Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie


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Neuester Beitrag: 27.02.25 10:17
Eröffnet am:25.11.20 12:10von: ScontovalutaAnzahl Beiträge:31.492
Neuester Beitrag:27.02.25 10:17von: Frieda Friedl.Leser gesamt:11.107.263
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887 Postings, 1254 Tage PhoenixKAKorrekturen

 
  
    #22851
16.02.22 11:14

Unser Kurs korreliert immer noch heftig mit Moderna. Die Rutsche am Montag lag einzig an den Moderna-News. Am 24.02. kommen die MRNA-Quartalszahlen. Da kann man unter Umständen mit einem ordentlich Miss rechnen. Korrektur von Moderna (aktuelles KGV von ~9, fwd KGV ~ 5.6 (wird vermutlich nach den Zahlen nach oben korrigiert)) nehmen wir bei BNTX in voller Breitseite mit, obwohl unser Unternehmen so glänzend da steht wie ein DAX-Riese (Nettogewinn 2021 ~10 Mrd. €) und sich auch im Nasdaq-100 nicht verstecken müsste (avg. net Income 1 Mrd. $, nur Apple, Amazon, Microsoft, Google haben mehr Gewinn generiert).

Ich warte immernoch darauf, dass BNTX Signale an die Investoren sendet. Dividende muss kommen. Die Aktie wird sonst weiter verramscht und rumdümpeln. Gewinne müssen an Investoren zurückfließen, sonst ist das System Aktie ad absurdum geführt. Bitte nachjustieren, verehrtes Management.

 

6802 Postings, 2783 Tage NagartierBiontech

 
  
    #22852
16.02.22 11:19
Was die Medien alles schreiben.  LoL LoL

War Lauterbach im Dezember nicht auf der Suche nach
Impfstoff von Biontech, weil kaum einer die Ladenhüter wollte ?

Ich sage es ja, mehr Trolle hier wie im xy Forum.  

854 Postings, 1305 Tage DireWolf@Nagar ... Du verstehst nicht ... immer noch

 
  
    #22853
16.02.22 11:34
jede abweichende Meinung ein Troll? spannend ... die Welt besteht nicht nur aus Aufstockern, sondern ist ein wenig komplexer und deswegen kann einer Impfstoff verschenken, ein anderer den ablehnen ohne, dass ein Widerspruch entsteht.
Realitätsverleugnung geht in beide Richtungen.
Wenn einer im Krankenbett an Covid krepiert und als letzte Worte "Alles Lüge, das gibt es gar nicht" röchelt ... ist das traurig und unnötig
Wenn einer die ganze Zeit nur sagt "Alle kaufen die Aktie wie verrückt und die Shorter werden alle sterben" obwohl die aktuelle Realität nun mal subtil davon abweicht ... ist das nicht ganz so traurig (stirbt ja niemand) aber immer noch eine Realitätsverleugnung
Da helfen auch keine Lols  

305 Postings, 1162 Tage ZweiaugeDividende

 
  
    #22854
3
16.02.22 11:36
#PhoenixKa
Die Dividende ist ja schon auf der letzten JHV angekündigt worden. Spannend ist nur die Höhe. Wenn nur 10% des Gewinns ausgeschüttet werden, wäre es schon sehr beachtlich. Einige schütten auch 30% aus, aber dies halte ich für Biontech nicht für gut. Besser in weitere Investitionen stecken.
Deine Aussage "Gewinne müssen an die Aktionäre zurück fliessen" stimmt nur zum Teil. Nach einer Dividenzahlung werden die Aktien Ex-Dividende gehandelt, dH. der Kurs wird entsprechend gesenkt. Es geht also nur darum einen Gewinn einzustecken, ohne dafür seinen Aktienbestand zu verringern. Der Gewinn muss dann gleich versteuert werden, obwohl man mit der Aktie vielleicht noch nichtmal im Plus ist. Da wird es auch einige geben, besonders nach den Kursverlusten zum Jahresende-Anfang.  

