Ca. 1,5 Milliarden DM Einsparpotenzial pro Jahr mi
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Eröffnet am: | 05.09.00 12:16 | von: Bandit | Anzahl Beiträge: | 7 |
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Mit mehr Wissen zu mehr Wertschöpfung in
der privaten Krankenversicherung
Neustadt/Wied, 05.09.2000
Jährlich gehen den 52 privaten Krankenversicherern in Deutschland
zwischen 900 Millionen und 1,5 Milliarden DM beim Ausgleich der
Leistungsanträge ihrer Mitglieder verloren, so die neuesten
Berechnungen mehrerer Analysten. Verursacht und gefördert werde
die Entwicklung noch durch die komplexe Tarifgestaltung der
Unternehmen und differenzierte Gebührenordnungen. Mit SERware,
der neuen Software-Generation von Knowledge Enabled Enterprise
Wide Solutions der SER Systems AG, kann dieser Missstand, behoben
werden. Bisher fast ausschließlich manuell erledigte Arbeitsschritte
wie Zuordnung, Prüfung per Inaugenscheinnahme und Abgleich der
Leistungsanträge würden mit SERware automatisiert ablaufen. Ein
wissensbasiertes IT-gestütztes Verfahren für die Krankenversicherung
würde sich in erheblichen wirtschaftlichen und personellen
Entlastungen auswirken.
Jährlich werden von den Versicherten ca. 20 Mio. Leistungsanträge gestellt.
Das führt zu einem Bearbeitungsvolumen von weit über 100 Mio. Belegen pro
Jahr. Da eine inhaltliche und qualitative Prüfung aller Abrechnungsbelege
erhebliche zusätzliche Personalkapazitäten erfordern würde, beschränkt sich
derzeit das Prüfverfahren im Wesentlichen auf eine Augenscheinprüfung.
Dadurch wird wissentlich auf Einsparpotenziale verzichtet, obwohl sich die
Leistungsausgaben um mindestens 2 bis 3 Prozent reduzieren ließen. Allein
aus den Fehlern bei der Anwendung der Gebührenordnung, durch
Doppelberechnungen, Berechnung medizinisch nicht notwendiger Leistungen
etc. ergeben sich Überzahlungen von 600 bis 900 Millionen Mark pro Jahr.
Erfahrungen der Mitarbeiter auf das IT-System übertragen
Um den schwierigen Balanceakt von Kosten und Leistungen zum Nutzen aller
Beteiligten zu bewerkstelligen, ist der Einsatz intelligenter IT-Systeme
erforderlich. SERware erfasst die relevanten Informationen aus den
eingereichten Rechnungen, Rezepten etc., vergleicht und plausibilisiert sie
mit den Angaben der GOÄ, GOZ, BPfV sowie den internen tariflichen
Bestimmungen. Die Resultate dieses Vergleichs bewertet SERdistiller erneut
mit der Expertise der Leistungssachbearbeiter und liefert eine
entscheidungsreife Empfehlung. Damit wird der gesamte aufwendige
Prüfvorgang weitgehend automatisiert.
In den Handlungsweisen operiert SERdistiller wie die Mitarbeiter in der
KV-Leistung, indem der Software das Wissen in einem kontinuierlichen
Lernvorgang antrainiert wird. Es werden nicht mehr beschreibende Regelwerke
zur Identifikation von Dokumenten und deren Inhalten erstellt, sondern
lediglich Kategorien definiert. Diesen Dokumentenklassen werden in einem
„Konditionierungsvorgang“ Dokumente der jeweiligen Kategorie zugeordnet. Je
nach Komplexität eines Dokumententyps benötigt das System für diesen
Lernvorgang zwischen zehn bis fünfzig Musterdokumente. Dabei legt die
Software selbständig entsprechende Referenzstrukturen an. Je mehr das
System zu einzelnen Dokumenten und Vorgängen durch Lernen gewinnt,
umso besser unterstützt es den Sachbearbeiter bei der täglichen Arbeit.
