Das Bärengebrüll wird schon wieder lauter,
Seite 1087 von 1170 Neuester Beitrag: 25.04.21 13:17 | ||||
Eröffnet am: | 20.08.07 21:31 | von: aktienspezial. | Anzahl Beiträge: | 30.241 |
Neuester Beitrag: | 25.04.21 13:17 | von: Andreaugqqa | Leser gesamt: | 2.265.034 |
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Aussenhandelsdefizit reduziert
Krieg beendet
Ok, ÖL wieder etwas rauf
aber sonst?
Doch schon wieder genung auf der Long-Seite? ;)
lg hiesi
thx für ne Meinung
1. Falsche Geldpolitik, Wurzeln bei Onkel Grünspan ,
2. Carry Trades, Spekulationen auf denn Hunger der Welt....
3. In Europa hat das einen anderen Grund, ich bin sicherlich nicht rassistisch im Gegenteil. Aber wenn Europa Länder aus OstEuropa in die Gemeinschaft mit aufnimmt ist das nicht gerade Konjunkturstärkend. Im Gegenteil.
Die Finanzwelt ist unsicher wie nie zuvor, das liegt klar auf der Hand. Investmentbanken , werden nie wirklich sagen was Sache ist. Leider können wir nichts dagegen tun, aber ich werde nie meine Investition von denn Medien oder von Analysten abhängig machen. Das "nun wird alles besser" ist nun wirklich nur bedingt Glaubwürdig. Fakten , Fakten , Fakten wie Helmut Markwardt vom "L"okus ehhh Focus
immer sagt.
Ich bin immer noch short, ich habe Zeit. Meine Optionen sind langfristig gewählt. EIn Blick aufs Sentiment zeigt eher eine Unentschlossenheit. Glaubts mir oder Glaubts mir nicht, bald fliegt uns einiges um die Ohren. Die Finanzmarkt wird bald platzen, ich glaube einfach nicht das soviel konjunkturelle Schwäche mittelfristig schon eingepreist ist. Das will ich sehen ....
gestern abend kurz vor 22h zu 0.49 rein, heute bei 0.54 verkauft, wieder drin seit 0.47, mal sehen, was daraus wird. Abgesichert ist er allemal
Dazu hab ich ja den noch drin...wie bereits geschrieben, war dies mein Hedge für den long, unbeabsichtigt, da ich einen long kaufen wollte und nen short genommen hab...*Kopfgreif*, aufgestockt bei 6619 und abgesichert...
Longeinstieg heute verpasst, leider;-(
Ich denke auch, daß mittelfristig der Bärenmarkt nicht vom Tisch ist. Er schlägt zu, dann, wenn kaum einer damit rechnet, weil inzwischen alle bullish sind.
Zur Zeit ist der MArkt bullish, wenn auch auf tönernen Füssen. Die Umsätze sind gering, da kann man den MArkt leicht hochziehen. So, wie ich das verstanden habe, ist der zumindest vordergründige Grund der Ölpreis. Nun, das kann sich schnell ändern .....
Aber es hat keinen Sinn, sich mit Gewalt gegen den Markt zu stellen. Daher bin ich weitgehend flat, gelegentlich sehr vorsichtig long, mit dem Finger am Abzug ....
Dir genug Geduld und Durchhaltevermögen!
Ich bin überzeugt: die Zeit der Bären wird kommen ...
Kreditkrise: Milliarden-Zahlungen für geschädigte Anleger steigen
12.08.2008 - 14:25
NEW YORK (dpa-AFX) - Der milliardenschwere Ausgleich für durch die Kreditkrise in den USA geschädigte Privatanleger nimmt immer größere Dimensionen an. Unter dem Druck nochmals ausgeweiteter Untersuchungen der US-Justiz signalisieren weitere Banken den Rückkauf spezieller Anleihen von ihren Kunden. Die Schweizer UBS hatte in der vergangenen Woche neben anderen Finanzhäusern der Rücknahme von unverkäuflichen Auktions-Anleihen für allein 18,6 Milliarden Dollar (12,5 Mrd Euro) zugestimmt. Die Banken hatten ihren Kunden falsche Zusagen gemacht.
