Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie
Tja, wohl doch kein Gamechanger. Biontech hat mittlerweile vermutlich weit über 20 Millionen Dosen verimpft. Was will Valneva nochmal verkaufen, wenn der tote Novavax schon eine Totgeburt ist?
"Lieferung von Novavax für kommende Woche angekündigt
CoV-Impfungen mit dem Präparat des US-Herstellers Novavax könnten voraussichtlich bereits ab kommender Woche möglich sein. Avisiert wurde das Vakzin auf Proteinbasis ab der kommenden Kalenderwoche, hieß es aus dem Gesundheitsministerium.
Allerdings: „Ein exakter Liefertermin wurde vom Hersteller noch nicht übermittelt.“ Derzeit haben sich mehr als 31.300 Österreicherinnen und Österreicher für eine Impfung mit Novavax angemeldet, wie ein Rundruf in den Bundesländern ergab.
Österreich hat 750.000 Dosen von Novavax für das erste Quartal 2022 geordert. Damit sollen insbesondere jene Menschen, die eine Schutzimpfung bisher verweigert haben, angesprochen werden. Das Mittel von Novavax ist der fünfte CoV-Impfstoff, der in der EU zugelassen wurde.
Zwei Dosen werden im Abstand von etwa drei Wochen gespritzt. Es handelt sich um einen Proteinimpfstoff – er basiert also auf einer anderen Technologie als die bisher verfügbaren Präparate. Die Effektivität zum Schutz vor symptomatischen Infektionen wurde von der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) mit rund 90 Prozent angegeben."
https://orf.at/stories/3247797/
Habe mal Hausfrauen auf GMP trimmen müssen - weit schwieriger als gedacht!! Und da ging es nur um Desinfektionsmittel.
Geräteschulung ist dann der nächste Punkt, der peinlich genau durchgeführt werden muss.
Glaubt mir, das dauert! Am Ende soll ja ein qualitativ gleichwertiger Impfstoff herauskommen!
Die Leute dort bekommen Arbeitsanweisungen, wo genau drin steht was und wie es zu tun ist (Mengen, Quellen, Temperatur, Druck etc.). Bei vielen Teilschritten kennt jeder Mitarbeiter dann auch nur einen Bruchteil der "Herstellungsrezeptur".
Als die Forderung aufkam, die Patente freizugeben, hatte Sahin gesagt, dass der Arbeitsprozess bei der Herstellung aus 50.000 Einzelschritten bestehen würde. Fachleute meinten, dass ohne Mithilfe der Patente-Inhaber selbst bei einer Freigabe die Umsetzung Jahre dauern würde.
Wenn das alles so einfach wäre, hätte die Weltmeister im Kopieren, die Chinesen, doch längst einen mNRA-Impfstoff.
Die einzige Gefahr bei einer Produktion in Afrika sehe ich darin, dass der produzierte Impfstoff dann nicht "billig" bei den Afrikanern landet, sondern umetikettiert im "teuren" Westen.
Die Diskussion gab es schon mal, als die Forderung an die Pharmaindustrie ging, wegen der hohen HIV-Zahlen in Afrika die wirksamen und teuren Medikamente den Afrikanern zum Selbstkostenpreis zur Verfügung zu stellen.
Auszug aus:
https://www.ariva.de/news/...iele-omikron-ansteckungen-trotz-10005293
BERLIN (dpa-AFX) - Daten aus Israel deuten auf einen eher geringen Zusatznutzen einer vierten Corona-Impfdosis beim Schutz vor Omikron-Ansteckungen hin. Bei Personal im Gesundheitswesen sind mit einer vierten Dosis eines mRNA-Impfstoffs zwar Antikörperspiegel wie kurz nach dem Booster wiederhergestellt worden, allerdings sind Durchbruchsinfektionen verbreitet gewesen, wie aus einem noch nicht von externen Fachleuten geprüften Paper eines israelischen Teams hervorgeht.
Eine komplette afrikanische Mannschaft eines Biontainers, die bestens eingearbeitet
ist, kündigt und taucht in China in einem Großlabor wieder auf, um dort den mRNA
Impfstoff zu kopieren. Natürlich ist auch viel Geld im Spiel....die Chinesen zahlen
50 Millionen Euro...Schluss bleibt geheim, ich will ja nicht das ganze Drehbuch
verraten;-)))
lt. WHO wird sich dauerhaft ca. nur 20 % der Weltbevölkerung noch impfen lassen,...
jährlich....7,84 mrd. x 20% = 1,568 Mrd. Impfdosen
davon mind. 2/3 Comirnaty
also doch Dauergeschäftsmodell....
alle Forschungsausgaben, alle Verwaltungskosten...werden steigen...
uuupsss....dauerhaftes KGV liegt dann zwischen 4 - 8...
Fazit:
dann bin ich ja beruhigt
Konservativer wäre es allerdings, nur USA und EU anzusetzen mit knapp 1 Milliarde und dann die % runter.
Witzigerweise würde die Firma selbst dann noch funktionieren.
(Kannst ja mal in Deinem Excel runtergehen auf die Frage: wieviele Dosen sind nötig, damit die Firma keine Miese macht)
Und jegliche Onkologie ist da ja außen vor ... das kommt alles auf die aktuelle Basis drauf.
Joa ... beruhigt in der Tat
Zeitpunkt: 18.02.22 15:06
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man die Pandemie für die Endemie verlassen hat, er die Preise anpassen will an die
Preise anderer Impfungen.
Ich habe z.B. für meine Grippe-Impfung 42,50 € bezahlt!! Gürtelrose kostet so um die
200€.
Damit bekommt man mal einen Überblick was er damit meint.
Also um den zukünftigen Gewinn von Biontech ist mir nicht bange. So oder so....
ok
spannender Ansatz
für mich ist das Thema dann erledigt
Zeitpunkt: 18.02.22 15:11
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Kommentar: Provokation