen.....und auch auf Kredit....
dein OS verfällt und dein Kredit bleibt.
egal ob put oder long
Die Deutsche Bank befindet sich leider in einem intakten Abwärtstrend ... dennoch hoffe ich, dass hier bald ein Boden gefunden ist. Das derzeit schlechte Marktumfeld beschleunigt die Talfahrt, dennoch glaube ich an einen Rebound der Aktie, sofern sich die Marktlage wieder stabilisiert. Sollten die ambitionierten Ziele der Deutschen Bank realisiert werden ist die Bank aktuell massiv unterbewertet und bietet Verdopplungspotential. Das Sentiment sieht ebenfalls sehr gut aus:
Also ich habe , klar durch zufälliges Glück meine Deutsche Bank Bestände, damals noch bei 17 bis 18 Euro gekauuft. Trotzdem geht es mir ja nicht besser, alsl einem der mit 42 gekauft hat.
Klar bin ich quasi nicht im Verlust, aber ich hätte ja auch bei 48 verkaufen können. So gesehen hahbe ich von dem Zeitpunkt an genauso viel verloren, wie einer der dann kaufte.
Also nur weil man im Verlust ist, muss das nicht heissen, man sollte die Aktie behalten. Und wer noch im Gewinn ist, sollte schnell bei Kursrückgang verkaufen.
Hallo PittiP:
Das Schlimme ist, dass ich schon lange an der Börse verweile und vieles erlebt habe. Doch das gegenwärtige Szenario entbehrt tatsächlich jedweder Logik und kann mit normalen Mitteln nicht mehr erklärt werden.
Klar, die Verluste stehen momentan nur auf Papier. Realisiert sind sie nicht. Aber es ist so unglaublich brutal und zerschmetternd, wenn man Tag für Tag die Deutsche Bank mit Roter Laterne zu sehen bekommt. Es ergreift einen Ohnmacht, Hass, Nervosität und blankes Entsetzen. Man kann nicht eingreifen; man kann nichts tun. Hilflos schaut man zu, wie sich ein hart erarbeitetes Vermögen in stufenweise in Luft auflöst - wenn auch (wie bereits gesagt) zunächst nur auf Papier.
Fakt ist: Die Deutsche Bank ist systemrelevant. Sie ist ein uraltes Kreditinstitut, dass mit allen Mitteln weiterleben muss. Selbst wenn alles den Bach runtergeht, so muss man die Bank erhalten, sonst gibt es nichts mehr, um was man sich in Bezug auf Geld Gedanken machen muss.
Ich verstehe nicht, warum Top-Manager der Deutschen Bank keine Insider-Käufe tätigen (von den wenigen bisher erfolgten mal abgesehen). Das schafft alles - nur kein Vertrauen.
Die Commerzbank markiert gerade ein Alltime-Low nach dem anderen. Unsere Deutsche Bank marschiert auch in Richtung 16 EUR. Und was geschieht dann? Ein Rebound?
Das komplette Vertrauen scheint die Märkte verlassen zu haben. PCs zocken mit Milliardenbeträgen herum. Skynet (Terminator-Fans wissen, was ich meine) scheint Wirklichkeit geworden zu sein. PCs, Angst, Panik und Gerüchte vernichten momentan Milliardensummen und zerstören Schicksale.
Ich würde soooo gern daran glauben, dass wir irgendwann mal zurückschauen und lachen über all dies hier. Aber wir befinden uns in einer Ausnahmesituation ohne Vergleichsmöglichkeit mit bisher Dagewesenem.
Klar, man kann mir vorwerfen, dass ich mich selbst in diese Situation hineinkatapultiert habe. Niemand zwang mich, DeuBa zu kaufen. Doch ich dachte echt, dass ein Investment in einen BlueChip wie die DeuBa auf lange Sicht erfolgsversprechend ist. Wie sehr ich damit doch daneben lag...