Damit befreit SERdistiller von Routinearbeiten und schafft durch
automatisches Analysieren, Kategorisieren, Extrahieren, Prüfen und Verteilen
von Dokumenten und Daten dem Anwender mehr Zeit für anspruchsvolle
Tätigkeiten. Das wirkt sich direkt in einer Senkung von Kosten und
Leistungsaufwendungen aus.
Folgende Nutzenpotenziale ergeben sich aus dem Einsatz von SERdistiller für
Versicherungen:
Die eingehende Post wird vollständig und weitgehend fehlerfrei
digitalisiert.
Eingehende Vorgänge bleiben in ihrer Zusammengehörigkeit erhalten.
Jeder Einzelbeleg eines Vorgangs, z.B. Rezepte, Rechnungen und
Leistungsantrag wird mit einem Vorgangszeichen versehen und kann
getrennt geprüft und bearbeitet werden.
Es wird eine automatische Analyse und Differenzierung der Belege
nach Leistungsantrag, Arztrechnung, Zahnarztrechnung,
Krankenhausrechnung etc. vorgenommen.
Aus den Belegen oder dem Vorgang werden die Basisdaten wie Name
des Versicherten, Versicherungsnummer, Leistungserbringer etc.
extrahiert und mit den Bestandsdaten abgeglichen und ggf.
automatisch ergänzt.
Alle buchungsrelevanten Daten werden automatisch den bestehenden
Anwendungsprogrammen zur weiteren Bearbeitung wie Ablehnung der
Kosten oder Erstattung bereitgestellt.
Weitere Inhalte der Belege wie: Diagnose, Therapie,
Behandlungsdauer, Behandlungstermine usw. werden ausgelesen, mit
der jeweiligen Gebührenverordnung abgestimmt und für entsprechende
Prüfprogramme aufbereitet.
Einzelne Belege eines Vorgangs oder der Gesamtvorgang werden bei
Widersprüchlichkeiten zum Nachbearbeiten automatisch an einen
Korrekturarbeitsplatz geleitet.
Die Vorgänge werden - unter Verwendung aller relevanten Attribute, die
den einzelnen Vorgang identifizieren – archiviert. Damit ist eine
automatische Wiederbeschaffung sichergestellt und jederzeit eine
statistische Auswertung möglich.
Die Gesamtarchitektur des Systems ist so flexibel, dass jederzeit eine
hohe Kompatibilität zu anderen Anwendungen und Expertensystemen
besteht und z.B. neue GOÄ- Prüfsoftware schnell integriert werden
kann.
Die Mitarbeiter werden entscheidend entlastet, subjektive Bewertungen
vermieden. Kosten in erheblichen Umfang werden gespart. Die Einsparungen
könnten für die medizinische Forschung oder an die Versicherten
weitergegeben werden. Und, die Arbeitszeit wird nicht mit Routineaufgaben
belastet, sondern kann für die wirklich wichtigen Entscheidungen genutzt
werden.
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SER Systems AG
Bärbel Heuser-Roth
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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SERpersonalBrain als Shareware-Version
zum Download verfügbar
Neustadt/Wied, 05.09.2000
SERpersonalBrain, die neue Generation wissensbasierter SER
Lösungen zur automatischen Klassifikation und Retrieval von
persönlichen Wissensbeständen, ist seit heute als kostenlose
Shareware-Version zum Download verfügbar. Das Programm kann von
der SER Homepage ser.de heruntergeladen und auf der Festplatte des
eigenen Computers installiert werden. SERpersonalBrain benutzt die
Technik des Knowledge Brokers, um die persönlichen
Wissensbestände am individuellen Arbeitsplatz zu verwalten.
Der Knowledge Broker ist eine neuartige Technik, die auf der Basis von
SERbrainware den Zugang zu persönlichen, unternehmensweiten und
globalen Wissensbeständen wie dem Internet bereitstellt. Er erschließt und
verwaltet das jeweils erforderliche Wissen innerhalb lokaler oder vernetzter
Wissensbestände, sogenannter Kowledge Bases.
