Banco Esp. Santo Portugal
Seite 117 von 169 Neuester Beitrag: 24.05.23 12:53 | ||||
Eröffnet am: | 09.02.11 18:09 | von: mamex7 | Anzahl Beiträge: | 5.205 |
Neuester Beitrag: | 24.05.23 12:53 | von: lapsuzasti | Leser gesamt: | 767.164 |
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zukünftig
nur Akien der Novo Banco gehandelt werden.
Woraus schliesst Ihr dass es für die Bad Bank
erneut eine Handelsaufnahme geben soll.
Lt. einer Reihe von port. Medien soll die Bad Bank
ausserboerslich liquidiert werden.
Aktien der Novo Banco werden überhaupt nur dann gehandelt, wenn es nicht gelingt, die im Paket loszuschlagen, und über die Börse privatisiert werden muss. Ganz sicher nicht das Wunschszenario von Portugal, denn der Erlös wäre dann mit ziemlicher Sicherheit niedriger. Das Wunschszenario ist dass die Novo Banco als Auslandstochter irgendeiner Großbank endet, von denen hörst Du dann an der Börse nie mehr etwas.
Was soll "ausserboerslich liquidiert" denn heißen? Liquidiert ja, liquidiert wird die Altbank SOWIESO. Die Frage ist, ob man während des Liquidationsprozesses, der ja zweifellos Jahre dauern wird, einen geordneten Handel für die zu Liquidationsanteilsscheinen gewordenen Aktien erlaubt. Meines Erachtens gibt es wenig, was dagegen spricht, insofern einmal geklärt ist, wie tatsächlich der Status der bad bank ist, z.B. zu welchen Konditionen rechtsverbindlich die Assets&Liabilities ausgelagert wurden, ob es einen Besserungsschein auf den Novo Banco Erlös gibt, etc. Es hängt aber von den Gepflogenheiten der Börse ab, ob sie so eine "Leiche" in ihrem Kurszettel sehen wollen. Ich kenne mich in Portugal diesbezüglich nicht aus, vielleicht gibts da sowas ähnliches wie ein Freiverkehrssegment, in dem man das verstecken kann.
könnte aber gut für die aktionäre sein, denn hier werden wohl noch viele kriminelle machenschaften aufgedeckt, bis hin zur enteignung der aktionäre, welche im guten glauben an einen fortbestand der bank, an ihren anteilen festhielten oder sogar zukauften. hier ist noch lange nicht der letzte nagel in den sarg geschlagen...
Die Aufspaltung kommt uns Aktionäre nur zugute. Kapitalerhöhung wäre viel schlimmer gewesen.
Außerdem muss erstmal jemand 4,9 Mrd. hinlegen für das was übrigbleibt.
http://observador.pt/2014/09/03/...-sim-comissao-de-inquerito-ao-bes/
Im portugiesischen Parlament soll ein Untersuchungsausschuss über die Vorgänge bei der BES sowie den Umgang damit seitens der Regierung eingerichtet werden.
Wenn das Parlament dem, wie allgemein erwartet, am 16. September zustimmt, kann dieser im Oktober seine Arbeit aufnehmen.
Allerdings muss vorher noch ein anderer Ausschuss seine Arbeit zu einem anderen Thema beendet haben da keine zwei Untersuchungsausschüsse parallel laufen sollen.
Bäh wie armselig und erbärmlich du doch bist.
Mich interessiert warum man den Handel nach der ersten Aussetzung überhaupt wieder aufgenommen hat????
Was für ein Sinn hatte die Aussetzung überhaupt 45min vor handelschluss???
Das ist das doch alles nicht rechtens die BaFin sollte schleuniges hier reagieren.
In Portugal heißt die CMVM.
Und eben diese CMVM hat ja den Handel in BES Aktien ausgesetzt.
Die Frage ist, wer die dann bedienen soll und aus welchen Geschäftserlösen.
Vorher waren sie ja, wenn auch nur hypothetisch mit Rückzahlungsrechten gegenüber ESI und Rioforte versehen.