Mal sehen, wann die Märkte sich wieder beruhigen. Was wird Ursache und Wirkung sein. Die Märkte preisen eine Rezession in den Staaten ein. Was mich etwas ägert, dass der Dax jeden Tag in den letzten Wochen etwas mehr Nachgibt, als der Dow. Und das die DB täglich meistens etwas mehr nachgibt, as der Dax. Sie hängt auch mehr am ESTX Bank.
http://index.finanztreff.de/indizes_einzelwerte,i,159216.html
Die Deutsche Bank hat im Jahr 2011 jetzt schon 30% Kursverlust, das ist schon heftig!
Hier noch ein interessanter Artikel über die sich selbst beschleunigenden Märkte und die nachlassende Bedeutung fundamentaler Daten und ausführlichen Recherchen!
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,780822,00.html
wenn eine Yahoo-aktie mit einem buchwert von 0,5 Dollar mit 230 gehandelt wurde
und nem KGV einer anderen galaxie
ja, den crash der techn. werte konnte ich verstehen.
aber mit welcher Dynamik dieser Crash geführt wird, mit abartig billgen Blue-chips
das check ich nicht.
bei ähnlich früheren Szenarien , gabs zwar auch abschläge wenn frühindikatoren schlecht waren, aber es wurde so 3 monate gewartet, ob sich überhaupt eine rezessiver Trend abbilden lässt, oder ob das nur saissonale einbrüche waren
..über das Gelabere in Börsenkreisen. "Tiefpunkt noch nicht gesehen, Unterstützungslinie erst wieder bei.., Rebound, Hochfrequenzhandel ..überverkauft..etc." Die haben keine Ahnung an was es liegt, ebenso wie wir.
Ich persönlich habe einen Kurs von unter 40 nicht für möglich gehalten, und das obwohl ich die Scenarien des Umfeldes..Europa, USA, Kirch etc, kannte. Es hat sich nichts geändert. Die schlechteste Aktie im letzten Jahr ist die schlechteste in 2011 geblieben, trotz fundamentaler Überfliegerdaten!
Angeblich sind die großen Gewinner dieser Baisse bekannt...die Händler! Toll, ich denke die DB hat auch welche, also müßte das Ergebnis noch besser werden!! Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass trotz Computerhandel, die Versicherungen sinnlose Panikverkäufe starten, um Verluste zu minimieren, Irgendjemand muß doch die Anlagen überwachen und auch eingreifen können.
Dafür, dass ständig hin- und herverkauft und gekauft wird, ist der Umsatz auch mit 30 Millionen Stück eigentlich gering, um daraus zu folgern, dass bedeutende Positionen abgebaut wurden.
Ich wiederhole mich: wer bis jetzt nicht gekauft hat, wird auch bei 25 nicht kaufen und nicht dabei sein, wenn das Blatt sich wendet.
Ein Kurs über 40 rechtfertigt sich auch bei einem Gewinn von 7 Milliärden!
Wie hat einer geantwortet, als er gefragt wurde, wieviel Geld er bei dem Crash verloren hat: "Gar nichts, ich habe die Aktien noch"
Aktienkäufe sind mit Geldern zu tätigen, die man in absehbarer Zeit nicht braucht. Auich wenn es mich ietzt sehr reizt, aber Calls gehören nicht zu meiner Philosophie - und mit Kredit schon gleich gar nicht.
Stellt Euch vor, wir schreiben das Jahr 2013 und trinken ein Bierchen. Wie würden wir dann den momentanen Crash bewerten und was sind dafür die Ursachen. Einfach mal zurück lehnen und die Gedanken sammeln:
Ich glaube, es ist so eine Art geplatztes Ventil. Geht doch mal zurück ins Jahr 2008. Ein Jahr zündelt schon die Subprime Krise mit deren faulen Hypothekenkrediten. Ja, die Kurse sind etwas gebrökelt, aber eigentlich alles noch im moderaten Bereich. Doch dann brach über Nacht bzw. übers Wochenende Lehman Brothers zusammen. Eigentlich war die Bank gar nicht so gewaltig, aber es platzte ein Ventil an den Märkten. Kein Institut traute mehr den Bilanzen des anderen. Die Märkte rauschten in den Kelle, die Finazkrise war gebohren. Das ursprüngliche Problem hat sich allerdings über Jahre aufgebläht und war schon fast ein Jahr bekannt.