1173 Postings, 2341 Tage Artikel 14BioNTech im Übersee-Kontainer für Afrika?

 
  
    #22855
4
16.02.22 11:37

1315 Postings, 1723 Tage FashTheRoadMobile Impfstoff-Fabriken für Afrika

 
  
    #22856
8
16.02.22 11:41
Mobile Impfstoff-Fabrik für Afrika

Das Pharma-Unternehmen "BioNTech" will seine Impfstoffe künftig in Containern auf dem afrikanischen
Kontinent produziere - lokal und in kleinen Einheiten. Ein erster Prototyp steht in Marburg. Bernd Riegert
berichtet.

In zwölf handelsüblichen Übersee-Containern ist eine ganze Impfstoff-Fabrik im Kleinformat untergebracht.
Von der Anlieferung der Ausgangsstoffe über die eigentliche Erzeugung des Vakzins in einem hermetisch
abgeschirmten "Reinraum" bis zur Abfüllung des fertigen COVID-Impfstoff können in den Containern mit
speziellen Kühl- und Klimaanlagen alle nötigen Produktionsschritte erfolgen. Das Umfüllen in die bekannten
kleinen Glas-Fläschchen mit sechs Dosen für die Verwendung in Arztpraxen und Impfstationen soll außerhalb
der Container in lokalen Fabriken erfolgen.

Die neuste Generation der mRNA-Impfstoffe muss nur noch bei Kühlschranktemperatur gelagert werden,
was auch in einer mobilen Anlage gewährleistet werden kann. Um die mobile Fabrik zu betreiben, braucht
man vor Ort nur Strom, Wasser und eine Halle, in der die Container aufgestellt werden, um sie vor Sonne
und Wetter zu schützen. "Im Prinzip kann diese mobile Anlage überall in der Welt platziert werden", erklärt
Sierk Poetting, Technischer Direktor von BioNTech, des Pharma-Unternehmens, das die Container-Anlage in
knapp einem Jahr entwickelt hat.



https://www.dw.com/de/...-impfstoff-fabrik-f%C3%BCr-afrika/a-60795537



     

54906 Postings, 6959 Tage RadelfanDa BNTX noch viel vorhat

 
  
    #22857
1
16.02.22 11:42
und insbesondere die Krebsforschung voranbringen möchte (und sich nicht allein auf Covid verlassen sollte), rechne ich nicht mit einer Dividendenzahlung!

Eher hoffe ich, dass durch positive Meldungen i.S. Krebsmittel der Kurs wieder in alte Höhen steigt!

1432 Postings, 1845 Tage Nachdenker 2030BioNTech stellt erste modulare mRNA-Produktionsanl

 
  
    #22858
6
16.02.22 11:48
BioNTech stellt erste modulare mRNA-Produktionsanlage zur Unterstützung einer skalierbaren Impfstoffproduktion in Afrika vor
PDF Version

   Entwicklung von schlüsselfertigen modularen Produktionsanlagen als Lösung für eine skalierbare Herstellung von mRNA-basierten Impfstoffen; Anlagen werden von BioNTech eingerichtet
   Treffen der Präsidenten von Ghana, Ruanda, Senegal, des Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation, des Direktors der Africa CDC sowie der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland in Marburg, um gemeinsam die notwendige Infrastruktur sowie regulatorische und technische Anforderungen zu diskutieren, die ein End-to-End-Produktionsnetzwerk für mRNA-Impfstoffe in Afrika ermöglichen
   Erste Produktionsanlage soll zentraler Knotenpunkt in einem dezentralisierten und robusten End-to-End-Produktionsnetzwerk in Afrika werden
   Die Errichtung von mRNA-Produktionsanlagen in Afrika ist in den Partnerländern Senegal, Ruanda und gegebenenfalls Südafrika geplant; der Bau der ersten Produktionsstätte soll Mitte 2022 im ersten Partnerland beginnen, die anderen sollen im Anschluss folgen; neues Projekt in Ghana soll die Herstellung mit Kapazitäten zur Abfüllung und Verarbeitung unterstützen

MAINZ, Deutschland, 16. Februar 2022 – BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, „BioNTech”) hat einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Impfstoffversorgung in Afrika gemacht. Mit einem neuartigen Ansatz hat das Unternehmen schlüsselfertige mRNA-Produktionsanlagen auf der Grundlage einer Containerlösung entwickelt und hergestellt, die eine skalierbare Impfstoffproduktion ermöglichen. Bei einem Spitzentreffen in BioNTechs neuer Produktionsstätte in Marburg und auf Einladung der kENUP Foundation präsentierte das Unternehmen Vertretern seiner Schlüsselpartner seine Containerlösung namens „BioNTainer“.