Finanzbericht für die Woche vom 11. August 2008 Rückschau und Vorschau Finanzastrologen können mit der Performance der Börsen während der letzten zwei Wochen sehr zufrieden sein. Erneut setzte sich die Volatilität, die wir mit der Mars/Uranus-Opposition vom 6. August in Verbindung bringen, letzte Woche fort. Am Dienstag, dem 5. August, legte der Dow Jones Industrial Average um 331 Punkte zu. Am Donnerstag, 7. August, ging er um 225 Punkte zurück. Am Freitag schoss er erneut um mehr als 300 Punkte hoch. Dies stand im Einklang mit dem, was wir letzte Woche in dieser Kolumne schrieben: „Was bedeutet dies für die Börsen dieser kommenden Woche?... Das Studium der Zyklen suggeriert….., dass zurzeit eine Abwärtsbewegung nicht unter die Tiefs vom 15. – 16. Juli beim DJIA führen wird, ohne zuvor die höchsten Preise zu erreichen, die den Tiefs vom 15. – 16. Juli folgten." Das Tief vom Montag (11221) lag nicht unter den Tiefs vom 16. Juli, und der Dow Jones bildete bis Ende der Woche ein Hoch, welches über jenem vom 24. Juli auf 11698 lag. Die Börsen zeigten nicht nur in den USA gute Leistungen. In Europa bildeten am Freitag sämtliche Indices neue Monatshochs, nachdem sie zwischen Montag und Dienstag, 4. – 5. August, Tiefs ausloteten. Auch die fernöstlichen Börsen bildeten ihre Wochentiefs am Dienstag, um danach aufgrund ihres Börsenschlusses vor jenem der westlichen Märkte etwas bescheidenere Rallyes auszuführen. Die Ausnahme bildete Indien, wo der NIFTY-Index am Mittwoch auf sein höchstes Niveau des letzten Monats stieg. Wichtige Preisbewegungen konnten auch an vielen Warenmärkten festgestellt werden, so z.B. beim Rohöl, welches am Freitag auf 115.20 fiel, ein Taucher von $ 32.- aus den Hochs, die vor einem Monat gebildet wurden. Dieses Niveau qualifiziert sich für unsere Minimum-Preiszone für ein 18-Monatstief, welche wie zuvor angegeben, einen Preisrückgang um $ 30 – 50.- bis Oktober 2008 bringen sollte. Der Rückgang könnte allerdings gemäss unseren früheren Kommentaren noch grösser ausfallen. Langjährige Leser unserer Kolumne werden sich an die zahlreichen Besprechungen der Korrelation zwischen Rohölpreis und dem Uranus-Transit durch das Fischezeichen (2003 – 2010) erinnern. In unseren Kommentaren stellten wir dabei fest, dass jeder Uranus-Transit durch ein Zeichen zu einer Blasenbildung in jenen Märkten führt, die vom entsprechenden Zeichen regiert werden, der eine verheerende Abwärtsbewegung um 50 – 90 % folgt, bevor Uranus das betreffende Zeichen verlässt. Das Fischezeichen herrscht über Rohöl, und das Hoch ereignet sich normalerweise, wenn der Uranus sich zwischen 10 und 20 Grad des betreffenden Zeichens befindet – wobei auch kleinere Abweichungen möglich sind. Der 10 – 20 Gradbereich von Uranus in Fische erstreckt sich vom Mai 2005 bis Februar 2009. Gold und Silber fielen letzte Woche ebenfalls scharf, mit einem Silberpreis, der sich nun unter $ 16/Unze bewegt. Auch dies passt zum 111-Wochenzyklus beim Silber, wie wir das in unseren Abo-Börsenbriefen während der letzten paar Monate nahelegen. Fremdwährungen fallen im Vergleich zum Dollar ebenfalls hart, was zu tun hat mit dem dafür geltenden 30-Monatszyklus, der ebenfalls in unseren Abo-Reports beschrieben wird. Zusätzlich stürzten die Getreidepreise, wie z.B. Sojabohnen, die auf einen Wert unter $ 12.-/bushel sanken und Mais, welcher sich der $ 5-Marke annähert – alles Niveaus, die in mehreren Monaten nicht beobachtet wurden. Alle diese scharfen Abwärtsbewegungen dürften zwischen diesem Herbst und dem nächsten Frühling ein Ende nehmen, wonach wieder eine Bewegung gemäss dem langfristigen Trend einsetzen wird.
Kurzfristige geokosmische Signaturen
Es beginnt nun ein weiteres Zeitband mit vielen (20) bemerkenswerten geokosmischen Signaturen, welche sich vom 13. August bis 24. September erstreckt. Jedes der bisherigen Zeitbänder mit vielen geokosmischen Signaturen hat Primärzyklenhochs oder –tiefs an den Börsen erzeugt. Das dürfte auch für das kommende Zeitband gelten. Unsere Hauptaufmerksamkeit richten wir dabei auf die ersten zwei Septemberwochen. Zu dieser Zeit bildet Jupiter sein zweites Erdzeichen-Trigon dieses Jahres zum Saturn. Das erste fand am 21. Januar statt, ein Tag vor dem früheren Jahrestief von 11634 beim DJIA am 22. Januar. Innerhalb von 1 – 2 Tagen dieser wichtigen geokosmischen Signatur Anfang September führen sowohl Jupiter als auch Pluto einen Richtungswechsel von rückläufig zu direktläufig aus. Dies sind kraftvolle Korrelate zu Stimmungswechseln in der Psychologie der Investoren. Möglicherweise werden die „guten Zeiten", welche letzte Woche starteten, dann zu einem Ende kommen. Mehr dazu in zukünftigen Kolumnen. Während dieser kommenden Woche bildet die Venus am 13. August eine Konjunktion mit Saturn, und die Sonne steht am 15. August in Opposition zum Neptun, während die Venus am 16. August ein Trigon zum Jupiter und der Mars am 17. August ein Quadrat zum Pluto machen. Von diesen Signaturen zeigt die Sonne/Neptun-Opposition die stärkste Korrelation zu Marktumschlägen, dies mit einem Korrelationswert von 74 % zu primären oder grösseren Zyklen innerhalb von 13 Handelstagen. Es existiert auch eine 78 %-ige Korrelation zu isolierten Tiefs oder Hochs, aus welchen der Markt um mindestens 4 % ausschlägt, dies innerhalb von 4 Handelstagen. Die Venus/Saturn-Konjunktion ist wichtig für sämtliche Finanzmärkte, die an jenem Tag oder ein Tag zuvor ein Tief bilden. Wenn die Venus den Saturn verlässt, kommen Abwärtsbewegungen zu einem Ende, und die Märkte führen eine Erholungsbewegung nach oben aus.
P.s. dies könnte ein hinweis auf die commodities märkte sein!
Was gut für die Rohstoffe ist, ist schlecht für die Aktienmärkte. Und umgekehrt ...
Wie man es auch dreht, die kosmologische Ausssage liegt immer richtig ! Ausser, wenn es zur Seitwärtsbewegung kommt. Aber dann findet sich irgendein Planet, der einen ungünstigen Einfluss hatte ..