SERpersonalBrain, SERenterpriseBrain und SERglobalBrain sind die
Produkte, die die Technik des Knowledge Brokers nutzen. SERpersonalBrain
verwaltet die persönlichen Wissensbestände am lokalen Arbeitsplatz.
SERenterpriseBrain managt unternehmens- oder organisationsweit gültige
Wissensbestände. SERglobalBrain erschließt die Fülle der Informationen, die
im Internet zu finden sind.
Alle drei Produkte unterstützen den Benutzer beim Aufbau individueller
Wissensbestände. Die inhaltsbezogene Klassifikation erfolgt anhand
vorgegebener Beispiele. Die Methode des "Searching by Example" erleichtert
den Zugriff auf die Wissensbestände, da das System nicht auf starre Begriffe
angewiesen ist, sondern zu einem Beispieltext passende andere Texte in der
Knowledge Base sucht. Der Inhalt dieser assoziativen Speicher kann aus
verschiedenen Quellen stammen, z.B: File- oder Mail-Systeme,
Web-Domänen etc.
Die Shareware-Version von SERpersonalBrain ist hinsichtlich des möglichen
Umfangs der Klassifikation beschränkt. Das Nutzungsrecht läuft am 31.
Januar 2001 ab.
(zur Download Area auf www.serware.de)
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BHF-Bank: SER Systems kaufen
Der zustaendige Analyst Herr Marcus Schumacher von der BHF Bank empfiehlt
dem Anleger die Aktie des DMS-Herstellers SER Systems AG (WKN 724190)
zum Kauf.
SER habe in den ersten sechs Monaten diesen Jahres einen Umsatz von 85,3
Mio. Euro erzielen koennen, so der Analyst. Das EBIT welches 6,42 Mio. Euro
betrage sei durch hoehere Personal- und Marketingkosten etwas staerker als
erwartet belastet worden. Insbesondere durch die Einfuehrung neuer Produkte
wie beispielsweise SERbrainware, eine selbstlernende Software-Engine, die
mit dem "Best of AIM 2000" Award ausgezeichnet worden sei, seien
Investitionen aber auch hohe Umsaetze zu erwarten.
Der Experte rechne mit einem Ansteigen der Umsaetze von 220 Mio. Euro in
diesem Jahr auf 310 Mio. Euro im Jahr 2001. Das EPS werde voraussichtlich
noch schneller wachsen, er erwarte 1,13€ fuer dieses Jahr, 2,06€ im
naechsten Jahr und eine Steigerung auf 3,24€ im Jahr 2002.
SER Systems profitiere von einem visionaeren Management, das sich
fruehzeitig in den USA, dem groessten DMS Markt der Welt, engagiert habe.
Ausserdem sei SER in der zusehends wichtiger werdenden Beratung und dem
Direkt-Vertrieb sehr gut positioniert.
Quelle: Aktiencheck 05.09.2000 14:05
gruß Fraenker
Mehr Wertschöpfung in der privaten
Krankenversicherung mit SERware
Neustadt/Wied, 12.09.2000
Die Union Krankenversicherung UKV erweitert ihr Dokumenten
Management System um die wissensbasierte Komponente
SERdistiller. Ziel ist es, mit der knowlegde enabled
Dokumenten-Eingangsbearbeitung auf Basis von SERbrainware die
Analyse-, Prüf- und Erfassungsverfahren zu automatisieren und
dadurch erhebliche wirtschaftliche und personelle Entlastungen zu
erreichen.
Private Krankenversicherer mussten bisher einen erheblichen personellen
Aufwand treiben, um einen zeitnahen Ausgleich der Leistungsanträge ihrer
Mitglieder zu gewährleisten. Wegen der komplexen Tarifgestaltung und der
differenzierten Gebührenordnungen für die unterschiedlichen Heilbehandler
wurden die gesamten Verfahren der Zuordnung, der Prüfung und des
Abgleichs bisher nur partiell IT-technisch unterstützt. UKV nutzt nun die
Chance, die neuen, wissensbasierten Produkte der SER einfach in ihr SER
System zu integrieren. Die Frameware-Technologie von SER erlaubt die
schnelle und problemlose Integration der SERware-Komponenten in die
bestehende Architektur.
