Der Doomsday Bären-Thread
Der Pfannenklamperer war ein fester Mann, der fürchtete nichts auf der Welt. Einmal stapfte er durch den Seewald, und wie er über eine Rohne stieg, stand vor ihm ein großmächtiger Bär auf. Dem Klamperer fiel im ersten Schreck die Hacke auf die Erde. Aber weil er einmal gehört hatte, daß der Bär davon rennt, wenn man ihn scharf ins Auge nimmt, so schaute er dem wilden Vieh hart ins Gesicht, und das vertrug der Zottige nicht, er kehrte sich ab und trabte davon. Jetzt erst kam dem Mann der rechte Zorn, er hob flink die Hacke auf und trieb sie mit aller Kraft dem Bären in den Buckel. Da wehrte sich der Bär und schlug mit den Krallen auf den Mann los, aber der starke Pfannenklamperer ließ nicht aus und erwürgte ihn.
Im Klammergespreng hielt sich in verwichenen Tagen ein Bär, der riß den armen Leuten das Vieh nieder, und es traute sich schier kein Hirt mehr, die Herde in den Wald zu treiben. Schließlich nahm sich ein Bauer aus Künisch-Hammern, ein rechter Mannskerl, das Herz, er hängte den Vorderlader um und ging ins Klammergespreng. Der Bär wälzte sich gerad vor seinem Loch, und die Sonne tat ihm wohl. Wie der Bauer das schreckliche Vieh mit dem pechigen Pelz sah, fürchtete er, seine Schrote könnten zu lind sein, drum riß er sich die bleiernen Knöpfe vom Brustfleck ab und stieß sie in die Büchse. Jetzt legte er den Lauf in eine Baumzwiesel und schoß den Bären mit einem bleiernen Knopf maustot über den Haufen. Hernach zog der Schütz dem Vieh die Haut ab und wickelte sich darein. Seit der Zeit spürt man im Hammerer Gericht keinen Bären mehr.
Quelle: Hans Watzlik, Böhmerwald-Sagen, Budweis 1921 (Böhmerwalder Dorfbücher, 5. Heft)
Federal Reserve Welcomes New Voters: What Does This Mean for Monetary Policy
By Terri Belkas, Currency Analyst strategist@dailyfx.com
The Federal Open Market Committee’s first policy setting meeting of 2007 on January 30th will mark the start of a regime change within in the Federal Reserve. An annual rotation will strip regional Fed presidents of their voting rights within the FOMC, including Jeffrey Lacker, Sandra Pianalto, and Janet Yellen, and will bring a set of four different presidents to the table, including Michael Moskow, William Poole, Thomas Hoenig, and Cathy Minehan.
While the departure of members with extreme tightening biases, such as Mr. Lacker, would initially infer a more moderate posture within the FOMC, the addition of three decidedly hawkish individuals and one moderate dove has the potential to create one of the most vigilant monetary policy committees in recent memory.
nuessa
http://www.chartchancen.eu
Zeitebene ausgereizt ist(Stunde) und auch die Shorties sich nicht vor
der Fed Sitzung allzuweit aus dem Fenster lehnen werden(vermutlich)
-kurzfristiger Halt ist ca.1416 danach 1405 (für nächste Woche) und dort
Entscheidung Bulle vs. Bear.
schönes Wochenende
Seit Anfang des Jahres gilt für die US-Zinsen: The trend is your friend.
Dieser Zinschart sollte sich (theoretisch) spiegelbildlich zu den US-Aktienindizes entwickeln. Steigen die Zinsen weiter, geben Aktien entsprechend nach.
Achtung: Die Zinsen auf 10-jährige Staatsanleihen sind zurzeit wegen der (noch) inversen Zinskurve niedriger als die Fed-Leitzinsen von 5,25 %. Die Zinsen der 10-jährigen sind für den US-Verbraucher und für expansionswillige Firmen aber relevanter, weil sie den bei längeren Laufzeiten zu zahlenden Kreditraten entsprechen.