Teilnehmer des Treffens waren unter anderem Macky Sall, Präsident der Republik Senegal, Nana Akufo-Addo, Präsident der Republik Ghana, Paul Kagame, Präsident der Republik Ruanda, Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), John Nkengasong, Direktor der Africa Centers for Disease Control and Prevention (Africa CDC), sowie Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsam mit BioNTechs Mitgründern Prof. Ugur Sahin, CEO, und Prof. Özlem Türeci, CMO, sowie BioNTechs COO, Dr. Sierk Poetting, diskutierten sie die notwendige Infrastruktur sowie regulatorische und technische Anforderungen, um ein End-to-end-Netzwerk für die Produktion von mRNA-basierten Impfstoffen in Afrika zu etablieren.

Die Produktionslösung besteht aus je einem Modul für die Herstellung des Wirkstoffs („drug substance module“) und einem Modul für die Herstellung des abfüllfertigen, formulierten Impfstoffs („formulation module“). Jedes Modul für sich stellt einen BioNTainer dar und besteht aus je sechs ISO-normierten Containern (2,6m x 2,4m x 12m). Dies ermöglicht die Herstellung von mRNA-Impfstoffen in Gebinden (mRNA-Herstellung und -Formulierung). Die Abfüllung und Verpackung von Impfstoffen wird von Partnern vor Ort übernommen. Jeder BioNTainer ist ein Reinraum, den BioNTech mit hochmodernen Fertigungslösungen ausstattet. Zusammen benötigen die zwei Module ca. 800 qm Platz und ermöglichen eine geschätzte anfängliche Produktionskapazität von beispielsweise bis zu 50 Millionen Dosen des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs pro Jahr. Die BioNTainer werden für die Herstellung einer Reihe verschiedener mRNA-Impfstoffe ausgerüstet sein, die auf die Bedürfnisse der Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union zugeschnitten sind. Dies umfasst beispielsweise Produktionsmöglichkeiten für den Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff sowie BioNTechs potenzielle Malaria- und Tuberkuloseimpfstoffe, wenn diese erfolgreich entwickelt und zugelassen bzw. durch Zulassungsbehörden genehmigt werden.

Die Kapazitäten des Produktionsnetzwerks auf dem afrikanischen Kontinent können durch zusätzliche Module und Produktionsstätten weiter hochskaliert werden. Einer der wichtigsten Schritte im gesamten Herstellungsprozess ist die Qualitätskontrolle, bei der jede einzelne fertige Produktcharge die nötigen Tests durchlaufen muss. BioNTech wird hierbei in Zusammenarbeit mit Qualitätskontrolllaboren vor Ort dazu beitragen, die Identität, Zusammensetzung, Stabilität, Reinheit, Abwesenheit von produkt- und prozessbedingten Verunreinigungen sowie die Abwesenheit von mikrobiologischen Kontaminationen jeder produzierten Charge sicherzustellen.

Der Aufbau der ersten mRNA-Produktionsstätte von BioNTech in der Afrikanischen Union ist für Mitte 2022 geplant. Mit dem Eintreffen des ersten BioNTainers in Afrika wird in der zweiten Jahreshälfte 2022 gerechnet. Der Produktionsbeginn im ersten BioNTainer wird ca. 12 Monate nach der Lieferung des Moduls an die endgültige Betriebsstätte in Afrika erwartet. BioNTech plant in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Land und der Afrikanischen Union, BioNTainer an Ruanda, Senegal und gegebenenfalls Südafrika zu liefern. BioNTech wird für die Lieferung und die Inbetriebnahme der Module verantwortlich sein, während lokale Organisationen, Behörden und Regierungen die notwendige Infrastruktur sicherstellen. Kollaborationspartner in Ghana und Südafrika könnten die Produktion mit Kapazitäten zur Abfüllung und Verpackung unterstützen. BioNTech wird eng mit den lokalen Behörden zusammenarbeiten, um die Einhaltung der einschlägigen Regulierungsverfahren der nationalen Regulierungsbehörden in jedem Partnerland zu gewährleisten, und sich gegebenenfalls auch mit den zuständigen kontinentalen und internationalen Agenturen abstimmen; dazu gehören die WHO, Africa CDC, die afrikanische Arzneimittelagentur African Medicines Agency (AMA) und die Entwicklungsbehörde African Union Development Agency (AUDA-NEPAD).