Jetzt haben viele Angst, dass sich dies wiederholt. Die Schuldenproblematik einiger Eurostaaten und der USA sind schon lange, sehr lange bekannt. Das diese aus dem Ruder läuft, wurde uns dieses Jahr schon sehr bewußt. Griechenland war nur der Anfang vor gut einem Jahr, doch galt es als handhabar. Dann folgten dieses Jahr noch Irland und Portugal. Das Problem wurde bedeutsamer. Ist deswegen wirklich etwas passiert? Nein, die Märkte gingen weiter, sind schließlich auch bei über 7000 beim Dax immer noch fair bewertet gewesen. Es liegen schließlich viel niedrigere KGV, Buchwerte usw. als beim Milleniumcrash zu grunde.
Nun wurde Ende Juli bzw. Anfang August die ganze Uneinigkeit der EU-Staaten und deren Handlungsunfähigkeit unter beweiß gestellt. Wie sollen die auch wirklich was bewegen, es handelt sich ja nicht um eine direkt gewählte Regierung, sondern einem guten Dutzend. Krisentreffen auf Krisentreffen folgte, aber nicht vom EU Parlament sondern von den jeweiligen Regierungschefs. Jeder wollte seine Ideen durch setzen und sein Land nicht zu sehr bluten lassen. Auf jeden Beschluss folgten Querschüsse. Aber die Börsen hielten sich noch einigermaßen.
Jetzt kommt meiner Meinung nach das Zünglein an der Waage. Welches Land hat immer wieder Führungsstärke gezeigt: Die USA und deren Präsident. Doch dieses Tea Party Debakel bei einer üblichen Formalie wurde so auf die Spitze getrieben, das selbst die USA in ihrer Entschlußkraft den Europäern ähnelte. Als es vor dem Wochenende vor der Deadline immer noch zu keiner annehmbaren entscheidung gekommen war, war der Schaden schon angerichtet. Was folgte war eigentlich nur noch folgen dieses kleinen und für mich auslösenden Ereignisses:
* Der Kompromiss schadet den USA, bekämpft weder die Schuldenproblematik wegen verweigerung von Steuerehöhung im Niedrigsteuerland USA und blockiert auf der anderen Seite künftige Investitionen des Staates.
* Wenigstens Standard & Poors will nicht die letzte verbliebende Glaubwürdigkeit verlieren und entzieht längst überfällig den USA das Tripple A (AAA).
* Die Märkte bröckeln auf breiter Front.
* Die Überschuldung der überwiegenden Anzahl der westlichen Staaten wird zum Hauptproblem, da es eigentlich nicht lösbar ist. Jeder hat jedem Unmengen an Geld geborgt.
* Trader beschleunigen den Verfall.
* Investoren wollen Ihre Schäfchen ins Trockene bringe, aber wohin? Nichts scheint mehr sicher zu sein. Es wird weder dem Euro noch dem Dollar getraut, alles andere kann nicht dieses Mengen absorbieren. Gold explodiert immer weiter, Franken macht den Schweizern zu schaffen usw.
Es ist ein sehr ähnliches Bild wie nach der Finanzkrise. Nur haben sich damals die Banken untereinander nicht mehr vertraut, so trifft diesmal das verloren gegangene Vertrauen die Nationen.
Aber gebt Euch mal diesen Deal:
13:05:05 zu 26,41 € 997.881 Stück macht ein Volumen von 26,4 Millionen Euro,
Nee, verabschiede mich hier für heute, so spannend es auch ist. Bewertungen kann ich eh nicht abgeben, warum auch immer. Obwohl der Einfluss des Dows noch einmal für weitere Turbulenzen sorgen könnte.
ich kaufe bei 20. Und machen wir uns nichts vor die Dicke wird da locker hinlaufen!
Ich bin aber trotzdem von der DB überzeugt. Und die Wende kommt auch, nur so Kurse darf man sich echt nicht entgehen lassen. 1A