Private Equity
In der Pleite zuschlagen
Von Jens Koenen
So viel Geld und begrenzte Investitionsmöglichkeiten: Auch insolvente Firmen geraten nun ins Visier von Private Equity. Fälle wie die Übernahme des angschlagenen US-Autozulieferers Collins & Aikman oder der Kauf der insolventen Geldtransportunernehmens Heros sind nur der Anfang.
HB FRANKFURT. Die Private-Equity-Branche expandiert angesichts prall gefüllter Kassen in neue Bereiche. Deswegen kaufen die Finanzinvestoren zunehmend Unternehmen aus der Insolvenz heraus. „Wir haben mittlerweile in vielen Fällen engen Kontakt mit den Finanzinvestoren und arbeiten auch mit diesen zusammen“, beschreibt Michael Thierhoff, Partner der Sozietät Thierhoff Illy & Partner die Situation.
Das Interesse der Private-Equity-Gesellschaft an insolventen Unternehmen ist laut Thierhoff neu. „Bislang waren die Kontakte zu den Finanzinvestoren eher bescheiden, es waren fast durchgehend strategische Investoren, die insolvente Gesellschaften übernahmen“, sagt er. Überraschend ist die Entwicklung für ihn allerdings nicht. „Die Private-Equity-Branche verfügt derzeit über sehr viel Geld, die Investitionsmöglichkeiten sind aber begrenzt“, sagt er.
Bislang sind es vor allem auf Restrukturierung spezialisierte Fonds, die in der Pleite zuschlagen. So übernahm der fast 70-jährige Wilbur Ross mit seinem Private-Equity-Fonds kürzlich die deutschen Töchter des angeschlagenen US-Autozulieferers Collins & Aikman. In Branchenkreisen werden weitere solcher Deals durch Ross erwartet.
Aber auch die breitere Masse der Private-Equity-Häuser beginnt ein Auge auf insolvente Firmen zu werfen. So hat der US- Finanzinvestor Matlin-Patterson die insolvente Geldtransporterfirma Heros übernommen. Die Amerikaner wollen Heros mit frischem Kapital versorgen und den Betrieb fortführen.
Auch bei der insolventen Drogeriekette Ihr Platz ist seit Oktober 2006 mit Fortress ein Finanzinvestor mit an Bord, neben Goldman Sachs. Und am insolventen Handy-Bauer BenQ war offensichtlich ebenfalls ein nicht genannter Finanzinvestor interessiert, es kam allerdings nicht zu einem Abschluss. „Wir werden solche Transaktionen künftig häufiger sehen“, ist sich Thierhoff sicher.
Bei diesen PE-Spielen muss man sich immer vergegenwärtigen, dass die PE-Fonds unter Zugzwang stehen, irgendetwas mit dem Geld zu machen. Wer unter Zwang handelt, macht zwangsläufig Fehler. So war es auch beim ehemaligen Telekom-Chef Ron Sommer, der eine strategische Übernahme für die Deutsche Telekom machen wollte/musste (alle anderen Telekom-Firmen hatten sich bereits vorher was Günstiges geangelt) und immer weiter aufschob, bis er dann - am Top der Internetblase - Voicestream für 40 Mrd. Dollar kaufte (entsprach damals 50 Mrd. Euro). Heute ist Voicestream nur noch einen Bruchteil davon wert (ca. 8 Mrd.). Dieser verbockte "Übernahme-Geniestreich" Sommers ist der Hauptgrund für die Verschuldungsmisere der Dt. Telekom - und einer der Gründe, warum der Kurs der "Volksaktie" von stolzen 100 Euro auf jetzt magere 14,20 abstürzte.
Ähnliche Übernahme-Kapriolen schlagen jetzt die PE-Fonds, wenn sie am 6-Jahres-Hoch "irgendwas" mit deftigem Aufpreis zur Börsennotierung aufkaufen. Sie werden damit ebenfalls Schiffbruch erleiden, wenn die US-Wirtschaft in eine Schwächephase fällt.
Street.com
Interpreting Real Estate
1/26/2007 11:42 AM EST
It appears that the consensus is that the existing home sales release on Thursday showed stability in the housing market, and with inflation still above the Fed's comfort zone that a rate cut was off the table.