BioNTech wird die Produktionsstätten zunächst betreiben und personell besetzen, um die sichere und zügige Aufnahme der Produktion der mRNA-basierten Impfstoffe unter strenger Einhaltung der Prozesse der Good Manufacturing Practice („GMP“) zu unterstützen. Damit will das Unternehmen den Transfer des Know-hows an lokale Partner vorbereiten, um den unabhängigen Betrieb der Produktionsstätten zu ermöglichen. Impfstoffe, die in diesen Stätten produziert werden, sind für den Inlandseinsatz sowie für den Export an andere Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union für einen gemeinnützigen Preis bestimmt.

Zusätzliches Medienmaterial kann hier heruntergeladen werden: Link. Dieser Bereich wird im Laufe des Tages regelmäßig aktualisiert.

Zitate:

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission: „mRNA-Impfstoffe made in Africa, für Afrika, mit Technologie von Weltrang. Diese Initiative ist ein echter Wegbereiter in unserem globalen Kampf gegen die Pandemie. Wenn die Europäische Union und die Afrikanische Union ihre Kräfte bündeln, können sie zum beiderseitigen Nutzen viel mehr erreichen. Das Team Europa hat eine Milliarde Euro bereitgestellt. Und die EU wird Afrikas Bestreben unterstützen, Kapazitäten zur Herstellung von Impfstoffen und zur Regulierung aufzubauen.

Macky Sall, Präsident der Republik Senegal und Präsident der Afrikanischen Union: „Dieser Besuch in Marburg ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für Senegals Ziel, eine durchgängige Impfstoffproduktion in Afrika und für Afrika zu schaffen und dabei die Infrastruktur und die technischen Fähigkeiten des Madiba-Projekts des Institut Pasteur de Dakar zu nutzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit BioNTech bei der Einrichtung des modularen Produktionssystems für die Herstellung von mRNA-Impfstoffen in Dakar in den kommenden Monaten.“

Paul Kagame, Präsident der Republik Ruanda: „Das innovative modulare Produktionssystem von BioNTech eröffnet eine neue Perspektive für die globale Impfstoffgerechtigkeit. Ruanda freut sich darauf, in naher Zukunft mit der Herstellung von mRNA-Impfstoffen in Zusammenarbeit mit BioNTech und unseren Partnern in Afrika, Europa und darüber hinaus zu beginnen.“

Nana Akufo-Addo, Präsident der Republik Ghana: „Heute ist ein bedeutsamer Tag für Mutter Afrika. Es wurde ein weiterer Schritt Richtung mehr Eigenständigkeit unternommen und ich danke dem deutschen Biotech-Unternehmen BioNTech sowie der kENUP Foundation für ihre Unterstützung bei diesem Schritt. Wir wollen eine unabhängige Impfstoffproduktion erreichen, um dem zukünftigen nationalen, regionalen und kontinentalen Bedarf an Gesundheitssicherheit zu begegnen. Ghana bekräftigt seine Entschlossenheit, dieses panafrikanische Impfstoffprojekt zum Laufen zu bringen und zum Erfolg zu führen.“

Olaf Scholz, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland: „Vor zwei Jahren schien ein verfügbarer und wirksamer Impfstoff außer Reichweite zu sein – fast wie Science-Fiction. Özlem Türeci und Ugur Sahin haben Wissenschaftsgeschichte geschrieben. BioNTech hat nun mit der schnellen Erweiterung und Umwandlung ihrer Produktionsstätte in den Behringwerken in Marburg eine der weltweit größten mRNA-Produktionsstätten erschaffen. Diese Produktionsstätten sind dringend notwendig. Bis heute ist nur ein wenig mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung vollständig geimpft. In Afrika sind es im Durschnitt nur 11 Prozent. Und die globale Impfstoffverteilung bleibt weiterhin sehr ungerecht. Heute machen wir einen großen Schritt vorwärts. Als europäische und afrikanische Partner arbeiten wir Hand in Hand, um die lokale Impfstoffproduktion in Ghana, Senegal, Südafrika und Ruanda in Betrieb zu nehmen. Jede neue Virusvariante zeigt, dass wir dieses Virus nur besiegen können, indem wir auf der ganzen Welt zusammenarbeiten.“

Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, sagte: „Die WHO hat sich verpflichtet, mit allen Partnern zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass jedes Land Zugang zu Impfstoffen und anderen Mitteln hat, um die Gesundheit seiner Bevölkerung zu schützen. Wir können dieses Ziel nur durch echte Zusammenarbeit bei der Entwicklung, Herstellung, Verteilung und Einführung von Impfstoffen vor Ort und durch eine größere Vielfalt an Plattformen erreichen. Auch die Zusammenarbeit in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Stärkung der regulatorischen Systeme wird ein Schlüssel zum Erfolg sein. Wir begrüßen die Initiative von BioNTech zur Steigerung der Impfstoffproduktion in Afrika als Ergänzung der WHO-Hub für den Transfer von mRNA-Technologie in Südafrika und ihres weltweiten Netzwerks an Knotenpunkten.“

Michel Sidibé, Sondergesandter der Afrikanischen Union für die Afrikanische Arzneimittelagentur: „Durch das Auftreten und die Verbreitung neuer Virusvarianten wird die Pandemie erst dann vorbei sein, wenn sie überall eingedämmt ist. Diese Initiative erweitert hoffentlich die mRNA-Impfstoffproduktion in Afrika.“

Werner Hoyer, Präsident Europäische Investitionsbank (EIB): „Die EIB hat als Teil des europäischen Teams eng mit BioNTech, kENUP und deren Partnern zusammengearbeitet, um dieses beeindruckende Projekt zu ermöglichen. Mit ihrem neuen Entwicklungszweig EIB Global ist die EIB bereit, Projekte in der Energie- und Wasserinfrastruktur in afrikanischen Ländern zu finanzieren, die auch die primäre Gesundheitsversorgung stärken. Unsere Projekte ergänzen die lokale Impfstoffproduktion von BioNTech und festigen Afrikas Widerstandsfähigkeit in zukünftigen Pandemien.“

Makhtar Diop, Managing Director der International Finance Corporation: „Ich bin sehr stolz auf unsere Zusammenarbeit mit der kENUP Foundation und BioNTech, die darauf abzielt, die Herstellung von Impfstoffen in Afrika zu beschleunigen, die Einführung von Technologien zu erleichtern und zu einer gerechten Verteilung von Impfstoffen beizutragen. Durch Partnerschaften dieser Art werden wir in der Lage sein, mehr Investitionen des Privatsektors anzuziehen und den Impfstoffmangel in der Region wirksam zu bekämpfen.“

Prof. Ugur Sahin, CEO und Mitgründer von BioNTech: „Der heutige Meilenstein bringt uns unserem Ziel einen Schritt näher, die Gesundheitsversorgung zu verbessern, indem wir unsere Innovationen weltweit zugänglich machen. Ich möchte mich bei unseren Teams in Mainz und Marburg bedanken, die Tag und Nacht daran gearbeitet haben, die ersten Container nach Marburg zu bringen. Dort ist unser Zentrum für innovative Produktionslösungen. Ich bin dankbar für die Unterstützung der Staatsoberhäupter und Experten, mit denen wir uns heute getroffen haben. Es ist uns eine Ehre, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um etwas zu bewegen und dabei zu helfen, einen nachhaltigen Zugang zu Impfstoffen zu erreichen. Dieses Ziel wollen wir durch die Etablierung regionaler Produktionsstätten in Afrika umsetzen – zusammen mit den Menschen auf dem afrikanischen Kontinent. Ich bin zuversichtlich, dass das nächste Mal, wenn wir uns vor BioNTainern treffen, nicht in Europa, sondern in Afrika sein wird.“