Josef Simon, Leiter IM Technik der UKV, zeigt sich beeindruckt von der
schnellen Anpassung des SERdistiller an die Bedürfnisse der UKV: "In einer
groß angelegten Marktanalyse haben wir die Systeme zur automatischen
Posteingangsbearbeitung aller namhaften Hersteller eingehend geprüft. Im
Gegensatz zu den übrigen Herstellern konnte SER mit ihrem auf neuronalen
Netzen basierenden System innerhalb von nur 14 Tagen eine Lösung
präsentieren, die unseren Anforderungen entsprach." Im ersten Schritt wird
die UKV pro Tag ca. 800 handschriftlich ausgefüllte Anträge aus dem Bereich
Auslandsreiseversicherung mit dem SERdistiller automatisch verarbeiten. Im
zweiten Schritt kommen dann täglich ca. 10.000 Leistungsbelege hinzu. Alle
Belege werden dann unsortiert beim Eingang gescannt und automatisch
klassifiziert. Anschließend werden die relevanten Daten extrahiert und der
weiteren elektronischen Verarbeitung zugeführt. Die gescannten Belege
werden ins DMS überführt.
Ziel der UKV-Lösung ist es, ein Informationsmanagement aufzubauen, bei
dem, unabhängig von der Art der eingehenden Dokumente (Papier, Fax,
eMail...) sowie der Beschaffenheit der Dokumente (Formular, Freiform etc.)
Daten automatisch ausgelesen werden. Der manuelle Erfassungsaufwand
kann somit in nahezu allen Bereichen des Krankenversicherungsgeschäftes
reduziert werden. Darüber hinaus erfordert ein effektives
Gesundheitsmanagement die automatische Bereitstellung von großen
Datenvolumina, wie die GoÄ/GoZ-Tabellen auf Leistungsbelegen, die mit
vertretbarem Aufwand flächendeckend bisher nicht bereit gestellt werden
können.
SERware ist eine ganzheitliche intelligente Software-Familie zur Optimierung
der Wissens- und Geschäftsprozesse in Unternehmen und in der öffentlichen
Verwaltung. Sie integriert bisherige SER Produkte der Dokumenten- und
Informationslogistik wie das Dokumenten Management System und das
Prozess Management (Workflow) mit der SERbrainware-Technologie
(Knowledge Enabled Solutions). Dadurch eröffnen sich neue Dimensionen von
Nutzenpotenzialen in jedem Abschnitt eines Bearbeitungs- oder
Geschäftsprozesses.
Die UKV - Union Krankenversicherung AG
Die UKV - Union Krankenversicherung AG in Saarbrücken wurde vor 21
Jahren als gemeinsame Krankenversicherung der öffentlichen Versicherer und
Sparkassen gegründet. Heute bildet das Unternehmen zusammen mit der
Bayerischen Beamtenkrankenkasse AG, München, unter dem Holding-Dach
der Consal AG die fünftgrößte private Krankenversicherungsgruppe in
Deutschland, die achtgrößte in Europa. Über 2,5 Mio. Versicherte haben der
UKV bislang ihr Vertrauen geschenkt. Am Standort Saarbrücken arbeiten
rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die UKV ist bundesweit (mit Ausnahme von Bayern) tätig. Der Vertrieb der
UKV stützt sich auf die regional tätigen öffentlichen Versicherer und ihre über
9000 Vermittler. Über die Consal AG deckt die Schwestergesellschaft
Bayerische Beamtenkrankenkasse AG den bayerischen Raum und Teile der
Pfalz ab. Die UKV gehört seit 1991 zum Kundenstamm der SER.
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