In my judgment the real estate and housing markets are far from leveling off. The homebuilders are camouflaging sales data. Current new homes are built on land that may have been purchased before the bubble, perhaps in 2002 to 2004. They are walking away from options to purchase land at current prices. Even with the glut of unsold new homes, there are many unfinished homes that have been funded that need to be competed and sold on the cheaper land.
The regional banks are still loaning new funds disbursements to complete the pipeline of projects already partially funded through those ballooning residential construction and development loans. Some banks are even funding new projects even though their risk ratio versus working capital is above the regulators risk guidelines. Banks are starting to push some of these loans, those non-current, into a category called, "Other Real Estate Owned". I will be watching this statistic as the current year over year growth rate for this balance sheet item was 34.5% at the end of Q3 2006.
Existing home sales is probably one of the most bogus and inaccurate data series in existence. If an owner cannot sell a property it comes off the market. Some industry experts tell me that statistics from some regions of the country can be off by as much as 50% do to local issues of the National Association of Realtors. Some say that 50% of existing homes for sale are vacant - Flippers who have walked away for example.
Then there's the statistic I mentioned earlier in the month that nationwide foreclosures filings rose 42% in 2006from 2005 climbing to 1.261 million filings, or a rate of one for every 92 households, up from one for every 131 households. Are these 1.261 million homes in the backlog figure?
In my opinion, real estate and housing is the Achilles heel of the US economy and it shows in the deteriorating fundamentals of the homebuilders, and the stress among regional and community banks.
Bond yields are rising as another asset bubble begins to pop ending the Bond Conundrum.
Street.com
Overexposed Regional Banks
1/25/2007 10:30 AM EST
Three of fifteen regional banks reporting earnings, or reported pre-market, are names for which I provided early warnings. Note that 10 of 15 banks reporting today have the red flag of having a loan to risk capital ratio above 100%. Also note that 14 of 15 opened lower this morning.
Banks with risk exposures above 100% have been trading sideways to down anticipating that the stress in residential construction loans may adversely affect earnings. To review, regulators are concerned when the ratio of a bank's portfolio of Residential Construction and Development Loans exceeds 100% of working capital. This is a potential problem given the slowdown in actual residential construction.
Letztendlich wird bei denen der Staat für alle Hypothekenschulden geradestehen, deshalb wurden die Konsumenten-Kredite von/in Hypothekenkredite(n) abgelöst bzw. umgeschuldet. ( Stichwort Fannie Mae & Freddie Mac )
Bei Bloomberg lesen sich die Meldungen bzgl. der Home-Sales natürlich etwas optimistischer:
U.S. Economy: Home Sales, Durable Goods Orders Rise (Update2)
By Courtney Schlisserman and Bob Willis
Jan. 26 (Bloomberg) -- Sales of new homes and orders for durable goods jumped in December, suggesting the weakest parts of the U.S. economy are on the mend.
Home purchases rose 4.8 percent to an annual pace of 1.12 million, the fastest since April, the Commerce Department reported today. Orders to factories for goods made to last at least several years rose 3.1 percent, the department also said.
The figures indicate that housing and manufacturing are past the worst of a downturn that prompted some economists to predict a recession and interest-rate cuts by the Federal Reserve. The reports also suggest that central bankers, who meet next week, will signal they're reluctant to either lower or increase borrowing costs.
``The Fed is likely to read this as being in line with or better than they were hoping for,'' said Nigel Gault, director of U.S. research at Global Insight Inc. in Lexington, Massachusetts. ``They're going to say let's keep things exactly where they are on interest rates.''
http://www.bloomberg.com/apps/...01068&sid=a.nAez7SO18s&refer=economy
a) die Eliten wollen in ihren komfortablen Positionen möglichst lange verbleiben, daher kommen sie auch nicht ihrer Informations- und Korrekturpflicht nach.
b) die Medien sind Teil dieser Eliten und wollen ihre Finanzquellen nicht gefährden und reden/schreiben den Pulikum nach dem Mund.
c) die Bürger wollen möglichst ungestört und vollversorgt weiterleben. Brot und Spiele.