Dr. Sierk Poetting, COO von BioNTech: „Wir haben das BioNTainer-Projekt im Januar 2021 gestartet, nachdem wir wussten, dass wir einen zugelassenen mRNA-Impfstoff haben. Die modularen Produktionsanlagen sind nun ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, eine hochqualitative mRNA-Impfstoffproduktion weltweit zu ermöglichen. Jeder BioNTainer wird dabei ein Knotenpunkt in einem dezentralisierten und robusten End-to-end-Produktionsnetzwerk in Afrika. Der modulare und skalierbare Ansatz könnte es uns ermöglichen, schlüsselfertige mRNA-Produktionsstätten auf allen Kontinenten einzurichten. Sobald diese Lösung etabliert ist, könnte sie klinische Studien sowie regionale pandemische Vorbereitungsmaßnahmen unterstützen.“ https://investors.biontech.de/de/news-releases/...oduktionsanlage-zur  

897 Postings, 6068 Tage VolkswirtWeißes Haus: Weitere 30 Milliarden für Impfungen

 
  
    #22859
9
16.02.22 11:49

Tagesschau 08:13 Uhr
Weißes Haus: Weitere 30 Milliarden für Impfungen und Tests

Die US-Regierung will vom Kongress weitere 30 Milliarden Dollar (rund 26 Milliarden Euro) für den Kampf gegen die Corona-Pandemie. Wie die Nachrichtenagentur AP aus informierten Kreisen erfuhr, soll mehr als die Hälfte davon für Impfungen und Behandlungen aufgewendet werden, knapp fünf Milliarden sind für Tests vorgesehen. Geplant ist auch die Unterstützung unversicherter Amerikaner für 3 Milliarden Dollar und die Vorbereitung auf künftige Coronavirus-Varianten, die 3,7 Milliarden Dollar kosten soll. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, bestätigte, dass mehr Geld notwendig sei, ohne eine konkrete Zahl zu nennen. In den kommenden Wochen habe man noch genug, aber man müsse dem Virus immer einen Schritt voraus sein, sagte sie.

https://www.tagesschau.de/newsticker/...rden-fuer-Impfungen-und-Tests

Ich sehe noch nicht das Ende der Impfstoffverkäufe !
 

4209 Postings, 4734 Tage 51MioWetten

 
  
    #22860
2
16.02.22 11:51
Biontech liefert wieder eine gute Nachricht, nicht nur im Hinblick auf die Corona Impfung, sondern weitere Krankheiten.
Meine Wette gilt dem einhergehenden Kursrückgang nach einer tollen Nachricht. Danach wird es steigen.
 

1432 Postings, 1845 Tage Nachdenker 2030Biontainer: Animation und Fotos unter folgendem

 
  
    #22861
9
16.02.22 12:19
Angehängte Grafik:
16-02-_2022_12-15-59_biontrainer_biontech.jpg (verkleinert auf 41%) vergrößern
16-02-_2022_12-15-59_biontrainer_biontech.jpg

2028 Postings, 3407 Tage JohnnyWalkerBin beeindruckt

 
  
    #22862
16
16.02.22 12:23
Während andere von fantasielosen Enteignungen, dem Ende der Pandemie und dem Ende aller Einnahmen fantasieren zeigt Biontech einmal mehr, wie viel weiter sie konzeptionell im Vergleich zum Wettbewerb denken.

Die machen gleich eine skalierbare, voll mobile Fabrik auf, die je nach Pandemie weltweit eingesetzt werden kann und somit nicht Kapital irgendwo bindet.
Man kann die vermieten, man kann die je nach Virusauftreten verschiffen, man kann die skalieren und man kann sie anpassen für andere mRNA Impfstoffe.

Wow, das nenne ich mal einen deutlichen Schritt. Da wird der Wettbewerb, der noch immer darauf hofft, überhaupt mal einen Covid Impfstoff zu verkaufen/entwickeln bzw anzupassen schwer zu knabbern haben, während Biontech weitere Kapazitäten schafft, die man aber bald auch schnell umrüsten und anpassen kann.

Insbesondere für Afrika (Meinung) denke ich, kann man mit einem modularen Konzelt bald ggf HIV oder Malaria mRNA vor Ort anpassen und herstellen. Einfach einen oder mehrere Kontainer austauschen, nicht gleich was neues bauen.

Mega. Alle Daumen hoch.  