Wenn jetzt die Nova Banco oder gar die BES dafür gerade stehen müssen, bleibt für die Aktionäre wieder nichts oder noch weniger als nichts.
Bei dieser ganzen Hin- und Herschieberei, die aktuell vorgenommen wird, ist die Aussetzung des Kurses schon sinnvoll.
Nur sollte am Ende etwas stehen, was auch die Aktionäre nicht ganz allein im Regen stehen lässt.
Da werden Ideen gesammelt, wie man den ganzen Schlamassel aufräumen kann.
Das einzige, was mir Sorgen bereitet, ist die Vorgabe der EU, das Aktionäre (nach einem Gesetzentwurf, der erst 2016 in Kraft tritt) sich immer hinten in die Schlange einreihen sollen.
Das wird jetzt als heimliche Vorlage verwendet obwohl juristisch weder in Kraft noch im einzelnen durchdekliniert, wie man das umsetzen soll.
Wenn das aber zu offensichtlich nach einem jetzt noch nachträglich umgesetzten Betrug aussieht, wird man das ganz leicht anfechten können.
Neues Kapital von 2,7 Mrd. wird benötigt.
Da BES nicht mitbieten kann, könnte der angolanische Staat diese (oder wenn sonst niemand Interesse hat auch alle) Anteile zeichnen.
Das würde die Bank zwar erstmal retten, aber natürlich auch zu einer starken Verwässerung des BES-Anteils führen.
Der angolanische Staat hatte die Garantie über Schuldtitel der BES gegenüber der BESA (ngola) nach der Trennung in Bad und Goodbank zurückgezogen.
Von den über 4 Mrd. müssen nach einer Schätzung von Citigroup wohl mindestens 1,7 Mrd. abgeschrieben werden.
Der Rest stünde dann aber wohl wenn ich das richtig verstehe (nach Abzug aller sonstigen Verbindlichkeiten) für die BES-Aktionäre zur Verfügung.
http://observador.pt/2014/09/01/...angolano-pode-entrar-capital-besa/
Die Aktionäre waren schon immer an letzter Stelle. Das definiert praktisch ihre Aktionärseigenschaft.
Was die Gruppenschulden betrifft: das ist nicht neu. Es war so, dass die BES ihren Kunden die Schulden von den (nunmehr pleitegegangenen) Gruppenunternehmen als Geldanlagen angedreht hat. Offenbar hat man dabei nicht hinreichend klargemacht, dass es sich nicht um Schulden der Bank selbst handelt, und haftet nun dafür. Das war einer der Faktoren, der zu dem großen Quartalsverlust führte. Nun sollen die in die Novo Banco gewanderten Haftungen in Einlagen umgewandelt werden. Die Novo Banco wird also letztlich dafür aufkommen müssen. Das war aber wie gesagt schon bekannt, lediglich der technische Ablauf der Konversion wäre neu.
Es war also eher die BES (im Verein mit den ES-Gruppenunternehmen), die einen Betrug an ihren Kunden versucht hätte, damit aber gescheitert ist.
Hammer es wird Zei für ene Revolution. Dann holen wir nsalleszurc und verteilen es gerecht. Das Maß mis voll
Zum Glück war ich hier noch einigermaßen vorsichtig, aber weh tut es trotzdem. Nene alles unterwandert und manipuliert. Ist rechtlich defenetiv nicht haltbar.
Der Kapitalstock, Serie A, waren 10.000.000 St. Vorzugsaktien ohne Stimmrecht, Nennwert $25, und deren Notierung wurde zum 21. Mai 2004 eingestellt. Die Aktien dieses Kapitalstocks, Serie A, wurden eingelöst. Die Frage ist, gegen was wurde sie eingelöst.
Quelle: http://www.investegate.co.uk/banco-espirito-santo/...04211649288644X/
http://mobile.nzz.ch/wirtschaft/...ito-santo-international-1.18376655