By Tony Crescenzi
Street.com Contributor
1/26/2007 3:11 PM EST
Indices on subprime lending are falling sharply again, which some fear might spill into other segments of the financial markets. The declines are also seen by many as a sign of possible strain in the overall economy.
A key gauge of the subprime market is the ABX index, which has several variations that reflect the different levels of credit quality for mortgage and home-equity loans. The indices were launched a year ago by CDS IndexCo and are administered by Markit Group.
The subprime ABX indices represent a basket of credit default swaps on subprime mortgage and home-equity loans. Credit default swaps act as insurance against defaults, with protection sellers obligated to repay protection buyers for any losses that they might incur as a result of a default.
When the ABX indices fall, it indicates that default rates are either rising or are expected to rise. Over the past week, some of the more widely followed ABX gauges have weakened sharply. The question is whether the declines relate more to an increase in risk-aversion owing to the rise in interest rates and, most recently, to the decline in stock prices, or to fundamental factors in the economy whose impact on markets could deepen over time.
One widely watched gauge of the subprime market is the ABX-HE BBB 07-01 index. The index is said to have fallen 5 points over the past week (most ABX subprime indices are priced somewhere around 90-100 points).
For now, with the subprime market representing only about 6% of the mortgage market, home sales stabilizing and the U.S. banking system in extremely strong shape, the declines in the ABX indices do not seem indicative of systemic issues that will have material effects on the financial markets.
Nevertheless, there is the potential for the problems to escalate if the housing market fails to rid itself of burdensome inventories. The recent rise in mortgage interest rates is a threat on this front. If home prices fall, subprime borrowers are apt to liquidate their homes (if they are so strained to do so) at cut-low prices, spurring further weakness in prices.
[Das ist die von mir schon länger befürchtete Abwärtssprirale.
XXX: Zwangsverkäufe erzeugen Verkaufsdruck, die Hauspreise fallen, der Beleihungswert ALLER Häuser (Marktwert) sinkt. Dies ruft weitere Zwangsverkäufe hervor -> weiter bei XXX.]
Given this risk, it will therefore be very important to track housing activity in the spring when home sales tend to peak on a not-seasonally-adjusted basis. The spring represents to best chance for the industry to rid itself of excess inventory.
und L. und S.-Specs reduzieren ihre Long-Posis vor der FED-Sitzung.
Fake um die Small-Specs wieder ins Boot zu ziehen könnte
diesmal ausfallen.mM
Earnings Season Getting Underway
Earnings season gets under way this week, and so far we've seen less "earnings beats" than in prior quarters since the 2003 lows.
With just 11% of S&P 500 companies reporting, 62% have beaten estimates, while 19% have missed estimates. Analysts have been overly optimistic compared to past quarters.
Bullish Sentiment Survey
in RR&ANOTE: This Market Commentary alert was originally emailed to subscribers at Ritholtz Research & Analytics on Mon 1/22/2007 11:05 AM;
This is posted here not as investing advice, but rather as an example of a trading call for potential subscribers. We expect to post future advisories in a similar manner -- after the call, but in the correct chronological location on the blog.
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American Association of Individual Investors (AAII) - Bullish Sentiment Survey
Sentiment may be the key factor in terms of making the determination when this market may be tired and ready to significantly correct. Anecdotally, we have spoken to numerous individual and institutional clients recently about how long bull markets tend to build high levels of over-confidence; Those high levels of over-confidence are frequently accompanied by over-investment.
What sentiment surveys highlight is the level of investor commitment to the markets. Why? Surveys have shown that people become Bullish after they put their money to work. When sentiment is bullish or excessively bullish it suggests investors are at or near full investment. When that happens, there is little fuel left to power the markets substantially higher.
This report includes two of the indicators in our master sentiment model: 1) The American Association of Individual Investors (AAII) Bullish Sentiment Survey (above); and 2) the American Association of Individual Investors (AAII) Asset Allocation Survey (below). Each shows that investor confidence and asset allocations towards equities are at bullish (optimistic) levels. Although these levels are not at extremes yet, they need to be watched, as bullish and overly bullish levels suggest investor buying power is diminishing.