2028 Postings, 3407 Tage JohnnyWalkerVorteil Container

 
  
    #22863
10
16.02.22 12:33
Keine Probleme beim Bau einer Fabrik
Deutsche Qualität (Reinheit, Dichtheit, Spaltmaße usw)
Keine Probleme der Lieferung von Einzelteilen nach Afrika
Vermutlich keine Bestechungsgelder für Bau nötig
Massenproduktion möglich (zB 20x den gleichen Container), macht es günstig
Skalierbar
Patente und Kontrolle bleiben beim Konzern

Zudem hat man sich gleich mehrere Präsidenten eingeladen, was die Afrikanische Front der WHO Enteigner spalten wird. Damit dürfte das endgültig erledigt sein. Zudem die ja eh nur Biintech wollen, nicht Sinivac usw. Zu durchsichtig.

(alles meine Meinung)  

13 Postings, 4102 Tage Rheide2230 mrd $

 
  
    #22864
16.02.22 12:33
Darauf sollten die Amis heute eine Reaktion zeigen.  

305 Postings, 1162 Tage Zweiauge51Mio Sternchen

 
  
    #22865
1
16.02.22 13:16
Ihr solltet nicht nur die Beiträge mit Sternchen versehen, sondern auch den Thread, ganz oben, falls noch nicht geschehen. Danke, 51Mio wirds freuen.
Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie ********  

357 Postings, 1108 Tage DBCooperSchöne Lösung

 
  
    #22866
5
16.02.22 13:40
Gefällt mir, zeigt Innovationskraft, macht die Produktion weltweit möglich und kann so immer wo ein Herd ausbricht in den Betrieb vor Ort gehen und direkt dort das Geld einsammeln. Eine Produktion vor Ort mit dort angelernten Kräften senkt auch massiv die Produktionskosten durch die eingesparten Lohnkosten.
Ein guter Schritt meiner Meinung nach um sich weiterhin breit im Markt zu etablieren und die Position gegenüber der Konkurrenz vielleicht sogar noch auszubauen.  

974 Postings, 1541 Tage klaus1234Kosten der mobilen Lösung

 
  
    #22867
2
16.02.22 13:45
Normalerweise kostet eine Produktionsstätte dieses Umfangs 150 Millionen Euro, hieß es auf Anfrage der F.A.Z. „Unser Ziel ist es, darunter zu liegen

Die Container werden für die Herstellung anderer Impfstoff ausgerüstet!
Ebenfalls spricht man von einem gemeinnützigen Preis der hergestellten Impfstoffe!

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...llen-will-17809650.amp.html  

6802 Postings, 2783 Tage NagartierBiontech

 
  
    #22868
1
16.02.22 14:03
Auch die Stadt Mainz und Marburg erhalten eine gemeinnützige
Steuerzahlung von Biontech. :-))  

2028 Postings, 3407 Tage JohnnyWalkerÖsterreich hebt Maßnahmen auf, Impfpflicht bleibt

 
  
    #22869
2
16.02.22 14:19
„Wir müssen den Sommer fürs Impfen nutzen, damit wir im Herbst nicht von einer neuen Variante überrascht werden.“ Deshalb bleibt die Regierung auch bei der Impfpflicht.
[...]
Generalmajor und GECKO-Mitglied Rudolf Striedinger kündigte an, eine 90-prozentige Impfquote zu benötigen, um sicher durch den Herbst zu kommen. Mit neuen Varianten sei zu rechnen, ebenso mit einer vierten Auffrischungsimpfung im September."

https://orf.at/stories/3247635/  

1061 Postings, 1556 Tage Eidolon@Zweiauge #22893

 
  
    #22870
2
16.02.22 14:24
>Der Gewinn muss dann gleich versteuert werden, obwohl man mit der Aktie vielleicht noch nichtmal im Plus ist. Da wird es auch einige geben, besonders nach den Kursverlusten zum Jahresende-Anfang.

Da gibt sehr viele. Hier wurde doch im November bei einem Kurs  um die 210 Euro immer geschrieben, wer jetzt nicht kauft ist selbst schuld. Meikel z.B. hat da wie er schrieb ordentlich nachgelegt. Kurz danach war Schnäppchentag mit um die 195 Euro.  Da haben hier doch alle wieder gekauft, denn SO billig kommt man nie mehr ran. Die (ich gehöre auch dazu) sind logischerweise im Minus.  

6802 Postings, 2783 Tage NagartierBiontech

 
  
    #22871
3
16.02.22 14:32
VIETNAM 16.02.2022 / 15:14 UHR

Pfizer wird bald 22 Millionen Impfstoffdosen für Vietnam liefern.

Vietnam erwartet, die Dosen im April oder Mai zu erhalten.

Der CEO von Pfizer, Albert Bourla, sagte am Dienstag, dass das amerikanische Pharmaunternehmen
Vietnam bald mit 22 Millionen Impfdosen für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren versorgen werde.

Bourla machte die Zusage bei den Telefongesprächen mit Vietnams
Premierminister Pham Minh Chinh am 15. Februar.

Er sagte, Pfizer werde den Vertrag zur frühestmöglichen Bereitstellung von Impfstoffen
für Vietnam genau verfolgen.

Chinh dankte Pfizer für die Lieferung von 51 Millionen Dosen Covid-19-Impfstoffen für Vietnam
in der vergangenen Zeit, einschließlich solcher für Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren, damit
sie derzeit am Präsenzunterricht teilnehmen können.

Laut PM erhielten fast 96 % der Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren in Vietnam die erste Dosis und
ungefähr 90 % von ihnen beendeten die zweite Dosis.

http://hanoitimes.vn/...ply-22m-vaccine-doses-for-vietnam-319998.html


 

6802 Postings, 2783 Tage NagartierBiontech

 
  
    #22872
16.02.22 14:42

24 Postings, 2763 Tage Hitman88Was zum Thema Impfpflicht

 
  
    #22873
2
16.02.22 15:32

1173 Postings, 2341 Tage Artikel 14BioNTech Vorträge heute

 
  
    #22874
8
16.02.22 15:59
(1) Aus der Leerlink-Präsentation soeben:
- it may require multiple vaccinations against Omikron
- Omikron significantly different than other variants
- in this case we believe higher protection from variant specific approach
- T cell response is important, neutralising antibody responce tends to vain over time, so both is important
- more than 1 boost against Omikron required? That’s right. We will start to develop omikron specific antibody titers. We may require multiple vaccinations to get a comparably high antibody response.
- Late March or April Omikron data
- can you target something different than only spike to get longer durability? Comparison to other vaccines with up to 10 year protection? We don’t know yet. Multiple different approaches. Short term, mid term, long term view as we learn more
- infrastructure beyond CoVid? we do believe there will be a long term market! Pretty rich pipeline. Planning to bring additional products. Oncology pipeline. Multiple additional vaccine programs. Just the beginning. Want to advance them to the market quickly. Unlike existing vaccine technology platform the platform is very flexible. Very capital efficient. We will produce 4 billion doses this year. Looking to expand capacity. Creating sustainable solutions for Africa
- interest among governments, NGOs to prepare better solutions - we are working on rapid pandemic response
- working on early warning system for CoVid and rapid local responses
- China process? We are still engaged. True that no approvals yet. Dynamic environment. Continue to be proactive and address any questions. Continue to work with regulators to try to open up that market


(2) Und aus der BioNTainer-Präsentation und -Q&A soeben:
- after CoVid-19...TB Malaria HIV Cancer  
"we believe in the HIV vaccine"
- "we had extremly good meetings these two days"
- A: Memorandum of understanding & division of works & Timeline
- Stern: Local regulators envolved?
A: Yes at div levels
- Fortune: How soon transfer technology for independend operations?
A: 2 to 3 years, fully in local operational hands
MM: What is the price on BioNTainer and doses?
A: Way cheaper than 150 Mio and decreasing (production side); doses price at cost.
N-point News: What apart from competition?
A: New & Footprint low & more products
Africa-partner R&D Malaria & HIV
A: CEO definitly Yes!
MM: Curevac-Printer?
We have not so many details about the "Printer"
BioNTainer has other scale of 50Mio.
Like Moderna - Not to intervene on patents?
Die Antwort darauf habe ich ganz klar so verstanden, dass BioNTech ebenso wie Moderna keine Patentverstöße gegen das CoVid-19 Vaccine derzeit während der laufenden Pandemie verfolgen will.  

1173 Postings, 2341 Tage Artikel 14Löschung

 
  
    #22875
2
16.02.22 16:04

Moderation
Zeitpunkt: 17.02.22 12:46
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

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