Since they act in a contrarian manner these bullish levels are typically symptomatic with future corrective activity.
A note of caution: Sentiment is never known for being a very timely indicator so it obviously needs to be confirmed by other metrics such as; price weakness, aggressive downside price and volume action as well as breaches of key support levels. We continue to watch $42.00 on the Q's, which we recently highlighted on Nasdaq Comp Review (January 17 2007) as an area of key support.)
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5 Week Moving Average American Association of Individual Investors (AAII)
Asset Allocation Survey
Note that the Asset Allocation Survey, while not terribly over-allocated to US Equities, is nears the high end of its range. Compare those levels with what equity allocations looked like at highs in 1998 and 2000, and again at lows in after 1987, 1990, and 2003.
We use a moving average to eliminate the short term noise and volatility associated with surveys of this sort. While the actual measure of asset allocation has pushed into the over-allocated zone, it would need to stay high for a few weeks to bring up the moving average into the danger zone.
We will be watching this crucial sentiment indicator closely over the coming weeks. . .
Monday, January 22, 2007
Jetzt hingegen, wo die US-Wirtschaft relative Stärke zeigt, kommt Angst auf, dass die Fed die Zinsen erhöht - im Bondmarkt zunehmend eingepreist (# 2908) - , was das Pleite-Risiko bei den Subprime-Lendern drastisch verschärft (Szenario ab Ende Dez./Januar).
Daher könnte sich der Trend der Bizarro-Börse fortsetzen.
Schwache US-Wirtschaft = steigende Börsen
Starke US-Wirtschaft = fallende Börsen
Erschwerend hinzu kommt, dass die Trends zurzeit vorwiegend von professionellen Day-Tradern gesetzt werden, die Indizes aller Art im Tages-Rhythmus wahlweise bzw. erratisch nach oben oder nach unten peitschen.
http://www.ariva.de/board/255969#jump3055171
SAP, jetzt die Telekom u. am freitag die versicherungsbranche, ausserdem steigt das öl weiter....
Eigentlich müsster der DAX weitersteigen, so war es zuletzt ja auch immer.
Ps. für mich ist eine korrektur schon längst überfällig.
mfg
ath
Wurde von ath in Posting 2923 bereits angesprochen.
28.01.2007 14:42:05
Deutsche Telekom senkt Ergebniserwartungen für laufendes Geschäftsjahr 2007
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom hat ihre Ergebniserwartung für das laufende Jahr angesichts des massiven Wettbewerbs in der Branche erneut gesenkt. Das bereinigte EBITDA soll nun 2007 rund 19 Milliarden Euro statt der bislang angepeilten 19,7 bis 20,2 Milliarden Euro betragen. Beim Umsatz werde ein moderater Anstieg erwartet, gab das Unternehmen am Sonntag in einer Pflichtmitteilung in Bonn bekannt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 fiel der Konzernumsatz der Deutschen Telekom nach vorläufigen Zahlen mit 61,3 Milliarden Euro ebenfalls geringer aus als erwartet. Gerechnet hatte der DAX-Konzern zuletzt mit 61,5 bis 62,1 Milliarden Euro. Die Dividende für 2006 soll mindestens wie im Vorjahr 0,72 Euro je Aktie betragen, hieß es weiter. Das bereinigte EBITDA 2006 soll im erwarteten Rahmen zwischen 19,2 und 19,7 Milliarden Euro liegen. Der Free Cash Flow werde voraussichtlich mit 5,5 Milliarden Euro rund 500 Millionen Euro über Plan liegen. In der Festnetzsparte T-Com liege das erwartete bereinigte EBITDA für 2007 derzeit 800 Millionen Euro unter der internen Planung, hieß es weiter. Die Mobilfunkgeschäft der T-Mobile werde bei dieser Gewinngröße mit 200 Millionen Euro durch Währungseffekte gegenüber den bisherigen Erwartungen belastet. Nochmals 200 Millionen Euro geringer als geplant falle das bereinigte EBITDA bei T-Mobile durch den scharfen Wettbewerb und den Preisdruck aus./fd/ck
Quelle:dpa-AFX